Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
Stand: 08.09.2026, 14:13 Uhr
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Der Börsenstrompreis schwankt im Tagesverlauf. Sowohl Hausbesitzer als auch Mieter könnten sich das zunutze machen und Geld sparen. Voraussetzung wären digitale Zähler.
Schweiz: 1.800 Energiegemeinschaften in sechs Monaten gegründet - Golem.de
Der Erfolg hängt mit Vergünstigungen beim Netzentgelt und der Unterstützung durch die Netzbetreiber zusammen. Das gilt aber nicht überall.
Sanofi-Milliardeninvestition: Gut für Patienten – und für Frankfurt
Was lange währt, wird endlich gut: Zwei Jahre nachdem der Pharmakonzern Sanofi eine Milliarden-Investition in seinen Standort in Frankfurt angekündigt hat, ist der Weg dafür frei. Die EU-Kommission hat staatliche Beihilfen von 400 Millionen Euro genehmigt, mit denen der Bund, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt das Vorhaben unterstützen.
Energiepreise: Haushalte könnten mit flexiblem Stromverbrauch Geld sparen
Quelle: dpa 8. September 2026, 14:12 Uhr
Die Stromrechnungen deutscher Haushalte müssten nicht so hoch sein - wenn Deutschland seinen Rückstand bei der Installation digitaler Stromzähler aufholen könnte. Nach Berechnungen des Energiekonzerns Eon und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft belaufe sich das theoretische Einsparpotenzial flexiblen Stromverbrauchs für Hausbesitzer und Mieter allein in diesem Jahr auf bis zu 1,65 Milliarden Euro.
Bildungsforscher: „Jetzt stehen wir sogar schlechter da als bei der ersten PISA-Studie“
Stand: 08.09.2026, 14:12 Uhr
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Bildungsforscher Kai Maaz warnt: Das schlechte Ergebnis ist kein Ausrutscher, sondern zeigt, dass sich das deutsche Bildungssystem nicht ausreichend an die Herausforderungen anpasst. Warum trotz 350 Maßnahmen gegen Bildungsungleichheit kaum etwas davon in den Ergebnissen ankommt, erklärt er im FR-Interview.
Rechtsphilosoph Robert Alexy gestorben: Die Richtigkeit des Rechts
Mit zwei Büchern hob der Kieler Rechtsphilosoph Robert Alexy die analytische Theorie des Rechts in Deutschland im Alleingang auf ein grundlegend neues Niveau. In der „Theorie der juristischen Argumentation“, seiner im Jahr 1978 erschienenen Dissertation, suchte er nachzuweisen, dass die Begründungstechniken der Juristen keineswegs, wie von misstrauischen Philosophen seit Kant gern vermutet, bloß eine rhetorisch angereicherte Rabulistik darstellten. Gegen diese Verdächtigung rekonstruierte er die juristische Argumentation als Sonderfall einer allgemeinen praktischen Rationalität, in dem die interne Begründung der juristischen Normanwendung immer auf eine externe verweise, die an allgemeine moralische Standards anschließe.
So fahren Sie sicher bei schlechter Sicht im Herbst
Stand: 08.09.2026, 14:12 Uhr

Plötzlich setzt starker Regen ein, und das Auto vor einem ist kaum mehr sichtbar. Auch Nebel kann die Sicht beim Fahren stark einschränken - und zur Gefahr werden. Was Sie im Herbst beachten sollten.
Hasta la vista, Lego: Rivale schnappt sich die Terminator-Lizenz
Wir hatten kürzlich erst über die große Auswahl im Klemmbausteinkosmos berichtet. Lego macht es seinen Konkurrenten mit einem breiten Potpourri an Lizenzen sicherlich nicht leicht, lässt aber auch klaffende Lücken. Das Mittelalter wird von den Dänen zum Beispiel kaum mehr bedacht. Militärische Themen schon gar nicht, allenfalls noch im Science-Fiction-Kosmos. Von realen und fiktiven Kriegsszenarien lässt man bei Lego traditionell die Finger.
Neue USA-Karte provoziert: Trump verleibt sich Grönland, Kanada und Mexiko ein
Neue USA-Karte provoziertTrump verleibt sich Grönland, Kanada und Mexiko ein
08.09.2026, 01:07 Uhr
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Was ihm in der Realität verwehrt bleibt, gönnt sich Trump in seiner Fantasie. Auf der Plattform Truth Social veröffentlicht der US-Präsident eine Karte, die beträchtlichen Zuwachs für die USA zeigt. Aus Mexiko kommt sofort eine Klarstellung.
Handelsstreit: Trump kündigt Verkaufsverbot für kanadische Flugzeugfirma in USA an
Donald Trump droht Bombardier im Handelsstreit mit Kanada mit einem Verkaufsverbot. Er will den Konzern dazu bringen, seine Flugzeuge in den USA zu produzieren.
Quelle: DIE ZEIT, Reuters, dpa,
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