Autos brennen im Märkischen Viertel – Polizei-Großeinsatz in Lichterfelde

Wichtige Updates

Mann schlägt Senior in Schöneberg mit der Faust gegen den Kopf

Wasserbüffel stapfen durch Hohenschönhausen

Feuerwehr muss zu mehreren Einsätzen ausrücken

Tram schleift Auto in Marzahn mehrere Meter mit – Fahrer schwer verletzt

Jessica Pillatzki

Feuer auf altem Militärgelände in Jüterbog brennt weiter

Das Feuer auf einem ehemaligen Militärgelände in Jüterbog brennt weiter. Wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle sagte, konnte die Feuerwehr den Brand bislang nicht löschen. In der Nacht zu Freitag waren weniger Kräfte im Einsatz, heute laufen die Löscharbeiten wieder mit voller Stärke.

Gestern waren auf dem ehemaligen Militärgelände rund 250 Hektar in Brand geraten. Das entspricht etwa der öffentlich zugänglichen Fläche des Tempelhofer Feldes in Berlin. Eine direkte Brandbekämpfung ist wegen der Munitionsbelastung des Geländes nicht möglich. Zudem erschwerte laut der Regionalleitstelle der Wind die Löscharbeiten.

Jessica Pillatzki

Falscher Alarm? Großeinsatz in Lichterfelde endet mit Entwarnung 

Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr ist in der Nacht zu Freitag in die Goethestraße in Lichterfelde (Steglitz-Zehlendorf) ausgerückt. Gegen 23:30 Uhr war bei der Feuerwehr ein Notruf eingegangen, wonach dort eine Frau schwer verletzt worden sein sollte, berichtete ein Reporter von vor Ort.

Daraufhin rückten zahlreiche Streifenwagen sowie mehrere Rettungswagen der Feuerwehr zum Einsatzort aus. Bei der anschließenden Durchsuchung des betroffenen Gebäudes konnten die Einsatzkräfte die Frau schließlich unverletzt auffinden.

Nach ersten Ermittlungen soll es sich lediglich um eine verbale Auseinandersetzung gehandelt haben. Wie es in der Folge zu der Meldung über eine Schwerverletzte und dem daraus resultierenden Großeinsatz kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei ermittelt. 

Jessica Pillatzki

Autos brennen im Märkischen Viertel

Drei Autos haben am Donnerstagabend an der Finsterwalder Straße im Märkischen Viertel (Reinickendorf) gebrannt. Angaben eines Reporters zufolge wurde die Feuerwehr gegen 21 Uhr alarmiert. Auf einem Foto ist zu sehen, dass die Autos im Front- und Heckbereich durch die Flammen beschädigt wurden. 

Jessica Pillatzki

Erneut Feuer auf ehemaligem Militärgelände in Jüterbog

Auf dem alten Militärgelände in Jüterbog brennt es erneut. 250 Hektar stünden aktuell in Flammen, teilte die Regionalleitstelle in Brandenburg an der Havel mit. Das Feuer sei nicht unter Kontrolle, es seien zahlreiche Einsatzkräfte aktiv. „Der Wind erschwert das Ganze“, sagte der Sprecher der Leitstelle. 250 Hektar entsprechen der öffentlich nutzbaren Fläche des Tempelhofer Feldes in Berlin.

„Es war mit einem Schlag da“, hatte eine Sprecherin der Feuerwehr gesagt. Die Bürgermeisterin von Jüterbog, Christiane Lindner Klopsch, schrieb auf ihrer Facebookseite: „Das Feuer breitet sich in Richtung der bereits 2019 betroffenen Fläche aus. Einsatzkräfte sind vor Ort und arbeiten mit großem Engagement daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen.“ Noch befinde sich das Feuer innerhalb der Waldbrandschutzstreifen.

Jonas Stein

Jonas Stein

Brand in Neuruppin unter Kontrolle – Evakuierung ausgesetzt

Wegen eines Feldbrandes sind in Neuruppin am Abend mehrere Häuser kurzzeitig evakuiert worden. Mittlerweile sei das Feuer aber unter Kontrolle und die Bewohner dürften zurückkehren, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur dpa. „Es laufen noch Restlöscharbeiten und wir kontrollieren die Lage mit einer Drohne.“ Der Flächenbrand war auf einem Feld in Neuruppin-Treskow ausgebrochen.

Der Landrat von Ostprignitz-Ruppin, Ralf Reinhardt (SPD), sagte der dpa am Abend, das Feuer sei rund 20 Meter entfernt von einem Wohngebiet im südlichen Stadtteil von Neuruppin gestoppt worden. Die Einsatzleitung habe entschieden, dass keine Evakuierung nötig sei. Laut Landrat brannte ein noch nicht abgeerntetes Feld. Das Feuer habe eine Fläche von rund sieben Hektar betroffen. Das Feld sei auch mit Landwirtschaftstechnik umgepflügt und mit Tanklöschfahrzeugen bewässert worden.

Nach Angaben des Feuerwehrsprechers gingen die ersten Notrufe gegen 20.00 Uhr ein. Da sich das Feuer in Richtung Ortschaft bewegt habe, habe die Einsatzleitung entschieden, mehrere Häuser zu evakuieren, sagte der Sprecher. 60 Feuerwehrkräfte waren den Angaben zufolge im Einsatz. 

Jonas Stein

Jonas Stein

Umgestürzte Bäume durch Unwetter in der Prignitz

Wegen eines Unwetters musste die Feuerwehr in der Prignitz im Norden Brandenburgs zu mehreren Einsätzen ausrücken. Nach Sturmböen seien Bäume umgestürzt oder auch Äste auf Autos gefallen, teilte die Regionalleitstelle Nordwest auf Anfrage mit. Menschen kamen demnach nicht zu Schaden. Betroffen waren vor allem nördliche Regionen des Landkreises an der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern. 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für den Nordwesten Brandenburgs vor schweren Gewittern und Sturmböen am Abend gewarnt. Aus anderen Teilen Brandenburgs und aus Berlin wurden keine wetterbedingten Probleme gemeldet. 

Maria Kurth

Knallgeräusche rufen SEK in Cottbus auf den Plan

Knallgeräusche haben in Cottbus den Einsatz von Spezialeinsatzkommandos (SEK) und eines Polizeihubschraubers nach sich gezogen. Mehrere Zeugen hörten es am Vormittag knallen und sahen einen 31 Jahre alten Mann mit einem waffenähnlichen Gegenstand am Fenster eines Mehrfamilienhauses, wie die Polizei mitteilte. Die Behörde rückte demnach an und konnte den Verdächtigen kurz darauf festnehmen.

Die Polizei ermittle wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ob eine Waffe verwendet wurde und ob es sich bei den Knallgeräuschen um Schüsse gehandelt hat, sei Gegenstand der Ermittlungen. Eine Waffe wurde zunächst nicht gefunden, wie es weiter hieß. Verletzt wurde laut ersten Erkenntnissen niemand. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe derzeit nicht, hieß es.

Jessica Pillatzki

Mann schlägt Senior in Schöneberg mit der Faust gegen den Kopf

Ein Senior ist am Mittwoch in Schöneberg von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der 77-Jährige gegen 19:15 Uhr auf dem Gehweg der Kleiststraße in Richtung Lietzenburger Straße gelaufen, als ihm ein Mann von hinten unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf geschlagen und ihn anschließend geschubst hat.

Der Senior stürzte und erlitt dabei erhebliche Schulter- und Kopfverletzungen. Als Zeugen Rettungskräfte verständigten, flüchtete der Unbekannte in Richtung Lietzenburger Straße. Zwei weibliche Begleiterinnen, die sich zuvor in seiner Nähe aufgehalten hatten, entfernten sich ebenfalls vom Ort.

Rettungskräfte versorgten den blutenden Verletzten vor Ort und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd).

Maria Kurth

Polizeieinsatz im Prinzenbad: Person randaliert und schließt sich auf der Toilette ein

Eine randalierende Person hat im Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Demnach wurden die Einsatzkräfte gegen 13.35 Uhr ins Freibad gerufen, weil dort eine Person randalierte und mehrere Gegenstände umherwarf. Die Person, die mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, schloss sich anschließend auf einer Toilette ein, teilte die Polizei dieser Redaktion mit. Ob sie von der Polizei aus der Toilette entfernt wurde oder selbst den Weg nach draußen fand, ist nicht bekannt. Mittlerweile befindet sich die Person im Krankenhaus. 

Maria Kurth

Schlechte Nachrichten für Schwarzfahrer: Polizei und BVG mit Großkontrolle am Alexanderplatz

Für Schwarzfahrer, die am Mittwoch am Alexanderplatz aus- und umstiegen, war es in der Tat ein rabenschwarzer Tag. Zusammen mit der Polizei führten BVG-Mitarbeiter eine Großkontrolle durch. Wie viele Menschen ohne Fahrschein den Kontrolleuren dabei ins Netz gingen, ist bislang unbekannt. 

Tobias Köberlein

Jessica Pillatzki

Junge läuft in Lichtenberg über die Straße und wird angefahren 

Ein Kind ist am Mittwoch bei einem Unfall in Alt-Hohenschönhausen (Lichtenberg) verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war ein 42 Jahre alter Autofahrer gegen 19:25 Uhr auf der Werneuchener Straße in Richtung Liebenwalder Straße unterwegs. Kurz vor der Genslerstraße sei ein siebenjähriger Junge über die Straße gelaufen. Der Autofahrer habe ihn angefahren.

Der Siebenjährige erlitt Verletzungen am Kopf und an einem Bein. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.

Tobias Köberlein

Wasserbüffel stapfen durch Hohenschönhausen

Fernost-Feeling in Berlin: Am Donnerstagmorgen waren mehrere Wasserbüffel in Hohenschönhausen unterwegs. Unbeirrt stapften sie durch die Straßen und ließen sich auch vom Berufsverkehr nicht beeindrucken. Die Tiere waren von einer Weide in Marzahn entkommen und konnten schließlich eingefangen und dorthin zurückgebracht werden.

Jessica Pillatzki

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