Deutsche Serienstarts im September 2026 – Teil 1: „NCIS“, „Chicago PD“, „The Gentlemen“
Stand: 30.08.2026, 12:00 Uhr
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Womit es im ersten September-Drittel 2026 in der deutschen Fernseh- und Streaminglandschaft los- oder weitergeht, verraten wir Euch in unserem Serienplaner.
Spoilerwarnung - diese Meldung kann Hinweise auf die Fortführung der Handlung enthalten!
Anfang September 2026 gibt es für alle Serienfans in Deutschland wieder Nachschub an Serienstoff. Im deutschen Free- und Pay-TV sowie bei den Streamingdiensten stehen wieder einige Serien- und Staffel-Premieren an. Zu den Rückkehrern zählen unter anderem „NCIS“, „Chicago PD“, „The Gentlemen“, „Sister Boniface Mysteries“ und „Fauda“.
Ganz neu folgen außerdem die Serien „A Tale Of Two Cities“ (im Streamingbereich), „Club der roten Bänder - Die neue Generation“, „NCIS: Sydney“, und „Familiengeheimnisse“ (alle im Free-TV). Im ersten Teil des Serienplaners für September 2026 präsentieren wir Euch nun die Serien- und Staffelstarts in Deutschland vom 1. bis zum 10. September 2026. Auf welche Serie freut Ihr Euch am meisten?
Dies ist eine ausführliche Übersicht der Serien- und Staffelstarts mit allen bisher bekannten Informationen, Trailern (sofern verfügbar) und verkündeten (Gast-)Darsteller:innen. Wer eine simplere tabellarische Übersicht mit allen Startdaten auf einer Seite bevorzugt, findet diese im Hauptmenü unter dem Stichwort Serienplaner. Die Serienstarts des dritten August-Drittels 2026 könnt Ihr hier ebenfalls noch einmal nachlesen.
„NCIS“: Fortsetzung der 23. Staffel bei Sat.1

Am Dienstag, den 1. September 2026, startet Sat.1 einen durchgehenden Crime-Abend rund um das „NCIS“-Franchise. Ab 20:15 Uhr setzt der Sender die 23. Staffel von „NCIS“ fort, direkt danach folgen neue Folgen von „NCIS: Origins“ aus der zweiten Season sowie die Free-TV-Premiere der ersten Staffel von „NCIS: Sydney“.
Für „NCIS“ und „NCIS: Origins“ ist es zugleich ein Comeback: Beide Serien liefen zuletzt im April mit frischen Episoden bei Sat.1, bevor der Sendeplatz an die True-Crime-Reihe „The Hunting Party“ ging. Deren zweite und finale Staffel endet Ende August - danach übernehmen wieder die Navy-Ermittler. Viele Folgen aus dem „NCIS“-Franchise kann man durch einen Deal auch bei Joyn streamen. Jetzt das Angebot von Joyn entdecken (Affiliate-Link).
In der neuen Episode von „NCIS“ mit dem Originaltitel „Army of One“ gerät ein Army-Major unter Mordverdacht. Ein früherer Informant von Agentin Jessica Knight (Katrina Law) verschanzt sich in einem Munitionsdepot und verlangt ausschließlich nach ihr. Knight ist die Einzige, der er noch vertraut - und sie muss entscheiden, ob sie dieses Vertrauen erwidert. Dabei legt sie sich mit dem Army-Gegenstück des NCIS an, das überzeugt ist, den Täter bereits gefunden zu haben.
„NCIS: Origins“: Fortsetzung der 2. Staffel bei Sat.1

Am Dienstag, den 1. September 2026, um 21:15 Uhr wird die Prequel-Serie „NCIS: Origins“ mit der zweiten Season fortgesetzt.
Die Prequel-Serie „NCIS: Origins“ setzt mit der Episode „Fools Rush In“ an. Gibbs (Austin Stowell) und Diane (Kathleen Kenny) müssen sich mit den Folgen ihrer im Vollrausch in Las Vegas geschlossenen Ehe auseinandersetzen, während das Team einen tödlichen Bombenanschlag auf ein Kino untersucht. Die Spur könnte zu Franks (Kyle Schmid) Bruder Mason (Philip Winchester) führen, der sich im Umfeld des charismatischen Anführers Abe Pruitt (Christopher Backus) aufhält.
Auch die übrigen Serien aus dem Franchise sind langfristig eingeplant. „NCIS: Origins“ wurde um eine dritte, diesmal zehnteilige Staffel verlängert, während „NCIS“ in den USA weiterhin in regulärem Umfang produziert wird. Zusätzlich startet bei CBS mit „NCIS: New York“ ein weiteres Spin-off, das das TV-Universum rund um die Navy-Ermittler noch weiter ausbaut.
„NCIS: Sydney“ - Staffel 1 bei Sat.1

Die Free-TV-Premiere der ersten Staffel von „NCIS: Sydney“ läuft am 1. September gegen 22:15 Uhr als Free-TV-Premiere bei Sat.1 an.
Mit „NCIS: Sydney“ verlegt das Franchise seine Ermittlungen nach Australien. Im Mittelpunkt steht der Militärhafen von Sydney, an dem Schmuggel, Spionage und andere Sicherheitsbedrohungen zunehmen. Der US-amerikanische Naval Criminal Investigative Service und die australische Bundespolizei (Australian Federal Police, AFP) richten eine gemeinsame Task-Force ein, um die Fälle vor Ort zu klären.
Angeführt wird das Team von Michelle Mackey (Olivia Swann, bekannt als Astra Logue aus „Legends of Tomorrow“) als NCIS Special Agent in Charge. Ihr zur Seite steht Sergeant Jim „JD“ Dempsey (Todd Lasance, „Spartacus“, „The Vampire Diaries“) von der AFP als stellvertretender Einsatzleiter. Ergänzt wird das Ensemble durch Sean Sagar (Marco in „Fate: The Winx Saga“) als NCIS-Agent DeShawn Jackson, Tuuli Narkle („Mystery Road: Origin“) als AFP-Liaison Constable Evie Cooper, Mavournee Hazel (vier Jahre „Neighbours“) als Forensikerin Bluebird „Blue“ Gleeson und William McInnes („Total Control“) als Pathologe Dr. Roy Penrose.
In Deutschland feierte „NCIS: Sydney“ seine Premiere bei Paramount+. Zusätzlich läuft die Serie im Pay-TV beim Sender 13th Street. Aktuell sind drei Staffeln mit insgesamt 38 Episoden (8, 10 und 20 Folgen) bei Paramount+ verfügbar; für die Season 2026/27 ist bereits eine zehnteilige vierte Staffel bestellt.
„Superman & Lois“ - Staffel 4 bei Prime Video

Am Dienstag, den 1. September, startet die vierte und letzte Staffel der Serie „Superman & Lois“ als Deutschlandpremiere bei Prime Video. Im Mittelpunkt stehen erneut Superman, Lois Lane und ihre Söhne, deren Familienleben auch in den finalen Folgen von neuen Bedrohungen erschüttert wird.
In der vierten Staffel müssen Clark Kent und Lois Lane ihre Rollen als Eltern und als Superheldenpaar weiterhin miteinander vereinbaren. Während Clark als Superman die Menschen von Metropolis beschützt, steht Lois vor den Herausforderungen ihres Berufs und der Verantwortung für ihre Familie. Auch ihre Söhne Jordan und Jonathan werden erneut in die Konflikte hineingezogen, die mit Clarks Doppelidentität verbunden sind.
Als Gegenspieler kehrt Lex Luthor zurück. Der mächtige Unternehmer verfolgt eigene Pläne und bringt die Familie Kent erneut in Gefahr. Dabei erhält er Unterstützung von Amanda McCoy, einer durchtriebenen Geschäftsfrau, die sich auf seine Seite schlägt. Die Figur wird von Yvonne Chapman verkörpert, die unter anderem aus „Kung Fu“ bekannt ist.
Auch Jimmy Olsen ist in der finalen Staffel stärker vertreten. Douglas Smith, bekannt aus „Big Little Lies“, übernimmt die Rolle des extrovertierten Fotografen. Jimmy arbeitet mit Clark beim Daily Planet und möchte mit ihm Freundschaft schließen. Allerdings ahnt er nichts von Clarks geheimer Identität. Da die Handlung diesmal stärker in Metropolis angesiedelt ist, spielt auch das Umfeld des Daily Planet eine größere Rolle.
Tyler Hoechlin kehrt als Clark Kent beziehungsweise Superman zurück, Bitsie Tulloch ist erneut als Lois Lane zu sehen. Auch Alex Garfin und Michael Bishop gehören als Jordan und Jonathan wieder zum Hauptensemble. Lex Luthor wird erneut von Michael Cudlitz gespielt, der unter anderem aus „The Walking Dead“ und „Beverly Hills, 90210“ bekannt ist.
Die vierte Staffel bildet den Abschluss der Superheldenserie und führt die zentralen Familien- und Konfliktlinien zu einem letzten Höhepunkt. Neben dem Kampf gegen Lex Luthor geht es erneut um Vertrauen, Zusammenhalt und die Frage, wie viel Normalität für eine Familie möglich ist, wenn einer ihrer Angehörigen zugleich der mächtigste Held der Welt ist.
„Six Is Not a Crowd: Zu sechst verliebt“ - Staffel 1 bei HBO Max

Am Mittwoch, den 2. September, startet die Comedyserie „Six Is Not a Crowd: Zu sechst verliebt“ bei HBO Max. Die Serie wird als Binge veröffentlicht, sodass die Folgen zum Start vollständig zum Abruf bereitstehen.
„Six Is Not a Crowd: Zu sechst verliebt“ erzählt von Liebe, Beziehungen und den Herausforderungen, die entstehen können, wenn sechs Menschen romantisch miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie viel Nähe eine Beziehung aushält und welche Regeln gelten, wenn Gefühle nicht nur zwischen zwei Personen entstehen.
Das Format setzt auf eine komödiantische Perspektive und beschäftigt sich mit den Missverständnissen, Konflikten und ungewöhnlichen Situationen, die aus einer solchen Konstellation entstehen können. Zwischen Verliebtheit, Eifersucht und persönlichen Erwartungen müssen die Beteiligten herausfinden, wie ihr gemeinsames Beziehungsmodell funktionieren kann.
„Emilia“ - Staffel 1 bei Netflix

Am Mittwoch, den 2. September startet Staffel eins der Serie „Emilia“ beim Streamingdienst Netflix. Die mexikanische Historien-Dramaserie erzählt von Emilia Sauri, einer jungen Frau, die während der Mexikanischen Revolution ihren Traum verfolgt, Ärztin zu werden.
Emilia wächst in einer Zeit auf, in der politische Umbrüche das Land prägen und Frauen gesellschaftlich klare Grenzen gesetzt werden. Dennoch will sie sich nicht mit der Rolle zufriedengeben, die andere für sie vorgesehen haben. Ausbildung, Selbstbestimmung und ein eigener Lebensentwurf sind für sie ebenso wichtig wie die Möglichkeit, ihren Gefühlen zu folgen. Dabei muss Emilia immer wieder Entscheidungen treffen, die sie in Konflikt mit gesellschaftlichen Konventionen und mit Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld bringen.
Im Zentrum der Geschichte steht auch ein emotionales Spannungsfeld zwischen zwei Männern. Daniel Cuenca, gespielt von Juan Pablo Fuentes, ist ein Abenteurer und Revolutionär, der Emilia seit ihrer Kindheit begleitet. Antonio Zavalza, dargestellt von Iván Amozurrutia, steht dagegen für Stabilität und einen medizinischen Weg, der Emilias eigenen beruflichen Interessen nahesteht. Zwischen Liebe, Loyalität und politischen Gefahren versucht Emilia, ihre Gefühle mit ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit zu vereinbaren.
Netflix hat einen Trailer mit deutscher Fassung zu „Emilia“ im Angebot
Die Serie basiert auf dem Roman „Mal de amores“ von Ángeles Mastretta und verbindet die persönliche Entwicklung ihrer Hauptfigur mit der politischen Geschichte Mexikos. Emilia muss sich dabei nicht nur gegen äußere Widerstände behaupten. Auch die Frage, ob sich Liebe und Freiheit miteinander verbinden lassen, wird zu einem wichtigen Teil ihres Lebenswegs.
In der Hauptrolle ist Renata Vaca als Emilia Sauri zu sehen. Weitere zentrale Rollen übernehmen Juan Pablo Fuentes als Daniel Cuenca und Iván Amozurrutia als Antonio Zavalza. Der Writers Room wird von Catalina Aguilar Mastretta und Fernanda Eguiarte geleitet, unterstützt von Ángeles Mastretta. An der Produktion sind außerdem weitere Kreative beteiligt, die den Stoff für die Serienadaption aufbereiten. Die Geschichte von „Emilia“ rückt damit eine junge Frau in den Mittelpunkt, die sich in einer von Umbrüchen geprägten Gesellschaft ihren Platz selbst erkämpfen will.
„Chicago P.D.“ - Staffel 13 bei AXN Black

Am 2. September startet die dreizehnte Staffel der US-Serie „Chicago PD" beim Pay-TV-Sender AXN BLACK als Deutschlandpremiere. In den USA ging es damit bereits im Herbst 2025 los.
Die Polizeiserie kehrt mit der Auftaktepisode Consequences zurück, in der Voight sich mit einem unwahrscheinlichen Verbündeten zusammentut, um einen Killer von der Straße zu holen, während er gleichzeitig darum kämpft, seine Intelligence Unit wieder zusammenzubringen. Nach den dramatischen Ereignissen der vorherigen Staffel ist das Team aufgelöst und das Büro steht seit einem Monat leer. Die dreizehnte Staffel umfasst 21 Episoden.
Die Hauptbesetzung kehrt zurück mit Jason Beghe als Hank Voight, Marina Squerciati als Kim Burgess, Patrick John Flueger als Adam Ruzek, LaRoyce Hawkins als Kevin Atwater, Benjamin Levy Aguilar als Dante Torres und Amy Morton als Trudy Platt. Ein wichtiger Verlust ist der Ausstieg von Toya Turner nach nur einer Staffel, während Arienne Mandi als Eva Imani neu zur Besetzung stößt.
In einem bewegenden Instagram-Post bestätigte Turner ihren Ausstieg: „Meine Zeit bei ‚Chicago P.D.' ist zu Ende gegangen.“ Die Schauspielerin betonte, wie sehr die Serie sie gefordert und als Künstlerin weiterentwickelt habe. „Diese Show hat mich herausgefordert, geschärft und gezeigt, woraus ich gemacht bin.“ Turner bedankte sich herzlich bei Cast und Crew für die gemeinsame Zeit sowie bei den Fans - den sogenannten „ChiHards“ - für ihre Unterstützung und die Liebe für ihre Figur Kiana.
Eva Imani ist eine iranisch-chilenische Polizistin, die als neues Mitglied zur Intelligence Unit stößt. Sie wechselt vom CPD's Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms, and Explosives zur Einheit. Arienne Mandi ist bekannt aus „The Night Agent" beim Streamingdienst Netflix und „Your Friends and Neighbors" bei Apple TV.
Eva ist eine furchtlose und instinktive ehemalige Soldatin und Militärauftragnehmerin, die ausschließlich für private Militärunternehmen gearbeitet hat. Jason Beghe beschreibt sie als „tough, rebellious and not necessarily a team player" und bezeichnet sie als eine Art junge weibliche Version von Voight. Sie wird als „scrappy fighter" mit viel Temperament und einer „I-don't-give-a-damn"-Einstellung charakterisiert.
Eva Imani wird als Ersatz für ausgeschiedene Charaktere gesehen und soll ähnliche Qualitäten wie Erin Lindsay mitbringen. Ihre starke Persönlichkeit verspricht narrative Spannungen, besonders in der Beziehung zu Voight, den sie offen herausfordern könnte. Dies könnte zu interessanten Charakterentwicklungen führen, da Voight möglicherweise sich selbst in ihr wiedererkennt.
„Sister Boniface Mysteries“ - Staffel 4 bei ONE

Am Mittwoch, den 2. September, startet die Staffel 4 um 20:15 Uhr der Serie „Sister Boniface Mysteries“ bei ONE. Im Mittelpunkt der britischen Krimiserie steht die ungewöhnliche Nonne Schwester Boniface, die nicht nur über einen ausgeprägten Spürsinn, sondern auch über umfangreiche Kenntnisse in forensischer Beweisführung verfügt.
In der vierten Staffel warten erneut rätselhafte Mordfälle auf die Ermittlerin aus dem fiktiven Cotswolds-Dorf Great Slaughter. Schwester Boniface nutzt ihr eigenes Labor, wissenschaftliche Methoden und ihre genaue Beobachtungsgabe, um den örtlichen Polizeibeamten bei der Aufklärung der Verbrechen zu helfen. Dabei führen die neuen Fälle unter anderem in die Welt des Fernsehens, zu einem Vogelscheuchen-Festival und in das Umfeld einer Ceilidh-Band.
Die Ermittlungen verbinden klassische Whodunit-Elemente mit dem Charme einer britischen Krimikomödie. Zwischen verschlossenen Türen, ungewöhnlichen Tatorten und zahlreichen Verdächtigen muss Schwester Boniface herausfinden, wer ein Motiv hatte und welche Spuren tatsächlich zum Täter führen. Neben den Kriminalfällen spielen auch die Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams eine wichtige Rolle.
Lorna Watson übernimmt erneut die Rolle der Vespa fahrenden Schwester Boniface. An ihrer Seite sind Max Brown als DI Sam Gillespie, Jerry Iwu als DS Felix Livingstone und Ami Metcalf als WPC Peggy Button zu sehen. Gemeinsam bilden sie das Ermittlerteam, das in der vierten Staffel vor acht neuen Fällen steht.
„Sister Boniface Mysteries“ ist ein Spin-off der Krimiserie „Father Brown“. Die Handlung ist in den 1960er-Jahren angesiedelt und verbindet das historische Setting mit humorvollen Figuren, klassischen Rätseln und einer Hauptfigur, die ihren geistlichen Beruf mit ihrer Leidenschaft für Verbrechensaufklärung verbindet. Staffel 4 setzt damit auf die bewährte Mischung aus gemütlicher Dorfkulisse, britischem Humor und kniffligen Mordfällen.
„The Gentlemen“ - Staffel 2 bei Netflix

Am Donnerstag, den 3. September startet die zweite Staffel der Gangsterserie „The Gentlemen“ bei Netflix. Acht neue Folgen mit einer Laufzeit von jeweils rund 60 Minuten setzen die Geschichte um britischen Gangster-Charme, schwarzen Humor und internationale Machtspiele fort.
In „The Gentlemen“ haben Eddie Horniman und Susie Glass das kriminelle Geschäft in Großbritannien inzwischen unter Kontrolle. Ein Jahr nach den Ereignissen der ersten Staffel wagen die beiden jedoch den nächsten Schritt und wollen ihr Imperium nach Italien ausweiten. Dort stoßen sie auf eine Mafia, die wenig Interesse daran hat, britische Konkurrenten auf dem eigenen Terrain zu dulden.
Die Expansion entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Revierkampf. Gleichzeitig trifft Bobby zunehmend fragwürdige Entscheidungen, die das gesamte Geschäft ins Wanken bringen. Eddie und Susie müssen deshalb eingreifen, bevor sie nicht nur ihren Einfluss, sondern womöglich alles verlieren. Zwischen britischen Landgütern und italienischen Machtzentren geht es erneut um Loyalität, Geld und die Frage, wer in der Unterwelt tatsächlich das Sagen hat.
Theo James kehrt als Eddie zurück, Kaya Scodelario ist erneut als Susie zu sehen. Auch Daniel Ings und Ray Winstone gehören wieder zum Hauptensemble. Neu dabei sind unter anderem Giancarlo Esposito, Hugh Bonneville, Michele Morrone, Benedetta Porcaroli, Benjamin Clementine, Sergio Castellitto und Amra Mallassi. Der internationale Cast bringt damit neue Gegenspieler und Verbündete in die Geschichte.
Guy Ritchie, auf dessen gleichnamigem Film die Serie basiert, ist erneut maßgeblich an der Produktion beteiligt. Neben ihm führt auch Eran Creevy Regie. Die Drehbücher stammen von Guy Ritchie und Matthew Read. Produziert wird die zweite Staffel von Moonage Pictures und Miramax Television.
Der Wechsel nach Italien erweitert die Welt der Serie, ohne ihren Kern aufzugeben. Auch in Staffel 2 treffen stilbewusste Gewalt, verschachtelte Machtintrigen und absurde Situationen aufeinander. Eddie und Susie müssen beweisen, dass ihr Geschäftsmodell nicht nur in Großbritannien funktioniert - und dass sie es mit den Regeln der italienischen Unterwelt aufnehmen können.Eine dritte Staffel wurde kürzlich erst bestellt.
„Chad Powers“ - Staffel 2 bei Disney+

Am Donnerstag, den 3. September, startet die zweite Staffel der Football-Comedyserie „Chad Powers“ bei Disney+. In den USA ist die neue Staffel zeitgleich bei Hulu verfügbar. Sechs neue Folgen setzen die Geschichte um einen gefallenen Quarterback fort, der sich mit einer Verkleidung eine zweite Chance erkämpft.
In „Chad Powers“ steht erneut Russ Holliday im Mittelpunkt. Der talentierte Footballspieler hat seine vielversprechende College-Karriere durch einen folgenschweren Ausraster zerstört. Um doch noch auf das Spielfeld zurückzukehren, nimmt er die Identität des vermeintlich naiven Chad Powers an und schließt sich den South Georgia Catfish an.
In der zweiten Staffel wird die Lage für Russ zunehmend schwieriger. Während er gemeinsam mit Danny versucht, Chad Powers durch die reguläre Saison zu bringen und die Catfish in die College-Football-Playoffs zu führen, droht seine wahre Identität aufzufliegen. Ausgerechnet Ricky könnte die entscheidende Hilfe leisten - obwohl sie diejenige Person ist, die Russ' Geheimnis am wenigsten schützen möchte.
Glen Powell übernimmt erneut die Doppelrolle von Russ Holliday und Chad Powers. Zum Ensemble gehören außerdem Perry Mattfeld als Ricky, Quentin Plair als Coach Byrd, Wynn Everett als Tricia Yeager, Frankie Rodriguez als Danny und Steve Zahn als Coach Jake Hudson.
Die Serie wurde von Glen Powell und Michael Waldron entwickelt. Als Vorlage dient das ESPN- und Omaha-Productions-Format „Eli's Places“. An der Produktion sind unter anderem die ehemaligen NFL-Quarterbacks Eli und Peyton Manning beteiligt. „Chad Powers“ verbindet Football-Action mit einer Verwechslungskomödie und erzählt zugleich von Schuld, Ehrgeiz und der Frage, ob ein gescheiterter Sportler tatsächlich eine zweite Chance verdient.
„Die Flodders“ - Staffel 1 bei RTL+

Am Donnerstag, den 3. September, startet die neue Staffel der Kultfamilie um 20:15 Uhr bei RTL+. Alle sechs Folgen sind außerdem bei RTL+ und WOW verfügbar. Drei Tage später folgt die Ausstrahlung bei Sky.
Rund 40 Jahre nach dem ersten Kinofilm kehrt die Chaosfamilie mit neuen Figuren und einem neuen Kapitel zurück. In „Die Flodders“ steht diesmal die nächste Generation im Mittelpunkt. Nach einer unerwarteten Erbschaft zieht Kees Junior mit ihren Angehörigen in eine Villa im vornehmen Wohnviertel Eykendaal. Für die Familie scheint damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung zu gehen: ein eigenes Zuhause in einer gepflegten Umgebung.
Doch die Nachbarschaft ist auf die neuen Bewohner alles andere als vorbereitet. In Eykendaal gelten strenge Regeln, Ordnung steht über allem und selbst die Vorgärten müssen den hohen Ansprüchen der Anwohner genügen. Mit den Flodders zieht jedoch auch das Chaos ein. Kees Junior und ihre Familie bringen eine Lebensweise mit, die sich nur schwer mit der bürgerlichen Vorstadtidylle vereinbaren lässt. Schon bald setzen die Nachbarn alles daran, die ungebetenen Neuankömmlinge wieder loszuwerden.
Zur neuen Familie gehören unter anderem die Teenie-Mutter Priscilla, das Bastelgenie Paultje, Ersatzpapa Donnie und Oma Flodder. Für ein Wiedersehen mit einer bekannten Figur sorgt Tatjana Šimić. Sie übernimmt erneut die Rolle der Kees Flodder, die nun als Kees Senior an die Spitze der Familie zurückkehrt. Die Rolle der Kees Junior spielt Ghislaine van IJperen. Weitere Mitglieder des Ensembles sind Tibor Lukács, Dylan Jongejans, Jack Koren und Saskia van Iterson.
„Die Flodders“ ist kein klassisches Remake, sondern ein Spin-off und eine späte Fortsetzung der ursprünglichen Reihe „Flodder - Eine Familie zum Knutschen“. Die Produktion greift den bekannten Gegensatz zwischen streng geregelter Vorstadt und anarchischem Familienleben auf, verlagert den Schwerpunkt aber auf eine neue Generation. Für die Drehbücher ist Wijo Koek verantwortlich, der bereits an der Originalserie beteiligt war.
Produziert wird die sechsteilige Comedyserie als Kooperation von RTL+ und Videoland. Damit treffen erneut respektloser Humor, schräge Figuren und eine gepflegte Wohngegend aufeinander - mit dem entscheidenden Unterschied, dass diesmal die Kinder und Enkel der ursprünglichen Flodders für Unruhe sorgen.
„Prisoner 951“ - Staffel 1 bei arte.tv

Ab Donnerstag, den 3. September, ist die Miniserie „Prisoner 951“ bei arte.tv verfügbar. Die TV-Ausstrahlung beginnt am Donnerstag, den 17. September, um 22 Uhr bei arte. Das Drama erzählt die wahre Geschichte der britisch-iranischen Staatsbürgerin Nazanin Zaghari-Ratcliffe und ihres Ehemanns Richard.
Teheran, April 2016: Nazanin verabschiedet sich von ihrer Familie und will mit ihrer kleinen Tochter Gabriella nach London zurückkehren. Am Flughafen wird sie jedoch plötzlich vom Sicherheitspersonal aufgehalten. Angeblich gibt es ein Problem mit ihrem Reisepass. Kurz darauf wird Gabriella ihrer Mutter entrissen - und Nazanin verschwindet.
In London glaubt Richard zunächst an ein Missverständnis. Doch die Tage vergehen, ohne dass er von seiner Frau hört. Nazanin wird der Spionage beschuldigt, in Einzelhaft genommen und in ein Gefängnis nach Kerman verlegt. Die Verhöre sind brutal, die Isolation zermürbend. Für die junge Mutter beginnt ein jahrelanger Kampf ums Überleben und um ihre Freiheit.
Richard beginnt derweil, selbst Nachforschungen anzustellen. Er kontaktiert Behörden und Familien anderer Gefangener. Dabei erkennt er, dass Nazanin kein Einzelfall ist, sondern zum Spielball eines politischen Machtkampfs zwischen Großbritannien und dem Iran geworden ist. Während das britische Außenministerium zur Geduld mahnt, wächst Richards Verzweiflung. Er beschließt, den Fall öffentlich zu machen und für die Freilassung seiner Frau zu kämpfen.
Nach 38 Tagen erhält die Familie ein erstes Lebenszeichen. Nazanin darf ihre Tochter für eine Stunde sehen - ein bewegender, zugleich schmerzhafter Moment, bevor Mutter und Tochter erneut getrennt werden. Erst nach fast zwei Monaten hört Richard die Stimme seiner Frau wieder. Am Telefon verspricht er ihr: „Ich hole dich nach Hause.“
In „Prisoner 951“ spielen Narges Rashidi und Joseph Fiennes die Hauptrollen. Rashidi verkörpert Nazanin, während Fiennes als Richard ihren Ehemann darstellt. Die Miniserie verbindet ein persönliches Familiendrama mit der Geschichte einer politischen Gefangenschaft und zeigt, wie die Haft auch das Leben der Angehörigen verändert.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur Nazanins Gefangenschaft, sondern auch Richards wachsender Widerstand gegen bürokratische Untätigkeit und internationale Gleichgültigkeit. „Prisoner 951“ erzählt von einer Familie, die durch politische Interessen auseinandergerissen wird - und von dem Versuch, trotz der Entfernung und der scheinbar übermächtigen Gegner die Hoffnung nicht aufzugeben.
„Familiengeheimnisse“ - Staffel 1 bei arte

Ein Vorwurf sexueller Gewalt erschüttert eine eingeschworene Gruppe befreundeter Familien: In „Familiengeheimnisse“ steht plötzlich die Frage im Raum, ob eines der eigenen Kinder zum Täter geworden sein könnte. Die spanische Serie startet in Deutschland am 27. August 2026 in der Mediathek von arte auf arte.tv, die lineare Ausstrahlung beginnt am 3. September 2026 um 21:45 Uhr.
Im Mittelpunkt der Serie steht eine Clique von Familien, die sich selbst die Collar nennt. Ihr Alltag wirkt eingespielt, die Kinder wachsen gemeinsam auf, alles scheint harmonisch. Doch nach einer gemeinsamen Übernachtung der Kinder taucht ein Vorwurf sexueller Gewalt auf - und der Zusammenhalt der Gruppe beginnt zu zerbrechen. Einen Trailer zu „Familiengeheimnisse“ kann man online bei arte anschauen.
Die Eltern reagieren zunächst mit Schockstarre und Verdrängung. Statt auf Ermittlungen und Polizeiarbeit zu setzen, fokussiert „Familiengeheimnisse“ auf die moralischen Dilemmata: Was passiert, wenn Loyalität zur eigenen Familie und der Wunsch nach Wahrheit schmerzhaft kollidieren? Wie viel Verantwortung trauen sich die Eltern und ihren Kindern wirklich zu?
Hinter der spanischen Produktion aus dem Jahr 2025 steht Leticia Dolera, die die Serie konzipiert hat und auch vor der Kamera zu sehen ist. An ihrer Seite spielen unter anderem Betsy Túrnez und Xavi Sáez. Mit sechs kompakten Folgen à rund 42 Minuten eignet sich „Familiengeheimnisse“ sowohl für einen intensiven Binge-Abend als auch für die wöchentliche Ausstrahlung im ARTE-Serien-Slot.
„Doğu: Der Traum vom Comedian“ - Staffeln 1 bis 4 bei HBO Max

Am Freitag, den 4. September, feiern die ersten vier Staffeln der türkischen Comedyserie „Doğu: Der Traum vom Comedian“ ihre Deutschlandpremiere bei HBO Max. Alle bisher veröffentlichten Folgen stehen anschließend zum Abruf bereit.
In „Doğu: Der Traum vom Comedian“ geht es um den jungen Doğu, der trotz familiärer Erwartungen, beruflicher Rückschläge und zahlreicher Zweifel seinen Traum verfolgt: Er möchte als Stand-up-Comedian erfolgreich werden. Der Weg dorthin erweist sich jedoch als deutlich schwieriger als gedacht. Die Weltpremiere fand bereits 2021 statt.
Doğu hat lange an der Ingenieursfakultät studiert, ohne seine eigentliche Leidenschaft aus den Augen zu verlieren. Während seine Familie auf einen sicheren beruflichen Weg hofft, versucht er, sich in der Comedy-Szene einen Namen zu machen. Talent allein reicht dabei nicht aus. Doğu muss sich mit erfolglosen Vorsprechen, schwierigen Jobs und der Frage auseinandersetzen, ob er den Erwartungen anderer oder doch seinem eigenen Wunsch folgen will.
Die Serie erzählt diese Entwicklung mit einem autobiografisch geprägten Blick und setzt auf einen Humor, der aus alltäglichen Situationen entsteht. Doğus Konflikte mit seiner Familie, seine komplizierten Beziehungen und seine Versuche, beruflich Fuß zu fassen, werden dabei ebenso aufgegriffen wie die Unsicherheiten eines jungen Erwachsenen, der seinen Platz im Leben sucht.
Auch in den späteren Staffeln bleibt der Weg zum Erfolg von Hindernissen geprägt. Doğu muss mit Ablehnung umgehen, neue Chancen erkennen und lernen, sich in einer Branche zu behaupten, in der persönlicher Stil und Durchhaltevermögen entscheidend sind. Neben den beruflichen Ambitionen stehen weiterhin sein Privatleben und die Beziehungen zu den Menschen in seinem Umfeld im Mittelpunkt.
Doğu Demirkol übernimmt die Hauptrolle und spielt eine fiktionalisierte Version seiner selbst. Zum Ensemble gehören unter anderem Evliya Aykan, Banu Fotocan, Kubilay Tunçer, Keremcem, Sümeyye Aydoğan und Muhammet Uzuner.
Produziert wird die Serie von BKM Mutfak, die Produktion übernimmt Koray Köse. Doğu Demirkol und Cem Terbiyeli führen Regie, die Drehbücher stammen von Doğu Demirkol und Murat Özsoy.
„Doğu: Der Traum vom Comedian“ verbindet persönliche Erlebnisse mit einer humorvollen Geschichte über Selbstverwirklichung, familiären Druck und den schwierigen Start in eine Künstlerkarriere. Mit der Veröffentlichung der ersten vier Staffeln können deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer nun den kompletten bisherigen Weg des angehenden Comedians verfolgen.
„Escaping Bolivia“ - Deutsche TV-Premiere bei ONE

Am 4. September feiert die Serie „Escaping Bolivia“ ihre Premiere in der ARD-Mediathek. Am Freitag, den 11. September, kommt die Serie um 21:30 Uhr als deutsche TV-Premiere bei ONE. Die norwegische Dramaserie ist von wahren Begebenheiten inspiriert und wird auch im norwegischen Originalton ausgestrahlt.
Ein unbeschwerter Urlaub in Bolivien wird für drei junge Frauen zum Albtraum. Die 17-jährige Ida reist gemeinsam mit ihrer ersten großen Liebe Cecilie, der 18-Jährigen, und Michelle, der 21-jährigen Exfreundin ihres Bruders, nach Cochabamba. Die drei sind eng miteinander befreundet und freuen sich auf eine unbeschwerte Zeit. Doch am Flughafen werden sie mit 22 Kilogramm Kokain im Gepäck festgenommen.
Ida, Cecilie und Michelle beteuern, dass ihnen die Drogen untergeschoben wurden. Ihre Beteuerungen finden jedoch kein Gehör. Die drei Frauen werden bis auf Weiteres in das Frauengefängnis von Cochabamba gebracht. Dort sind sie mit einer Lebensrealität konfrontiert, die sie völlig überfordert. Harte Arbeit, Korruption und schwierige Haftbedingungen bestimmen fortan ihren Alltag.
In der ersten Folge scheint Idas Leben zunächst perfekt zu sein. Gemeinsam mit Cecilie, Michelle und deren kleinem Sohn verbringt sie einen luxuriösen Urlaub. Das vermeintliche Paradies verwandelt sich jedoch schlagartig in einen Ort der Angst, als die Gruppe am Flughafen festgenommen wird. Im Gefängnis wird das enge Band zwischen den Freundinnen auf eine harte Probe gestellt.
Während die erhoffte Unterstützung durch das norwegische Außenministerium ausbleibt, muss jede der Frauen zunehmend für sich selbst kämpfen. In Norwegen verfolgt der Journalist Joakim den Fall. Gleichzeitig erhält Idas Mutter Wenche die Nachricht von der Verhaftung ihrer Tochter. Bis dahin war sie davon ausgegangen, Ida mache mit ihren Freundinnen Urlaub in Spanien.
Für Ida eröffnet sich schließlich eine gefährliche Möglichkeit zur Flucht. Ein Journalist eines Männermagazins und ein wortkarger Söldner werden zu unerwarteten Verbündeten. Gemeinsam mit ihnen entwickelt sie einen waghalsigen Plan. Dabei steht nicht nur ihre Freiheit auf dem Spiel: Ida muss sich auch fragen, ob sie sicher nach Hause zurückkehren kann - oder ob der Amazonas zu ihrem endgültigen Gefängnis wird.
„SpyOn“ - Staffel 1 in der ZDFmediathek

Das ZDF hat einen Starttermin für seine neue Geheimdienst-Comedy „SpyOn“ gefunden. Alle acht Folgen der ersten Staffel stehen ab Freitag, den 4. September, in der ZDFmediathek zum Abruf bereit. Die lineare Premiere folgt bei ZDFneo: Ab dem 29. September zeigt der Sender an vier Dienstagen in Folge jeweils zwei Episoden um 21:45 Uhr.
Im Zentrum der Serie steht ein besonderer Ausbildungslehrgang für angehende Geheimdienstmitarbeiter. Die Hauptrolle übernimmt Götz Otto, der zuletzt bereits in der ZDFneo-Serie „Hameln“ zu sehen war. Er spielt den abgebrühten Agenten Voss, der eine Handvoll außergewöhnlicher Nachwuchstalente für den Einsatz im Dienst fit machen soll - inklusive Lektionen in Körpersprache, Krav Maga und sogar im Kochen von Kohlrouladen.
Für Stirnrunzeln sorgen schon Voss' Rekrut:innen. Seine Vorgesetzten Haberland (gespielt von Sophie von Kessel) und Kocabay (Alexander Beyer) staunen nicht schlecht, als sie das Team zum ersten Mal sehen: Lehrerin Sami (Sogol Faghani), die überzeugt ist, ihr Vater sei ein Topagent, der kräftige Provinzpolizist Andi (Klaus Steinbacher) mit außergewöhnlichem Geruchssinn, Diplomatentochter Vicky (Lea Zoë Voss) mit massiver Prüfungsangst, Mathematik-Genie Asel (Lukas Zumbrock) mit fotografischem Gedächtnis sowie Mikrosystemingenieurin Yuki (Nhung Hong), die im Alltag kaum jemand bemerkt.
Ob aus dieser bunt zusammengewürfelten Truppe tatsächlich einsatzfähige Agenten werden, ist die zentrale Frage der Comedyserie. Produziert wird „SpyOn“ von Smac Media. Als Produzenten fungieren Felix Parson und Christoph „Ito“ Herrmann, die Drehbücher stammen von Christof Pilsl und Hannah Schopf. Pilsl führte gemeinsam mit Nadine Keil zudem Regie.
„Stalk“ - Staffel 3 bei ONE

Am Samstag, den 5. September, feiert die dritte Staffel der französischen Hacker-Serie „Stalk“ ihre deutsche TV-Premiere bei ONE. Ab 21:45 Uhr werden alle zehn Folgen der neuen Staffel am Stück ausgestrahlt. Die einzelnen Episoden haben eine Laufzeit von rund 30 Minuten.
In „Stalk“ steht erneut Lucas alias Lux im Mittelpunkt. Der begabte Informatikstudent hat sich vom Opfer eines digitalen Übergriffs zu einem versierten Hacker entwickelt. Nachdem er in den vergangenen Staffeln selbst andere Menschen überwacht und Geheimnisse aufgedeckt hat, muss Lux nun erneut mit den Folgen seiner Handlungen und der Macht digitaler Spuren usermgehen.
Zu Beginn der dritten Staffel hat sich Lux aus dem Hochschulumfeld zurückgezogen. Gemeinsam mit Charlie lebt er auf einem abgelegenen Bauernhof. Während Charlie an einem intelligenten Gewächshaus arbeitet, kämpft Lux mit persönlichen Problemen und versucht, sein bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Die erhoffte Ruhe hält jedoch nicht lange an.
Charlie wird verhaftet und soll für eine Tat verantwortlich sein, die sie nach eigener Aussage nicht begangen hat. Lux glaubt ihr und beschließt, die Person ausfindig zu machen, die ihr die Tat angehängt hat. Dafür greift er erneut auf sein Hackerwissen zurück. Seine Suche führt ihn in eine Welt aus Überwachung, manipulierten Daten und digitalen Identitäten.
Bei seinen Ermittlungen erhält Lux Unterstützung von unerwarteten Verbündeten. Unter anderem versucht er, einen Hinweis auf den Drahtzieher hinter der Intrige zu finden. Dabei muss er sich auch mit alten Bekannten auseinandersetzen und erkennen, dass seine bisherigen Methoden nicht ohne Risiken sind. Je tiefer er in den Fall eindringt, desto stärker gerät auch sein eigenes Umfeld in Gefahr.
Théo Fernandez übernimmt wieder die Hauptrolle des Lucas „Lux“. Zum Ensemble gehören außerdem Carmen Kassovitz als Alma, Pablo Cobo als Alexandre, Aloïse Sauvage als Charlie, Clément Sibony als Herzig, Riadh Belaïche als Justin und Nicolas Cazalé als Bilal.
Die Serie wurde von Simon Bouisson, Jean-Charles Paugam und Victor Rodenbach entwickelt. Nach einer längeren Pause setzt die dritte Staffel die Geschichte um Lux und seine komplizierte Beziehung zur digitalen Welt fort. Dabei verbindet „Stalk“ erneut Thriller-Elemente mit Fragen nach Privatsphäre, Manipulation und der Verantwortung, die mit technischem Wissen einhergeht.
„A Tale of Two Cities“ - Miniserie bei MGM+

Am Sonntag, den 6. September, startet die vierteilige Miniserie „A Tale of Two Cities“ bei MGM+. Die weiteren Episoden erscheinen anschließend im Wochenrhythmus. Die neue Literaturverfilmung basiert auf Charles Dickens' gleichnamigem Klassiker und spielt im Jahr 1782 in London. Vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Frankreich und Großbritannien entfaltet sich eine Geschichte über Liebe, Verrat und politische Umwälzungen.
In „A Tale Of Two Cities“ erfährt Lucie Manette, dass ihr totgeglaubter Vater möglicherweise noch lebt. Charles Darnay überbringt ihr diese Nachricht, wird jedoch kurz darauf angeklagt. Lucie wendet sich deshalb an den zynischen Anwalt Sydney Carton und bittet ihn um Hilfe.
Zwischen Lucie, Darnay und Carton entwickelt sich eine komplizierte Dreiecksbeziehung. Die beiden Männer sehen sich äußerlich zum Verwechseln ähnlich, könnten charakterlich aber kaum unterschiedlicher sein. Während Charles Darnay für Lucie zu einer wichtigen Bezugsperson wird, verfolgt Sydney Carton eigene Ziele und verbirgt seine Gefühle hinter Zynismus und innerer Distanz.
Die persönlichen Konflikte der Figuren stehen in engem Zusammenhang mit den politischen Spannungen ihrer Zeit. Spionage, Verrat und Gewalt führen die Beteiligten immer tiefer in ein Netz aus Intrigen. Aus der zunächst privaten Geschichte entwickelt sich ein Drama, in dem Liebe und Loyalität ebenso auf die Probe gestellt werden wie die Überzeugungen der Figuren.
In den Hauptrollen sind Kit Harington als Sydney Carton, François Civil als Charles Darnay und Mirren Mack als Lucie Manette zu sehen. Harington ist zudem als Executive Producer an der Produktion beteiligt.
Geschrieben wurde die Miniserie von Daniel West, der unter anderem an „Top Boy“ und „Gunpowder“ gearbeitet hat. Regie führt Richard Clark, der bereits bei „Outlander“ inszenierte. Produziert wird „A Tale of Two Cities“ von Federation Stories in Koproduktion mit Federation Studio France und Thriker Films für MGM+ und die BBC.
Die kompakte Adaption verdichtet Dickens' umfangreichen Roman auf vier Episoden. Dabei verbindet sie ein persönliches Beziehungsdrama mit den sozialen und politischen Erschütterungen rund um die Französische Revolution.
„Possession“ - Staffel 1 bei Sky Atlantic

Fans britischer Serienunterhaltung können sich im Herbst auf einen neuen Thriller namens „Possession“ freuen. Darin spielen Gugu Mbatha-Raw („Loki“, „Black Mirror“, „The Morning Show“), Jonny Lee Miller („Elementary“, „Trainspotting“) und Sheldon Shepherd („Bob Marley: One Love“) die Hauptrollen.
Der Pay-TV-Sender Sky Atlantic (parallel auch bei Sky Showcase HD) zeigt den Fünfteiler ab Mittwoch, dem 7. September 2026, jeweils in Doppelfolgen. In Großbritannien ist „Possession“ schon am 6. August losgegangen. Ursprünglich wurde die Serie unter dem Titel „Inheritance“ entwickelt. Schöpferin ist Karla Crome, die zuletzt mit „Something Very Bad Is Going to Happen“ bei Netflix auffiel. Den Dreh leitete Storm Saulter („Sprinter“) auf Jamaika und in Bristol.
Was man zunächst über „Possession“ wissen muss und was der Titel auch schon suggeriert: Die Serie hat übernatürliche Elemente. Manche ordnen sie auch dem Horrorgenre zu. Die Geschichte dreht sich um die Rechtsanwältin Claudia (Mbatha-Raw), die nach Jamaika reist, um einen Streit rund um eine Erbschaft zu regeln. Ein Local namens Cudjoe East (Shepherd) will das Anwesen des wohlhabenden Lebemannes Oliver Connaught (Miller) übernehmen, da er glaubt, ein Recht darauf zu haben...
Claudia erkennt bald, dass das Grundstück, das Familie Connaught lange Zeit als Plantage verwendete, in ihren Albträumen schon öfters aufgetaucht ist. Zusammen mit ihrem Klienten Oliver versucht sie der Sache - im wahrsten Sinne des Wortes - auf den Grund zu gehen. Doch sie erfährt dadurch auch von der schrecklichen Vergangenheit, die dieser vorzuweisen hat. Es geht dabei unter anderem um Sklaverei.
Neben dem Haupttrio Mbatha-Raw, Miller und Shepherd spielen unter anderem auch Bel Powley, Nadean Rawlins, Sean Gilder, Oluniké Adeliyi, Richard Dillane, Diveen Henry, Jack Bandeira, Shantol Jackson, Jeff Crossley und Safina Simpson in der Serie „Possession“ mit.
„Dang!“ - Staffel 1 bei Netflix

Am Dienstag, den 8. September, startet die erste Staffel der animierten Comedyserie „Dang!“ bei Netflix. Die achtteilige Serie richtet sich an ein erwachsenes Publikum und erzählt vom chaotischen Alltag dreier Geschwister in New York.
In „Dang!“ führen Andrew und Eunice zunächst ein vergleichsweise entspanntes Leben. Die Geschwister verfolgen ihre eigenen Vorstellungen von einem guten Leben und versuchen, sich in der Großstadt zurechtzufinden. Ihre ohnehin nicht ganz unkomplizierte Dynamik wird jedoch auf die Probe gestellt, als ihre ältere Schwester Ruthie plötzlich vor der Tür steht.
Ruthie ist ehrgeizig, leistungsorientiert und verfolgt andere Ziele als ihre jüngeren Geschwister. Mit ihrem Auftauchen gerät das bisherige Gleichgewicht der Familie aus den Fugen. Was für Andrew und Eunice nach einem normalen Alltag in New York aussieht, entwickelt sich zu einer Folge von Konflikten, Missverständnissen und zunehmend absurden Situationen.
Im Mittelpunkt der Serie steht damit eine Familie, deren Mitglieder unterschiedlicher kaum sein könnten. Andrew und Eunice versuchen, ihre eigenen Träume und Vorstellungen zu verwirklichen, während Ruthie mit hohen Ansprüchen und ihrem Bedürfnis nach Kontrolle für zusätzlichen Druck sorgt. Die Comedy nutzt den Zusammenprall der Geschwister, um von familiären Erwartungen, Selbstverwirklichung und dem Versuch zu erzählen, trotz aller Unterschiede miteinander auszukommen.
Zum Sprecherensemble gehören Andrew Law als Andrew Dang, Poppy Liu als Eunice Dang und Stephanie Hsu als Ruthie Dang. Law ist zudem gemeinsam mit Matt Murray als Showrunner für die Serie verantwortlich. Hsu ist unter anderem aus „Everything Everywhere All at Once“ bekannt, Liu spielte in „Hacks“ und „The Afterparty“ mit.
Produziert wird „Dang!“ von Universal Television. Für die Animation ist das Studio Titmouse verantwortlich, das bereits an zahlreichen Erwachsenen-Animationsserien gearbeitet hat. Als weiterer Produzent ist Mike Schur beteiligt, der unter anderem hinter den Comedyserien „The Good Place“ und „Brooklyn Nine-Nine“ steht.
Die acht Folgen von „Dang!“ verbinden klassische Familienkonflikte mit überdrehtem New-York-Humor und einem modernen Animationsstil. Im Zentrum stehen dabei keine Superhelden oder fantastischen Welten, sondern die alltäglichen Katastrophen einer Familie, die sich selbst immer wieder im Weg steht.
„Fauda“ - Staffel 5 bei Netflix

Am Dienstag, den 8. September, startet die fünfte Staffel der israelischen Actionserie „Fauda“ bei Netflix. Die neuen Folgen setzen die Geschichte um den Undercover-Agenten Doron und sein Team fort. Staffel 5 umfasst insgesamt elf Episoden.
Darin muss sich Doron Kavillio erneut mit den Folgen seiner Einsätze auseinandersetzen. Der erfahrene Kämpfer wird von inneren Dämonen und alten Feinden verfolgt, als die Rachemission eines früheren Freundes außer Kontrolle gerät. Was zunächst wie ein persönlicher Vergeltungsschlag wirkt, entwickelt sich zu einer gefährlichen Operation mit weitreichenden Konsequenzen.
Die Handlung führt Doron und seine Einheit nach Marseille. Dort wird er in einen Undercover-Einsatz hineingezogen, bei dem er sich in ein gefährliches Umfeld einschleusen muss. Zwischen kriminellen Netzwerken, politischen Interessen und persönlichen Konflikten verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind zunehmend. Doron muss dabei nicht nur seine Gegner im Blick behalten, sondern auch mit seiner eigenen Vergangenheit und den traumatischen Erfahrungen vergangener Einsätze umgehen.
Die fünfte Staffel spielt nach den dramatischen Ereignissen der vergangenen Jahre und greift erneut die politischen Spannungen auf, die das Leben der Figuren bestimmen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kosten des Kampfes und die Frage, wie lange ein Mensch in einem gewalttätigen Konflikt funktionieren kann, bevor seine eigenen Überzeugungen und seine Identität ins Wanken geraten.
Lior Raz kehrt als Doron Kavillio zurück. Raz hat die Serie gemeinsam mit Avi Issacharoff entwickelt und ist auch in der fünften Staffel als Executive Producer beteiligt. Zum Ensemble gehören außerdem Mélanie Laurent als Anne, Hakim Djaziri als Saeed, Yaakov Zada Daniel als Eli und Doron Ben-David als Hertzel „Steve“ Pinto. Laurent ist unter anderem aus „Inglourious Basterds“ und „6 Underground“ bekannt.
„Fauda“ verbindet auch in Staffel 5 politische Spannung, persönliche Dramen und intensive Undercover-Einsätze. Die neue Mission in Marseille stellt Doron vor eine besonders schwierige Herausforderung: Er muss alte Rechnungen begleichen, ohne dabei selbst zum Spielball der Rache zu werden. Entwickelt wurde die Serie von Lior Raz und Avi Issacharoff.
„Club der roten Bänder - Die neue Generation“ - Staffel 1 bei VOX

Seit dem 25. August kann der Beginn der ersten Staffel von „Club der roten Bänder - Die neue Generation“ bei RTL+ geschaut werden. Die neue Serie ist außerdem bei Sky Go und WOW sowie linear bei Sky verfügbar. Im Free-TV zeigt VOX die Folgen ab Dienstag, den 8. September, jeweils zur Primetime um 20:15 Uhr in Doppelfolgen.
Im Mittelpunkt stehen fünf Jugendliche, deren Leben durch schwere Krankheiten und psychische Belastungen aus der Bahn geworfen wird. Eine bevorstehende Operation bedroht das Augenlicht eines Club-Mitglieds, eine andere Person ist auf eine Dialyse angewiesen. Hinzu kommen eine bipolare Störung, der Kampf gegen Leukämie sowie Angstzustände und die ständige Furcht vor Kontrollverlust.
Die Jugendlichen begegnen sich zunächst zufällig auf Krankenhausfluren, in Wartebereichen und während ihrer Untersuchungen. Aus kurzen Begegnungen und vorsichtigen Gesprächen entwickelt sich nach und nach eine enge Freundschaft. Der neue Club gibt seinen Mitgliedern das Gefühl, mit ihren Sorgen nicht allein zu sein. Sie finden füreinander Verständnis, Leichtigkeit und eine Wahlfamilie, die ihnen Halt gibt, wenn der Klinikalltag zu schwer wird.
Doch auch innerhalb der Gruppe verschwinden die Probleme nicht. Schule, Familienerwartungen, Beziehungen und Zukunftsängste treffen auf medizinische Herausforderungen, die den Alltag bestimmen. Die Jugendlichen müssen sich außerdem damit auseinandersetzen, wie sich ihr Selbstbild verändert, wenn sie von ihrem Umfeld vor allem als Patientinnen und Patienten wahrgenommen werden.
Trotz der ernsten Themen bleibt Raum für Humor, erste Liebe und kleine Fluchten aus dem Krankenhausalltag. Als eines der Club-Mitglieder eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen trifft, gerät das fragile Gleichgewicht der Gruppe ins Wanken. Die Freundschaft wird dadurch auf eine harte Probe gestellt - und muss beweisen, wie belastbar sie wirklich ist.
Zum jungen Ensemble gehören Yoran Leicher, Mariama Jobe, Voicu Dumitraş, Greta Krämer und Jona Levin Nicolai. Sie verkörpern eine neue Clique mit eigenen Geschichten, Wunden und einem individuellen Umgang mit Krankheit und Unsicherheit.
Produziert wird die Serie von Bantry Bay Productions. Regie führen Felix Binder und Aki Wegner. Binder war bereits an „Club der roten Bänder“ beteiligt, während Wegner zuvor an „Tonis Welt“ arbeitete. Die Drehbücher stammen von Head-Autor Adrian Spring und Kirsten Loose. Auch Nick Julius Schuck, der im Original als Hugo zum Club gehörte, ist diesmal als Junior Producer beteiligt.
„Club der roten Bänder - Die neue Generation“ knüpft an die emotionale Grundidee des Originals an, erzählt aber von einer neuen Gruppe Jugendlicher und ihren ganz eigenen Erfahrungen. Im Zentrum stehen nicht nur Krankheit und Therapie, sondern auch die Suche nach Identität, Nähe und einem selbstbestimmten Leben jenseits der Diagnose.
„Belcanto“ - Staffel 1 bei SAT.1 emotions

Am Dienstag, den 8. September 2026, startet die erste Staffel der italienischen Dramaserie „Belcanto“ um 20:15 Uhr bei Sat.1 Emotions. Zum Auftakt zeigt der Sender zwei Folgen der insgesamt achtteiligen Staffel. Die Serie feiert damit ihre Deutschlandpremiere.
In „Belcanto“ fliehen Carolina, ihre Schwester Antonia und ihre Mutter Maria nach Mailand. Der gewalttätige Vater der Familie ist tot, und die drei Frauen hoffen auf einen Neuanfang in der italienischen Metropole. Maria verbindet mit Mailand einen großen Traum: Sie möchte ihre Tochter Antonia zu einer erfolgreichen Sängerin machen.
Antonia ist fest entschlossen, diesen Weg einzuschlagen. Doch bald zeigt sich, dass nicht sie, sondern ihre Schwester Carolina über das außergewöhnliche musikalische Talent verfügt. Damit verändert sich die Situation der Familie grundlegend. Carolina wird in eine Welt hineingezogen, in der Gesang und Oper über gesellschaftlichen Aufstieg, Anerkennung und finanzielle Sicherheit entscheiden können.
Für die beiden Schwestern beginnt ein schwieriger Weg. Während Antonia mit ihren eigenen Vorstellungen und Enttäuschungen umgehen muss, entdeckt Carolina ihre Stimme und damit eine Möglichkeit, sich aus den Abhängigkeiten ihrer Vergangenheit zu lösen. Zugleich bleibt die Familie von den Ereignissen rund um den Tod des Vaters und den Folgen ihrer Flucht geprägt.
Die Handlung ist im 19. Jahrhundert angesiedelt und verbindet Familiendrama, historische Kulisse und die Welt der italienischen Oper. Für Carolina und Antonia ist die Musik dabei weit mehr als eine künstlerische Ausdrucksform. Sie wird zur Chance auf ein selbstbestimmtes Leben - bringt aber auch Rivalität, neue Abhängigkeiten und persönliche Konflikte mit sich.
In den Hauptrollen sind Vittoria Puccini als Maria, Carmine Recano sowie Giacomo Giorgio und Caterina Ferioli zu sehen. Die Serie stammt von Antonio Manca, Federico Fava und Mariano Di Nardo. Regie führte Carmine Elia.
„Belcanto“ erzählt von zwei Schwestern, deren Lebenswege durch ein musikalisches Talent neu geordnet werden. Zwischen familiärer Loyalität, persönlichen Ambitionen und den strengen gesellschaftlichen Regeln ihrer Zeit müssen Carolina und Antonia ihren eigenen Platz finden.
„Last Seen“ - Staffel 1 bei Apple TV

Apple TV startet „Last Seen“ am Mittwoch, den 9. September 2026, weltweit mit einer Doppelfolge. Danach erscheint bis zum 7. Oktober jede Woche eine neue Episode. Insgesamt umfasst die Serie sechs Episoden.
Eine vermisste Tochter, ein alarmierender Notruf und ein Vater, der nicht aufgibt. Ein einziger Anruf stellt das Leben des Notrufdisponenten Ian Ridley auf den Kopf, denn am anderen Ende der Leitung könnte seine seit Jahren verschwundene Tochter sein.
Elf Jahre ist es her, dass die kleine Maggie spurlos verschwand. Ihr Vater, der Ermittler Ian Ridley, zerbrach daran, quittierte den Dienst bei der Kriminalpolizei und nimmt heute als Disponent Notrufe entgegen. Die Hoffnung, seine Tochter lebend wiederzusehen, hat er dabei nie aufgegeben. Als eine Teenagerin in der Leitung um Hilfe fleht, ist sich Ridley sicher. Das ist Maggie. Um sie zu finden, setzt er alles aufs Spiel. Die Vorlage lieferte der Roman „The Dispatcher“ von Ryan David Jahn aus dem Jahr 2011, unter diesem Titel wurde die Serie ursprünglich auch entwickelt. Jetzt das Angebot von Apple TV+ entdecken
Hauptdarsteller Patrick Brammall kennen viele aus der Comedyserie „Colin from Accounts“, die er zusammen mit seiner Ehefrau Harriet Dyer entwickelt hat. Auch in „No Activity“ und „Glitch“ war der Australier zu sehen. Als Ian Ridley zeigt er nun seine ernste Seite. An seiner Seite spielen Maxine Peake („Silk“), Brendan Cowell („Dune: Prophecy“) und Daniel Henshall („Mickey 17“). Komplettiert wird der Cast von Zahra Newman, Jessica Wren und Newcomerin Chloe Jean Lourdes, die hier ihr Schauspieldebüt gibt.
Das Drehbuch stammt von Kris Mrksa („Requiem“), die Regie übernahm mit Christian Schwochow ein deutscher Regisseur, der zuvor unter anderem für „Bad Banks“ und „The Crown“ hinter der Kamera stand.
„Sherlock & Daughter“ - Staffel 1 bei ONE

Am Mittwoch, den 9. September, feiert die achtteilige Krimiserie „Sherlock & Daughter“ ihre Free-TV-Premiere. Zum Auftakt laufen ab 21 Uhr drei Folgen am Stück. Ab dem 2. September stehen die Episoden der ersten Staffel in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.
In „Sherlock & Daughter“ erhält der berühmte Meisterdetektiv Sherlock Holmes überraschenden Besuch von einer jungen Frau. Amelia Rojas ist davon überzeugt, dass Holmes ihr leiblicher Vater ist. Nach dem Mord an ihrer Mutter reist sie aus den USA nach London, um Antworten zu finden und das Geheimnis ihrer Herkunft zu lösen.
Sherlock muss sich jedoch nicht nur mit der möglichen Existenz einer Tochter auseinandersetzen. Watson und Mrs. Hudson werden entführt, während eine kriminelle Organisation in London eine weitreichende Verschwörung vorbereitet. Holmes wird erpresst und daran gehindert, seinen Ermittlungen wie gewohnt nachzugehen. Gemeinsam mit Amelia muss er deshalb mehrere Rätsel gleichzeitig lösen.
Im Mittelpunkt stehen der Mord an Amelias Mutter, die Entführung von Holmes' engsten Vertrauten und die Frage, ob Amelia tatsächlich seine Tochter ist. Für Sherlock bedeutet die Begegnung eine ungewohnte Herausforderung: Er muss mit einer jungen Frau zusammenarbeiten, deren Fähigkeiten und eigene Vorstellungen nicht immer mit seinen Methoden übereinstimmen.
Die Handlung spielt im London des Jahres 1896, fünf Jahre nach dem letzten großen Showdown zwischen Sherlock Holmes und seinem Erzfeind Moriarty. Der Gegner ist damit kein Unbekannter. David Thewlis übernimmt die Rolle des Sherlock Holmes, Blu Hunt ist als Amelia Rojas zu sehen. In weiteren Rollen spielen Ardal O'Hanlon, Fiona Glascott, Dougray Scott als Moriarty und Aidan McArdle.
Die Serie verbindet klassische Detektivarbeit mit Mystery- und Thriller-Elementen. Statt Holmes wie gewohnt an der Seite von Dr. Watson ermitteln zu lassen, rückt „Sherlock & Daughter“ die Beziehung zwischen dem Meisterdetektiv und seiner möglichen Tochter in den Mittelpunkt. Amelia bringt dabei nicht nur ein persönliches Geheimnis mit, sondern wird selbst zu einer wichtigen Partnerin bei der Aufklärung der Fälle.
Die Produktion basiert auf Romanen von C. L. Skelton und wurde für den US-Sender The CW entwickelt. Nach der Deutschlandpremiere bei MagentaTV ist die erste Staffel nun auch im Free-TV bei ONE zu sehen. Die weiteren Folgen werden am 9. und 15. September ausgestrahlt.
„Made in Korea“ - Staffel 2 bei Disney+

Am Mittwoch, den 9. September, feiert die zweite Staffel der südkoreanischen Politthrillerserie „Made in Korea“ ihre Deutschlandpremiere bei Disney+. Die sechsteilige Staffel startet mit zwei Folgen. Anschließend erscheinen jeweils mittwochs zwei weitere Episoden.
Neun Jahre nach den Ereignissen der ersten Staffel hat Baek Ki-tae den Höhepunkt seiner Macht erreicht. In „Made in Korea“ ist der skrupellose Geheimdienstmitarbeiter inzwischen zum stellvertretenden Direktor der KCIA aufgestiegen. Gleichzeitig hat er sein Vermögen vergrößert und seine illegalen Geschäfte auf weitere Länder ausgeweitet.
Baek Ki-tae glaubt, das politische und wirtschaftliche System vollständig unter Kontrolle zu haben. Doch sein früherer Gegenspieler Jang Geon-young ist zurück. Der Staatsanwalt hat die vergangenen Jahre genutzt, um einen Vergeltungsplan vorzubereiten. Nun nimmt er Baek Ki-tae erneut ins Visier und will ihn für seine Verbrechen zur Verantwortung ziehen.
Aus dem Konflikt zwischen den beiden Männern entwickelt sich ein persönlicher Machtkampf. Beide sind bereit, Regeln zu brechen und Grenzen zu überschreiten, um den jeweils anderen endgültig auszuschalten. Dabei gerät auch Baek Ki-hyun, der jüngere Bruder von Baek Ki-tae, zwischen die Fronten. Jang Geon-young konfrontiert ihn mit der Frage, auf welcher Seite er stehen will.
Die zweite Staffel führt die Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Unruhen und gesellschaftlichen Spannungen im Südkorea der 1970er-Jahre fort. Korruption, Machtmissbrauch und organisierte Kriminalität sind weiterhin eng miteinander verbunden. Während Baek Ki-tae seinen Einfluss ausbauen will, versucht Jang Geon-young, das Netzwerk aus staatlicher Macht und illegalen Geschäften zu zerstören.
Hyun Bin kehrt als Baek Ki-tae zurück. Ihm gegenüber steht erneut Jung Woo-sung als Jang Geon-young. Auch Woo Do-hwan ist wieder als Baek Ki-hyun dabei. Zum weiteren Ensemble gehören Seo Eun-soo, Won Ji-an, Jung Sung-il und Roh Jae-won.
Geschrieben wurde die Staffel von Park Eun-gyo und Park Joon-suk. Regie führt erneut Woo Min-ho, der bereits die erste Staffel inszenierte und für Politthriller wie „The Man Standing Next“ bekannt ist. Produziert wird die Serie von Hive Media Corp.
„Made in Korea“ verbindet auch in der zweiten Staffel historische Ereignisse mit einem fiktionalen Kriminaldrama. Im Mittelpunkt steht das Duell zweier Männer, die aus völlig unterschiedlichen Gründen nach Macht streben: Der eine will seine Stellung um jeden Preis verteidigen, der andere setzt alles daran, ihn zu Fall zu bringen.
„Love You and It Hurts: Der Klang der Rebellion“ - Staffel 1 bei HBO Max

Am Mittwoch, den 9. September, startet das Drama „Love You and It Hurts: Der Klang der Rebellion“ bei HBO Max. Die Serie wird als Binge veröffentlicht, sodass alle Folgen zum Start vollständig zum Abruf bereitstehen.
Im Mittelpunkt von „Love You and It Hurts: Der Klang der Rebellion“ stehen der junge Rapper Juan Gris und die Musikerin Lola. Obwohl beide aus sehr unterschiedlichen sozialen Verhältnissen stammen und bereits in Beziehungen sind, fühlen sie sich zueinander hingezogen. Aus ihrer Begegnung entwickelt sich eine rebellische Liebesgeschichte, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert.
Juan Gris und Lola müssen sich zwischen ihren bisherigen Beziehungen, familiären Erwartungen und ihren persönlichen Träumen behaupten. Während die beiden versuchen, ihre Gefühle einzuordnen, wird die Musik zu einem wichtigen Ausdrucksmittel. Gemeinsam mit ihren Freunden stellen sie sich den Konflikten in ihrem Umfeld und kämpfen gegen die Folgen der Gentrifizierung in ihrem Viertel.
Die Serie verbindet romantische Elemente mit einem Drama über soziale Unterschiede, Freundschaft und die Kraft der Musik. Dabei geht es auch um die Frage, wie junge Menschen ihre eigene Stimme finden können, wenn sich ihre Lebenswelt zunehmend verändert. Die rebellische Energie der Figuren bildet den Gegenpol zu den gesellschaftlichen und familiären Zwängen, mit denen sie konfrontiert sind.
In den Hauptrollen sind Roberto Aguilar als Juan Gris und Mar Sordo als Lola zu sehen. Zum weiteren Ensemble gehört unter anderem Jorge Salinas. Die Handlung begleitet die Jugendlichen bei einer emotionalen und konfliktreichen Suche nach Selbstbestimmung, ohne dabei ihre musikalischen Ambitionen aus dem Blick zu verlieren.
„Crew Girl“ - Staffel 1 bei Netflix

Am Donnerstag, den 10. September 2026, startet die erste Staffel der Serie „Crew Girl“ beim Streamingdienst Netflix. Die acht Episoden der neuen Coming-of-Age-Dramaserie stehen vollständig zum Abruf bereit.
Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Ruderin Teagan Tao. Sie gilt als großes Talent im Einer und hat eine vielversprechende sportliche Zukunft vor sich. Doch ein Familienskandal bringt ihr bisheriges Leben aus dem Gleichgewicht. Gemeinsam mit ihrer Mutter muss Teagan an die Ostküste ziehen und an der angesehenen Easton Prep einen Neuanfang versuchen.
An der elitären Schule findet Teagan allerdings kein Mädchen-Ruderteam vor. Um trotzdem wieder aufs Wasser zu kommen, übernimmt sie die Rolle der Steuerfrau im Jungen-Varsity-Team. Die Mannschaft gilt als chaotisch und funktioniert alles andere als reibungslos. Teagan muss sich deshalb nicht nur in einer ungewohnten Position behaupten, sondern auch das Vertrauen ihrer neuen Teamkollegen gewinnen.
Die sportliche Herausforderung wird durch die sozialen Gegensätze an der Privatschule zusätzlich erschwert. Teagan trifft auf eine Welt, die von altem Geld, hohen Erwartungen und harter Konkurrenz geprägt ist. Gleichzeitig belasten die Folgen des Familienskandals weiterhin ihr Leben. Zwischen Training, Wettkämpfen und dem Druck, sich an der neuen Schule zu beweisen, versucht sie, ihre eigene Zukunft zurückzugewinnen.
Für zusätzliches Gefühlschaos sorgen der arrogante Mannschaftskapitän Josh Regis und der stille Außenseiter Cam Dillinger. Während Josh als Anführer des Teams zunächst zu Teagans Gegenspieler wird, entwickelt sich zwischen ihr und Cam eine unerwartete Verbindung. Rivalität, Freundschaft und romantische Verwicklungen greifen dabei zunehmend ineinander.
In der Hauptrolle ist Miku Martineau als Teagan Tao zu sehen. Sam Braun spielt Josh Regis, Kyle Clark übernimmt die Rolle von Cam Dillinger. Außerdem gehören Jessica Paré als Teagans Mutter Ella und Thomas Cadrot als Trainer Matt Hayden zum Ensemble. Vivian Lin entwickelte die Serie und fungiert als Showrunnerin.
„Und hüte dich vor dem Bösen“ - Serienstart bei Netflix

Am Donnerstag, den 10. September 2026, startet die niederländische Mysteryserie „Und hüte dich vor dem Bösen“ bei Netflix. Die Serie verbindet Familiendrama und Spannung mit einem rätselhaften Todesfall, der eine scheinbar perfekte Gemeinschaft aus dem Gleichgewicht bringt.
Im Mittelpunkt stehen vier Paare, die ein glückliches und harmonisches Leben führen. Nach außen scheint zwischen den Freunden alles zu stimmen: Sie teilen ihren Alltag, verbringen Zeit miteinander und bilden eine enge Gemeinschaft. Doch der Eindruck trügt. Als eines der Paare bei einem Hausbrand ums Leben kommt, verändert sich die Situation schlagartig.
Das Feuer hinterlässt nicht nur Zerstörung, sondern wirft auch zahlreiche Fragen auf. War der Tod tatsächlich ein tragischer Unfall? Oder steckt mehr hinter dem Brand? Während die Ermittlungen beginnen, geraten die Beziehungen innerhalb der Gruppe zunehmend unter Druck. Geheimnisse, Misstrauen und unausgesprochene Konflikte treten an die Oberfläche.
Bei Netflix kann man einen Trailer zu „Und hüte dich vor dem Bösen“ in deutscher Fassung anschauen
Die Tragödie zwingt die verbliebenen Paare dazu, ihre gemeinsame Vergangenheit neu zu betrachten. Dabei wird deutlich, dass sie einander möglicherweise weniger gut kennen, als sie bisher geglaubt haben. Jede Aussage, jede Erinnerung und jede Reaktion kann eine neue Spur liefern - oder den Verdacht auf eine andere Person lenken.
„Und hüte dich vor dem Bösen“ erzählt von einer eingeschworenen Gruppe, deren perfektes Leben durch einen einzigen Vorfall zerbricht. Im Zentrum steht die Frage, wie belastbar Freundschaften und Beziehungen sind, wenn die Wahrheit ans Licht kommen könnte. Was zunächst wie eine abgeschlossene Tragödie wirkt, entwickelt sich zu einer Untersuchung der verborgenen Seiten der Beteiligten.
„The Killings at Parrish Station“ - Staffel 1 bei HBO Max

Am Donnerstag, den 10. September 2026, startet die erste Staffel der Serie „The Killings: Parrish Station“ bei HBO Max als Deutschlandpremiere. Die sechsteilige australische Crime-Thriller-Serie verbindet klassische Cold-Case-Ermittlungen mit Outback-Horror und okkulten Elementen. Alle Folgen stehen zum Start gleichzeitig zum Abruf bereit.
Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen und führt in die australische Outback-Wüste. Im Jahr 1987 wird Detective Georgia Cooke zu einer abgelegenen Forschungsstation gerufen. Dort sind vier Wissenschaftler brutal ermordet worden. Ein einziger Überlebender bleibt zurück und gerät schnell unter Verdacht.
Bei ihren Ermittlungen stößt Georgia auf Hinweise, die weit über ein gewöhnliches Verbrechen hinausgehen. Spuren von Wahnsinn, Ritualen und Okkultismus bestimmen den Fall. Je tiefer die Ermittlerin in die Ereignisse eindringt, desto stärker gerät sie selbst in Gefahr. Nicht nur ihre Karriere und ihre Familie werden bedroht - auch ihre Wahrnehmung der Realität beginnt zu zerbrechen.
37 Jahre später wird die Vergangenheit erneut lebendig. Eine neue Mordserie reißt die alten Wunden auf und zwingt Georgia, sich noch einmal mit dem ungelösten Fall von Parrish Station auseinanderzusetzen. Dabei muss sie der Möglichkeit nachgehen, dass die Schrecken von damals niemals wirklich verschwunden sind.
In der Hauptrolle ist Mia Wasikowska als Detective Georgia Cooke zu sehen. Die Schauspielerin ist unter anderem aus „Alice im Wunderland“ und „In Treatment“ bekannt. Zum weiteren Ensemble gehören Xavier Samuel, Robert Taylor, Heather Mitchell, Alan Dale, Emma Lung, Doris Younane und Kat Hoyos.
Entwickelt und geschrieben wurde die Serie von Ben Jenkins gemeinsam mit Tim Pye, Yolanda Ramke und Catherine Smyth-McMullen. Regie führte Daniel Nettheim, der zuvor unter anderem an „The Tourist“ arbeitete. Produziert wurde „The Killings at Parrish Station“ ursprünglich als australisches Stan Original von HELIUM Pictures in Zusammenarbeit mit ITV Studios.
Die Serie verbindet die Ermittlungsarbeit eines ungelösten Falls mit der beklemmenden Atmosphäre des australischen Outbacks. Zwischen staubiger Weite, abgeschiedenen Forschungsstationen und den Schatten der Vergangenheit entwickelt sich ein Thriller, in dem Georgia Cooke nicht nur einen Mörder sucht, sondern auch herausfinden muss, wie viel Wahrheit in den alten Legenden von Parrish Station steckt.
„Babylon Berlin“ - Staffel 5 in der ARD Mediathek

Nach zehn Jahren, fünf Staffeln und internationalem Erfolg erzählt „Babylon Berlin“ seine finale Geschichte - und führt die Figuren dorthin, wo alles kippt: in den Februar 1933. Während die Stadt zwischen Rausch und Untergang taumelt, kämpfen Gereon Rath und Charlotte Ritter in den Wochen zwischen der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und dem Reichstagsbrand nicht nur um ihr eigenes Leben, sondern auch um das Schicksal Berlins - und damit um die Zukunft Deutschlands. Wo Widerstand den Tod bedeutet, wird Tarnung zur Überlebensstrategie.
Ab 10. September 2026 sind alle acht Folgen der finalen fünften Staffel in der ARD Mediathek abrufbar. Das Erste zeigt das große Serienfinale klassisch im TV - am 19. September 2026 mit vier Folgen ab 20:15 Uhr und am 25. September 2026 mit weiteren vier Folgen ab 22:20 Uhr. Wer aufholen oder nochmal von vorne eintauchen will: Die Staffeln eins bis vier sind bereits jetzt in der ARD Mediathek verfügbar.
Berlin, Januar 1933. Mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler beginnt das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte - und mittendrin versucht Charlotte Ritter in einer Mordserie an ehemaligen Frontsoldaten zu ermitteln. Die Spuren führen zurück ins Jahr 1918, an die Front des Ersten Weltkriegs. Eine brisante Akte verschwindet, die Hitlers Zeit als Soldat in ein neues Licht rückt - politischer Sprengstoff, den manche um jeden Preis kontrollieren wollen. Die Drahtzieher im Hintergrund schrecken vor nichts zurück, um die Unterlagen an sich zu bringen - auch nicht vor Mord. Als Gereon Rath plötzlich spurlos verschwindet, steht Charlotte vor der Frage, ob sie ihn je wiedersehen wird.
In der fünften Staffel von „Babylon Berlin“, frei nach Motiven des Romans „Märzgefallene“ von Volker Kutscher, kehren in den Hauptrollen Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Das Ensemble liest sich erneut wie ein Who's who des deutschen Fernsehens: mit Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Martin Wuttke und Trystan Pütter. Neu dabei sind unter anderem Clemens Schick, Ulrich Noethen und Devid Striesow. Für Buch und Regie der finalen Staffel zeichnen erneut Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer verantwortlich - das Kreativteam, das „Babylon Berlin“ von Anfang an geprägt hat.
„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, WDR, SWR, HR, Radio Bremen und Beta Film in Zusammenarbeit mit dem rbb. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Alexander Bickel und Caren Toennissen-Brand (WDR), Manfred Hattendorf und Monika Denisch (SWR) sowie Jörg Himstedt (HR). Produzenten für X Filme sind Uwe Schott, Tom Tykwer, Stefan Arndt und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.
„CIA“ - Staffel 1 bei 13th Street

Am 23. Februar 2026 ging beim US-Networksender CBS die neue Serie „CIA“ auf Sendung. Es handelt sich dabei um das jüngste „FBI“-Spin-off, nach „FBI: Most Wanted“ und „FBI: International“. Während im März 2025 bei „Most Wanted“ nach sechs Staffeln und bei „International“ nach vier Staffeln der Stecker gezogen wurde, kann sich der Neuling „CIA“ bereits über die Verlängerung freuen. Das ist auch ein Erfolg für den Hauptdarsteller Tom Ellis („Lucifer“).
Nun steht fest, wann und wo die Deutschlandpremiere ansteht. Es wird nicht bei Sat.1 sein. Vielmehr wird 13th Street zuerst zur Heimat der Serie werden. Eine spätere Free-TV-Premiere beim Bällchensender ist aber durchaus möglich, nur eben noch nicht offiziell verkündet worden. Am Donnerstag, den 10. September 2026, um 20:15 Uhr kann man linear den Start bezeugen. Danach werden die Episoden auch bei WOW zum Stream bereitstehen. Es gibt zum Start eine Doppelfolge, danach ist ein Fall der Woche zu sehen.
CBS hat beim Superproduzenten Dick Wolf - auch bekannt fürs „Law & Order“-Franchise und das Trio rund um „Chicago Fire“ - die zweite Staffel von „CIA“ in Auftrag gegeben. Laut offiziellen Nielsen-Quoten sollen bei der Premiere Ende Februar 8,4 Millionen Menschen in den USA eingeschaltet haben (über alle Plattformen innerhalb von sieben Tagen). Die Season soll knapp 39 Prozent höhere Zahlen verbuchen als andere Serien auf demselben Sendeplatz vergangenen Herbst.
Die Handlung der neuen Serie „CIA“ dreht sich um die Partner Bill Goodman (Nick Gehlfuss) und Colin Glass (Tom Ellis). Als am helllichten Tag eine streng geheime Waffe von einem US-Rüstungsunternehmen gestohlen wird, müssen Goodman und Glass zusammenarbeiten, was sich als gar nicht so einfach gestaltet. Goodman ist FBI-Agent, der nach dem Regelbuch arbeitet, während Glass von der CIA unberechenbar ist.
Neben Ellis spielen unter anderem auch Nick Gehlfuss („Chicago Med“), Necar Zadegan („Mayor of Kingstown“) und Natalee Linez („Power Book III: Raising Kanan“) mit. Ein wichtiger Grund für den erfolgreichen Start von „CIA“ dürfte neben dem beliebten Hauptdarsteller Ellis auch die Tatsache sein, dass „FBI“ ordentlich Starthilfe durch ein Crossover gegeben hat. Was die Kritiken angeht, ergibt sich eher ein gemischtes Bild: Bei Rotten Tomatoes wird eine Durchschnittsbewertung von 63 Prozent verbucht. Besorgniserregend ist jedoch, dass die Publikumsbewertungen nur 51 Prozent betragen.