BG 74 Veilchen Ladies empfangen Osnabrück: Neues Team stellt sich vor

Stand: 01.10.2026, 19:47 Uhr

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BG74 Veilchen Ladies - VIMODROM Baskets JenaSpielerin BG74 -  Alice BremerSpielerin Jena  - Jada Smith

Erneut ein Double-Double? Zuzutrauen ist es der BGerin Alice Bremer (rechts, hier gegen Jenas Jada Smith) allemal. Die Belgierin ist weiterhin eine der Leistungsträgerinnen bei den Veilchen Ladies. © Alciro Theodoro da Silva

Die Göttingerinnen starten mit einem 82:67-Sieg aus Chemnitz ins erste Heimspiel. Neuzugang Sonia Sato erzielte dabei 15 Punkte und holte acht Rebounds.

Göttingen – Zu ungewohnter Zeit am Samstag um 19 Uhr am Tag der Deutschen Einheit bestreiten im Niedersachsenderby die BG 74 Veilchen Ladies Göttingen ihr erstes Heimspiel in der zweiten Basketball-Bundesliga gegen die BBC Black Bulls Osnabrück in der FKG‑Halle. Hier trifft mit den Veilchen der letztjährige Tabellenzweite auf den Dritten aus Osnabrück aufeinander, die die Experten am Saisonende in den Play-offs erwarten.

Beide Teams sind erfolgreich in die neue Saison gestartet. Mit lediglich einer 7er-Rotation gewannen die Göttingerinnen bei den ChemCats Chemnitz souverän mit 82:67. Osnabrück setzte sich ebenfalls recht deutlich zu Hause gegen die letztjährigen Meisterinnen Wings Leverkusen durch.

Gespannt dürfen die Zuschauer auf die Neuverpflichtungen in den Reihen der BG 74 mit ihrer neuen italienischen Trainerin Francesca Dotto sein: Die US-Japanerin Sonia Sato, die 15 Punkte zum Sieg in Chemnitz beisteuerte und sich acht Rebounds angelte, oder auch die Belarussin Nastassia Selivon, ebenso wie auch Lea Nguyen Manh.

Bei den ChemCats überragte einmal mehr die Belgierin Alice Bremer, die bereits in der vergangenen Saison ganz stark aufspielte. In Chemnitz gelang der 26-Jährigen wie bereits in der letzten Spielzeit häufiger ein Double-Double mit 27 Punkten und zwölf Rebounds. Nicht nur Bremer ist geblieben. Geblieben ist auch der portugiesische Wirbelwind Ana Teresa Faustino, eine weitere Stütze im Spiel der Veilchen. Noch immer verletzt ist Thalia Kretschmar.

Die Gastgeberinnen sollten sich hauptsächlich auf die nur 1,63 Meter große Spielmacherin Annemarie  Potratz‑Bramscher, die gegen Leverkusen 18 Punkte erzielte, nur übertroffen von Centerin Tonia  Dölle, die auf 22 Punkte kam, und Carlotta  Arlt (13 Punkte) konzentrieren. Die Black Bulls spielten in Leverkusen mit nur einer 8er-Rotation, wenn man so will, mit einer 6er-Rotation, denn die erst 16-jährige Milla Köpke kam nur auf eine Spielzeit von 5:35 Minuten und Charlotte Behr stand nur für 8:41 Minuten auf dem Parkett. Hingegen kamen in Chemnitz alle Göttingerinnen auf eine Spielzeit von über 20 Minuten , Meike Oevermann, Ana Faustino und Alice Bremer gar auf über 30 Minuten. (wg/gsd)