Internationale Pressestimmen zur Kadernominierung: „Klopp revolutioniert Deutschland“
Independent: „Klopp setzt ein starkes Signal bei der Bekanntgabe seiner ersten DFB-Kader für die Nations League. Der neu ernannte Bundestrainer hat (...) insgesamt 44 Spieler in zwei getrennte Kader berufen und damit einen ungewöhnlichen Start in seine Amtszeit auf internationaler Ebene hingelegt.“
The Sun: „Kai Havertz nur für die Hälfte der Länderspiele im deutschen Kader – Jürgen Klopp verfolgt bizarren neuen Ansatz.“
Spanien
Mundo Deportivo: „Klopp revolutioniert Deutschland.“
Marca: „Klopps erster Kader ist der Wahnsinn.“
Niederlande
Voetbal: „Ter Stegen und 43 weitere Spieler: Ein fulminanter Start für Klopp mit Deutschland.“
Sportnieuws: „Bemerkenswerte Entscheidung von Bundestrainer Jürgen Klopp: Große Namen fehlen gegen die Niederlande. Nicht nur die Niederlande schlagen unter Xavi ein neues Kapitel auf, auch Deutschland beschreitet neue Wege. Jürgen Klopp macht sofort deutlich, dass er seinen eigenen Weg geht.“
Italien
Corriere dello Sport: „Klopps Einfluss ist dank einer ungewöhnlichen Spielpause im europäischen Fußball sofort spürbar. Der neue deutsche Nationaltrainer hat die 44 nominierten Spieler in zwei Gruppen aufgeteilt.“
Frankreich
Canal+: „Vier Spiele, zwei unterschiedliche Kader – die lange Länderspielpause soll für den neuen deutschen Bundestrainer zu einer Art Labor werden.“
Österreich
Kurier: „Klopp verzichtet auf Undav, den er bei der WM noch spielen sehen wollte.“
Schweiz
Blick: „Jürgen Klopp startet seine Ära beim DFB mit einem XXL-Kader und mehreren Überraschungen. 44 Spieler stehen auf seiner Liste, darunter 16 ohne A-Länderspiel. Auch bei Joshua Kimmich und im Tor setzt Klopp neue Akzente.“
Serbien
Mozzartsport: „Wir liebten ihn, als er bei Borussia Dortmund auf der Bank saß, feierten ihn, als er sich dem schwächelnden Liverpool anschloss, und formten ihn zum Star, als er ihn zurück auf den Thron holte. Doch Jürgen Klopp schafft es immer wieder, uns zu überraschen, wie heute mit seiner ersten Nominierung als Bundestrainer, kurz vor dem Spiel gegen Serbien.“
Sportal: „Klopps ungewöhnlicher Schachzug: Er berief 44 Spieler ein und stellte zwei Kader auf – Serbien gegen Deutschlands 'zweite Mannschaft'! Obwohl man die letztgenannte Mannschaft nicht unterschätzen sollte, da sie talentierte Spieler wie Karim Adeyemi, Aleksandar Pavlovic und Florian Wirtz in ihren Reihen hat, muss Serbiens Trainer Veljko Paunovic keine Taktik für die größten Stars des deutschen Fußballs entwickeln.“