Cathy Hummels ätzt in RTL-Show gegen Ex-Mann Mats: „Der zweite Fußballer, der mich an die Wand klatscht“

Stand: 10.08.2026, 00:00 Uhr

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Die Verräter 2026/3 - Ein schlechter Traum droht bei "Die Verräter" (RTL) wahr zu werden: Cathy Hummels vertraut Max Kruse - und damit einem Verräter. Das kann nicht gut enden.

Die Verräter 2026/3 - Ein schlechter Traum droht bei "Die Verräter" (RTL) wahr zu werden: Cathy Hummels vertraut Max Kruse - und damit einem Verräter. Das kann nicht gut enden. © RTL

Ob Mats Hummels „Die Verräter“ (RTL) schaut? Die dritte Folge der aktuellen Staffel dürfte ihm jedenfalls wenig Freude bereiten. Denn hier teilt Cathy Hummels gegen ihren Ex-Mann aus - ausgerechnet bei Max Kruse.

Bei „Die Verräter“ (RTL) brechen die Dämme. Tränendrüsen schwappen über, Pakte werden geschlossen und gebrochen und jeder misstraut allen, ganz nach dem Geschmack der Produktion und ihrem Slogan „Vertraue niemandem“. Mittendrin: Cathy Hummels. Deren Ex-Ehemann Mats Hummels, mit dem sie von 2015 bis 2022 verheiratet war, war auf dem Fußballplatz oft genug „Turm in der Schlacht“. Cathy wurde nun zum „Turm in der Schlammschlacht“ - und grätschte auch kräftig gegen ihren früheren Partner.

Die Verräter 2026 - Tine Wittler wurde in der Nacht ermordet und ist somit die fünfte Loyale, die das Spiel verlassen musste.

Die Verräter 2026 - Tine Wittler wurde in der Nacht ermordet und ist somit die fünfte Loyale, die das Spiel verlassen musste. © RTL/Stefan Gregorowius

„Ich will gewinnen, ich will endlich einen Treffer landen“, zeigt sich Cathy Hummels ehrgeizig. Wird ja auch Zeit. Schon zweimal war sie daran beteiligt, dass es bei der Verbannung im Chateau de Mielmont Loyale erwischte und eben keine Verräter. Die drei Intriganten - Marijke Amado, Ralph Morgenstern und Max Kruse - haben zudem schon weitere drei Loyale gemeuchelt. Als dritte erwischte es Tine Wittler, wie beim Frühstück in Folge 3 enthüllt wird.

5:0 für die Verräter. „Die Luft wird dünner“, analysiert Cathy treffend. „Wir müssen eine Strategie aufstellen, sonst sind wir schnell weg vom Fenster.“ Leider ist Cathy bei aller angestrengten Analyse genauso ahnungslos wie die anderen Loyalen. Und dann vertraut sie sich ausgerechnet Max Kruse an - einem Verräter und Ex-Fußballprofi. Das Drama beginnt mit einem Traum ...

Cathy Hummels beichtet: „Ich hab geträumt von dir“

„Ich hab von dir geträumt“, gesteht Cathy dem ehemaligen Nationalspieler und dort kurzzeitigen Teamkamerad von Mats Hummels. „Das ist nicht gut“, meint Max noch, aber Cathy schaut ihm tief in die Augen und erzählt. Sie habe ihn im Traum mehrfach gefragt, ob er Loyaler sei und er habe sie angelogen und sei ein Verräter. Das sei für sie nach dem Aufwachen „wie ein Schlag ins Gesicht“ gewesen.

Sie redet ihm direkt ins Gewissen, er solle sie bloß nicht hinters Licht führen, „sonst bist du der nächste Fußballspieler, der mich an die Wand klatscht.“ Sie fügt an: „Nach meinem Ex-Mann.“

„Das wird nicht passieren“, sagt Max. Und es ist gescheh'n um Cathy: Sie glaubt ihm. Max im Off-Interview: „Was soll ich denn sagen?“ Natürlich würde er auch Cathy belügen, stellt er klar: „Das ist das Spiel - und da gibt es keine Freunde.“

Das weiß Cathy nicht. Dafür aber offenbar einiges über das Kick-Business. „Was ich über die Fußballbranche gehört habe, auch unabhängig von meinem Ex-Mann, ich sag euch, meine Kinnlade ist bis zum Boden runtergefallen.“ Bei Max Kruse gilt für sie vorläufig: „Max vertrau ich jetzt einfach mal, auch wenn ich vielleicht auf die Fresse fliege, aufgrund meinem Trauma.“

Nina Meise: „Vielleicht bist du in Gabriel verknallt?“

Dabei fielen Cathy selbst konkrete Verdachtsmomente gegen Max auf. Aber dem wollte sie partout nicht misstrauen. Dafür umso intensiver Hardy Krüger. Der verhaspelte sich zweimal und hatte plötzlich über die Hälfte der wenig Glorreichen Dreizehn gegen sich.

Verräter Ralph versprach sich gleich mehrfach und wurde am Runden Tisch nicht einmal genannt. Ebenso wenig wie Mitverschwörerin Marijke, die angesichts der Selbstzerfleischung unter den Loyalen nur schmunzeln konnte: „Tüteli - alles läuft super.“

Daran hat vor allem Ann-Kathrin Bendixen einen großen Anteil. Die gibt zwar unter Tränen („Ich schäme mich!“) den Verdacht gegen ihren besten Freund Gabriel Kelly auf. Und auch von Hardys Unschuld ist sie überzeugt. Gleichzeitig aber ist sie sich dann „ganz sicher“, dass es Urs Meier sein müsse. Und Cathy, die alle manipuliere. Und Philipp Fleiter. Und Julia Meise, die von ihrer Zwillingsschwester Nina geschützt werde. Da geht dann Nina hoch wie ein Zäpfchen. „Wie kannst du so was sagen? Du kommst hier mit deinem Freund Gabriel - vielleicht bist du in den verknallt.“ Und schon ist's vorbei mit dem Analysieren. Stattdessen fließen die Tränen.

Und auch Cathys Stimme zittert, als sie Ann-Kathrin ihre Meinung geigt, weil diese sie für eine Manipulatorin hält: „Das ist wie ein Dolch, der dir in den Rücken gerammt wird. Das ist eklig. Ich bin menschlich enttäuscht. Das ist widerlich.“

Ann-Kathrin Bednixen: „... dann könnt ihr mich in die Klapse schicken“

Zwei Spiele - „Verräter-Schach“ und „Puzzlen auf dem Acker“ - mehren das Vermögen. Das dann aber am Runden Tisch wieder geschmälert wird, weil die Loyalen eben keinen Verräter, sondern wieder einen der Ihren ausmerzen. Als der scheidende Hardy sich als Loyaler outet, ist das Wehgeschrei wieder groß. „Ich schäme mich!“, bekennen sowohl Papis Loveday als auch Cathy Hummels.

Die einzige gute Nachricht: Es wird in der kommenden Nacht keinen Mord geben. Aber mit Urs Meier, der am Tisch vier Stimmen bekommt, steht das nächste dankbare Opfer zur Verbannung schon bereit. Julia hat die Segel schon gestrichen: „Ich geb auf. Ich glaube, wir Loyalen können das Spiel nicht gewinnen. Unmöglich.“ Man mag ihr gar nicht widersprechen. Ann-Kathrin resigniert: „Wenn ich mich jetzt wieder vertu, dann könnt ihr mich in die Klapse schicken.“ (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit teleschau.)