Oskar Freysingers Hymnen-Alternative überzeugt Blick-Leser
Abstimmung zum 1. August
Blick-Leser wählen Hymnen-Alternative von Freysinger
Blick liess Satirikerin Patti Basler und den ehemaligen SVP-Vizepräsidenten Oskar Freysinger eine Alternative zur Schweizer Nationalhymne schreiben. In einer Abstimmung hat die Blick-Leserschaft nun ihren Favoriten gewählt.
Publiziert: 18:39 Uhr
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Oskar Freysinger gewinnt Hymnen-Abstimmung gegen Satirikerin Patti Basler mit 66 Prozent
- Freysinger überrascht über Sieg gegen preisgekrönte Künstlerin
- Kommentierende bevorzugen Schweizerpsalm
Michel ImhofTeamlead People
Zwei Schweizer Persönlichkeiten, eine Aufgabe: Die Aargauer Satirikerin Patti Basler (50) und der ehemalige SVP-Vizepräsident und -Nationalrat aus dem Wallis, Oskar Freysinger (66), erschufen beide auf Einladung von Blick eine Alternative zur aktuellen Schweizer Nationalhymne.
Blick-Leser durften daraufhin ihre Stimme abgeben und entscheiden, welche der zwei Optionen für sie die bessere ist. Das Ergebnis: 66 Prozent gaben Freysinger ihre Stimme, 34 Prozent fanden die Version von Patti Basler besser.
Kommentierende wollen keine Alternativen
«Es hat mich sehr gewundert, gegen eine preisgekrönte Satirikerin gewonnen zu haben», sagt Oskar Freysinger auf Anfrage von Blick. «Schwer zu sagen, was die Blick-Leser bewogen hat, mir ihre Stimme zu geben.» Die positive Rückmeldung «einer Mehrheit der Leser ermuntert mich, weiter für Neutralität, Souveränität und direkte Demokratie einzustehen, um zu verhindern, dass die Schweiz eine leere Hülse wird, weil sie sich selbst verkauft hat. Das sollte allen Bürgern am Herzen liegen, auch jenen des links-grünen Spektrums», so Freysinger.
1:58
«Heil dir, Helvetia!»:Das ist Patti Baslers Version der Schweizer Hymne
In den Kommentaren zum Artikel zeigt sich aber ein anderes Bild. Viele finden den altbewährten Schweizerpsalm noch immer die beste Option. «Wir haben eine Hymne, es braucht keine Alternativen», meint Christian Aebi. «Wir haben unsere Nationalhymne, und die bleibt so», schreibt Franziska Hugentobler. Bruno Gasser: «Die Schweizer Nationalhymne ist wunderschön und Kult. Wir müssen und werden sie beibehalten.»
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.