Business-Liveticker: Buffett zieht sich bei Berkshire weiter zurück | FAZ

Buffett gibt bei Berkshire auch Verwaltungsrats-Chefposten auf

Wenige Wochen nach seinem 96. Geburtstag zieht sich Star-Investor Warren Buffett bei seiner börsennotierten Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway weiter zurück. Buffett habe den Posten als Verwaltungsratschef an seinen Sohn Howard Buffett übergeben, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Warren Buffett werde als „Chairman emeritus“ aber Mitglied des Verwaltungsrats bleiben und „seine geschätzte Meinung ‌und Ansicht“ weiter zur Verfügung stellen. Mit einer konservativen, auf Substanzwerten aufgebauten Anlagestrategie hatte Buffett die frühere Textilfirma Berkshire Hathaway zu einem der zehn wertvollsten Unternehmen weltweit entwickelt. ‌Heute ist die Beteiligungsfirma an ‌der New Yorker Börse 1,1 Billionen Dollar wert.

Zum Jahreswechsel hatte Warren Buffett bereits das Amt des Vorstandschefs an Greg Abel übergeben. „Meine Erwartungen an ihn waren von Anfang an unermesslich, und er hat sie übertroffen“, bilanzierte Buffett in einem Brief an die Aktionäre. „Deshalb ist die Zeit reif, um den Übergang abzuschließen.“ Er habe seit 1965 für Berkshire gearbeitet, „und ich habe immer noch den besten Job der Welt“, schrieb er. Aber „Gevatter Zeit ‌gewinnt immer. Er war gleichwohl großzügig mit mir.“

Buffetts Sohn Howard ist seit 1993 für Berkshire Hathaway tätig und hatte das Unternehmen in zahlreichen Aufsichts- und Verwaltungsräten vertreten. „Das ist eine längere Lehrzeit als ich sie hatte, bevor ich mit 34 die Zügel in die Hand nahm“, schrieb Warren Buffett. „Greg leitet das Unternehmen, Howard wird auf seine Kultur und seine Werte achten.“ Howard Buffett leitet seit ‌1999 auch eine nach ihm benannte Stiftung, die sich um die weltweite Ernährungssicherheit und die Beilegung von Konflikten bemüht.

Neuer Chef für Playmobil

Nach dem Abgang von Bahri Kurter beim Playmobil-Hersteller Horst Brandstätter Group hat das Unternehmen den Manager Lars Wagner neu in das Gremium berufen. Gemeinsam mit René Feser und Matthias Fauser werde das Unternehmen damit vom 1. Oktober an von drei gleichberechtigten Vorständen geleitet, teilte ein Unternehmenssprecher in Zirndorf mit. Wagner hatte früher unter anderem für Walt Disney und für Warner gearbeitet und war in leitender Position auch bereits im Unternehmensgefüge Brandstätter aktiv.

Die Spielzeugmarke Playmobil befindet sich in wirtschaftlich schwierigem Fahrwasser. Erst vor wenigen Wochen war die Produktion in Deutschland eingestellt und ins Ausland verlagert worden. Zu den Gründen für die personelle Veränderung an der Unternehmensspitze machte Brandstätter weiterhin keine Angaben.

Die für ihre Spielfiguren und Spielwelten bekannte Marke Playmobil kämpft seit Längerem mit sinkenden Umsätzen. 700 Stellen wurden in dem Zuge im In- und Ausland abgebaut. Ende Juni hatte der Hersteller sein einziges deutsches Werk im mittelfränkischen Dietenhofen geschlossen. 350 Beschäftigte verloren ihren Job. Playmobil wird damit nur noch in Malta und Tschechien produziert. 

Neue Spitze für ÖBAG

Österreichs Staatsvermögen wird künftig von Thomas Arnoldner gemanagt. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Telekommunikationsdienstleisters A1 Telekom Austria wurde am Freitag vom Aufsichtsrat zum neuen Alleinvorstand der Staatsholding ÖBAG bestellt. Arnoldner löst die bisherige Managerin Edith Hlawati im Februar 2027 ab.

In der ÖBAG sind wichtige Unternehmensbeteiligungen gebündelt. Sie umfassen einen Wert von gut 30 Milliarden Euro und sichern 103.000 Arbeitsplätze. Zum Portfolio gehört der Energieversorger Verbund, der Petrochemiekonzern OMV, A1 Telekom Austria und die Österreichischen Post. Hinzu kommen weitere Unternehmen, darunter die Immobiliengesellschaft BIG

Japans Leitzins auf 31-jährigem Höchststand

Japans Zentralbank hat laut Nachrichtenagentur dpa-AFX den Leitzins unter anderem wegen des durch den Irankrieg verursachten Preisanstiegs abermals angehoben. Die Zinserhöhung war erwartet worden.

In der Meldung heißt es weiter: Der Zinssatz wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 1995 nach oben gesetzt, teilte die japanische Notenbank (BoJ) am Freitag in Tokio mit. Die Entscheidung fiel mit 7 zu 2 Stimmen.

Die japanischen Währungshüter hatten den Leitzins zuletzt im Juni erhöht. Es ist die zweite Erhöhung in diesem Jahr und die sechste seit dem Ende der Epoche mit einem negativen Leitzins in Japan. Im März 2024 hatte die japanische Zentralbank erstmals nach 17 Jahren den Zinssatz wieder erhöht.

Mathias Peer

Mathias Peer

Russland-Geschäft von Nestlé unter russische Verwaltung gestellt

Die Russland-Geschäfte des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé und der französischen Einzelhandelskette Auchan sind unter russische Verwaltung gestellt worden. Laut einem Dekret von Kreml-Chef Wladimir Putin wurden die Anteile an eine russische Gesellschaft namens L.E.V. Management übertragen. Betroffen ist demnach auch die Bauhauskette Leroy Merlin, die 2024 in Russland in Lemana Pro umbenannt worden war. Im Fall Nestlé betrifft das Dekret unter anderem die Vermögenswerte der Nestlé Deutschland AG in Russland.

Laut einem Bericht der unabhängigen russischen Zeitung „Nowaja Gaseta Europa“ wird das Ende 2025 gegründete Unternehmen von Andrej Krajuschkin geleitet, der demnach dem russischen Innenministerium untersteht. Aus den Buchhaltungsunterlagen geht laut der Zeitung hervor, dass das Unternehmen zumindest bis Ende 2025 „keinerlei Geschäftstätigkeit“ ausgeübt habe und „nur einen einzigen Mitarbeiter“ beschäftige. „Die Eigentümer sind unbekannt“, berichtete die Zeitung, die in Russland als „unerwünschte Organisation“ gelistet ist und ihren Sitz in Lettland hat.

RTL Deutschland und Sky streichen rund 500 Stellen

Nach dem Zusammenschluss von RTL Deutschland und Sky sollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen bei den Unternehmen abgebaut werden. Der überwiegende Teil davon solle bereits 2026 gestrichen werden, teilte RTL mit. Zuvor hatte „Bild“ darüber berichtet.

Der Stellenabbau soll den Angaben zufolge sozialverträglich und in enger Abstimmung mit den zuständigen Betriebsräten erfolgen. Auslaufende Verträge sollen teilweise nicht verlängert und offene Stellen nicht nachbesetzt werden. Betriebsbedingte Kündigungen sollen so vermieden werden. Wie sich die rund 500 Stellen auf RTL und Sky verteilen, teilte das Unternehmen zunächst nicht mit.

Die RTL Group hatte Sky Deutschland in diesem Jahr übernommen. Mit dem Zusammenschluss will RTL seine Position im Streaming- und TV-Markt gegenüber großen internationalen Anbietern stärken und insbesondere das Geschäft mit Abonnements ausbauen.

Playmobil-Chef verlässt Unternehmen

Die Spielzeugmarke Playmobil kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Aus für die Produktion in Deutschland verlässt nun Vorstand Bahri Kurter das Unternehmen im mittelfränkischen Zirndorf. „Es wird eine kurzfristige Nachbesetzung geben. Darüber werden wir zu gegebener Zeit informieren“, hieß es von einem Sprecher des Herstellers Horst Brandstätter Group. Zu den Gründen für die personelle Veränderung wollte er keine Angaben machen.

Die „Nürnberger Nachrichten“ hatten zunächst über den Weggang von Kurter berichtet, der seit 2023 Vorstand für Entwicklung, Marketing und Vertrieb bei Playmobil war. René Feser und Matthias Fauser bleiben dem Sprecher zufolge Vorstände der Horst Brandstätter Group und sind damit für das operative Geschäft zuständig.

Die für ihre Spielfiguren und Spielwelten bekannte Marke Playmobil kämpft seit längerem mit sinkenden Umsätzen. 700 Stellen wurden in dem Zuge im In- und Ausland abgebaut. Ende Juni hatte der Hersteller sein einziges deutsches Werk im mittelfränkischen Dietenhofen geschlossen. 350 Beschäftigte verloren ihren Job. Playmobil wird damit nur noch in Malta und Tschechien produziert.

Gerichtsurteil: Meta haftet für betrügerische Werbung auf seinen Plattformen

Der US-Konzern Meta haftet für betrügerische Werbeanzeigen ​auf seinen Plattformen Facebook und Instagram. Das hat das Landgericht Frankfurt am ⁠Main entschieden und den Konzern unter anderem zu Unterlassung und Schadenersatz verurteilt. Geklagt hatten der Betreiber eines Finanzportals und dessen Gründer. ‌Unbekannte hatten auf den Plattformen wiederholt unter Verwendung des Firmenlogos und von Bildern des Gründers in mutmaßlich betrügerischer Absicht für Finanzprodukte geworben. Das Unternehmen ‌hatte nach eigenen ‌Angaben allein im August 2024 fast 260 solcher Verstöße gemeldet. Meta habe für die Löschung jedoch bis zu 62 Tage benötigt. Durch die ​Werbung würden das Unternehmenspersönlichkeitsrecht der Firma ⁠und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Gründers verletzt, urteilten die Richter.

Meta könne sich nicht darauf berufen, ​keine Kenntnis von den Inhalten gehabt zu haben, hieß es in dem Urteil ⁠weiter. Anders als ‌rein chronologische Nutzerfeeds übe Meta durch seine Algorithmen und das automatisierte Auktionsverfahren für Anzeigen eine Kontrolle über die Inhalte aus. Damit könne sich der ⁠Konzern nicht ⁠auf Haftungsprivilegien des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act) berufen. Die Kammer verwies ⁠auf ​ein ⁠jüngeres Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Meta ​muss dem Unternehmen zudem Auskunft über die ‌mit den Anzeigen erzielten Einnahmen erteilen. Das Urteil (Az.: 2–06 O 234/25) ist noch ​nicht rechtskräftig.

Wizz Air kürzt Flugplan wegen Energiepreisen 

Die wegen des Irankriegs explodierenden Spritpreise zwingen den ​Billigflieger Wizz Air, auf die Bremse zu treten. Die ungarische Fluglinie kündigte ⁠am Donnerstag an, ihre geplante Kapazität für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres um fünf Prozent zu kürzen. Anleger zeigten sich davon jedoch ‌unbeeindruckt, da das Unternehmen gleichzeitig seine kurzfristige Ertragsprognose nach einem starken Sommer anhob: Die Aktie legte um mehr als drei Prozent zu. Wizz ‌Air erwartet nun ‌im Zeitraum Juli bis September einen Umsatz auf Vorjahresniveau statt eines Rückgangs im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Der Irankrieg hat die globale Luftfahrtbranche wegen der gestiegenen Kerosinpreise ​in die schwerste Krise seit ⁠der Corona-Pandemie gestürzt. Die lettische Fluggesellschaft airBaltic meldete deswegen als erste europäische Airline in dieser Woche ​Insolvenz an. Auch große US-Fluggesellschaften haben ihre Flugpläne bereits reduziert, um die Erträge ⁠zu sichern.

Hoffnung auf Pipeline-Reparatur dämpft Ölpreisanstieg

Die Ölnation Saudi-Arabien versucht, die wichtige Ost-West-Pipeline quer durch die arabische Halbinsel zu reparieren. Die Leitung ermöglicht es, die umkämpfte Meerenge von Hormus am Persischen Golf zu umgehen und die Ölversorgung trotz des Irankriegs am Laufen zu halten. Allerdings wurde die Ost-West-Pipeline zum Roten Meer durch Angriffe vor einer Woche außer Betrieb gesetzt.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf einen namentlich nicht genannten Fachmann berichtet, will Saudi-Arabien innerhalb von Tagen wieder die halbe Kapazität herstellen. Um die volle Kapazität der Pipeline wieder herzustellen, dauere es allerdings noch sechs Wochen.

Der Preis für die Ölsorte Brent sank demzufolge am Mittwoch um 2,7 Prozent auf  106 Dollar je Barrel und West Texas Intermediate kostete 102 Dollar.

US-Präsident Donald Trump hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung am Mittwoch ein baldiges Ende des Irankriegs in Aussicht gestellt. Auch die Amerikaner leiden unter den infolge des Irankriegs gestiegenen Ölpreisen.

RWE stockt bei Netzbetreiber Amprion auf 58 Prozent auf

Der Energiekonzern RWE hat seine Beteiligung an Deutschlands ​zweitgrößtem Hochspannungsnetzbetreiber Amprion von 55 auf rund 58 Prozent aufgestockt. RWE habe weitere ⁠drei Prozent der Anteile an der Beteiligungsgesellschaft M 31 erworben, die mit knapp drei Viertel an Amprion beteiligt ist. RWE halte damit auch die Mehrheit ‌an M31, erklärte der Essener Konzern am Mittwochabend. „Der weitere Ausbau der Beteiligung unterstreicht die Bedeutung von Amprion für das RWE-Portfolio“, hieß es ‌in der Mitteilung. RWE werde ‌Amprion aber weiterhin nur anteilig bilanzieren, das Unternehmen gelte nach den gesetzlichen Entflechtungsvorschriften weiterhin als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber.

RWE profitiert davon, dass immer mehr Amprion-Investoren angesichts der in den nächsten ​Jahren anstehenden Milliarden-Investitionen in den Ausbau ⁠und die Modernisierung des 11.000 Kilometer langen Übertragungsnetzes gerne aussteigen würden. Erst im Juli hatte RWE ​seine Amprion-Beteiligung über die Übernahme von M31-Anteilen von 20 auf 55 Prozent aufgestockt. „Das regulierte Netzgeschäft ⁠wird zur dritten ‌Säule von RWE neben den Investitionen in erneuerbare und flexible Erzeugung“, hatte Vorstandschef Markus Krebber damals gesagt.

Das Konsortium M31, das 74,9 Prozent an Amprion hält, gehörte ⁠lange einer Vielzahl ⁠eher kleinerer Investoren, darunter die Ärztliche Beteiligungsgesellschaft AEBG, hinter der fünf Pensionskassen der Ärzteschaft ⁠stehen. ​Auch ⁠mehrere Versicherer sind engagiert. Von wem RWE ​die weiteren Anteile gekauft hat, blieb zunächst offen. ‌Die restlichen 25,1 Prozent von Amprion liegen bei RWE Alkaios, einem Joint Venture ​von RWE mit dem Finanzinvestor Apollo.

60 Millionen Schaden: Razzia gegen Geldwäsche

Rund 800 Einsatzkräfte haben bei einer Razzia gegen Steuerbetrug Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Belgien durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 50 Beschuldigte, die über ein Netz von Scheinfirmen Bargeld aus kriminellen Geschäften gewaschen und Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro hinterzogen haben sollen, wie die beteiligten Behörden mitteilten. Im Mittelpunkt stehe demnach ein System, bei dem Bargeld aus illegalen Geschäften über Scheinfirmen als vermeintlich legales Buchgeld auf Konten im Ausland transferiert worden sein soll. Für die Vermittlung sollen die Beschuldigten eine Provision von drei Prozent erhalten haben.

Zugleich sollen Unternehmen, darunter mehrere aus der Transport- und Logistikbranche, das Bargeld zur Bezahlung von Schwarzarbeit genutzt haben. Über Scheinrechnungen sollen zudem unberechtigte Vorsteuerabzüge ermöglicht und so sogenannte Umsatzsteuer-Karusselle betrieben worden sein. Die Ermittler hätten Zahlungsströme von rund 150 Millionen Euro nachvollziehen können. Das Netzwerk soll seit 2017 aktiv sein. Um die Aufdeckung zu erschweren, seien Scheinfirmen regelmäßig neu gegründet und wieder liquidiert worden. Als Geschäftsführer hätten demnach Strohleute fungiert.

Bei den Durchsuchungen seien vier Haftbefehle vollstreckt und Vermögenswerte von zunächst knapp 500.000 Euro gesichert worden. Darunter seien Bargeld, Gold, hochwertige Uhren, Luxus-Handtaschen, Schmuck und Fahrzeuge gewesen. Bankguthaben seien dabei noch nicht berücksichtigt. Zudem sei eine Schusswaffe mit scharfer Munition beschlagnahmt worden.

Europas größter Hausgerätehersteller BSH bekommt ​einen neuen Chef

Matthias Metz werde den Vorsitz ⁠der Geschäftsführung bei der Münchner Bosch-Tochter zum Monatsende nach vier Jahren aufgeben und das Unternehmen verlassen, ‌teilte die BSH Hausgeräte GmbH am Mittwoch mit. Sein Nachfolger kommt aus dem eigenen Haus: Rudolf Klötscher, ‌der seit ‌mehr als drei Jahren als Vertriebschef fungiert und für Europa und die Entwicklungsländer zuständig war, werde Metz' Posten ​übernehmen.

Er stehe „für eine ⁠konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Weges“, erklärte BSH. Klötscher ist vier Jahre älter ​als Metz. BSH hatte zuletzt unter der schwachen ⁠Baukonjunktur und der wachsenden ‌heimischen Konkurrenz in China gelitten.

Auch Marketing-Chef Alexander Dony, der das China- und Nordamerika-Geschäft unter sich ⁠hat, wird ausgetauscht. ⁠Mirko Aksentijevic, bisher Leiter der Region Europa, zieht ⁠an ​seiner Stelle in ⁠die Geschäftsführung ein. Für ​das China-Geschäft und die Region Nordamerika ‌ist dann Klötscher verantwortlich.

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