„Die Berliner Linke streut den Wählern Sand in die Augen“
KI-Stimme. Info
Zum Artikel „Linken-Chefin Schwerdtner stellt Bedingung für Rot-Rot-Grün in Berlin“ vom 6. August
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Noch nicht mal im Amt und schon Forderungen stellen – typisch links. Berliner, wacht endlich auf!!! Diese Kombi ist euer endgültiger Untergang!
Kathleen Pfoht, via Facebook
Dann könnt ihr Berlin endgültig zusperren. Hoffe nur, dass die anderen Bundesländer rechtzeitig reagieren und diesen Länderfinanzausgleich abschaffen oder zumindest deckeln!
Rob Seidel, via Facebook
Was die Linke immer gerne verschweigt, ist, dass die Entschädigungen, die sie bei einer Enteignung den Immobilienunternehmen zahlen müsste, zig Milliarden Euro kosten würden. Dies würde den Berliner Haushalt auf Jahrzehnte belasten und würde im Endeffekt zu keiner einzigen neuen Wohnung führen. Des Weiteren sind viele der Häuser sanierungsbedürftig, was noch einmal etliche Millionen kosten würde. Spielräume für Mietsenkungen wären da überhaupt nicht mehr drin. Im Fazit kann man festhalten, dass die Berliner Linke den Wählern Sand in die Augen streut …
Olaf Ganschow, via Facebook
Vielleicht bekommen wir dann endlich mal ein fortschrittliches Radwegenetz … Bin gerade in Straßburg und betrachte mit Staunen, was man machen kann, wenn man nach vorn schaut …
Andreas Löhlein via Facebook
Ich würde mal so sagen, die Bundesregierung wird gesetzlich Enteignungen verbieten, zu Recht mit Blick auf den Investitionsstandort Deutschland. Sonst haben wir nämlich recht schnell ganz andere Probleme, die die Linke mit Sicherheit nicht lösen kann. Und da wird die SPD nicht gleichzeitig für Berlin der Enteignung zustimmen können. Zudem, sollte man gegenüber Antisemiten und Stalinisten Demut zeigen? Zumindest nicht freiwillig.
Burkhard Müller, via Facebook
Nun als Erstes den Länderfinanzausgleich und die Zahlungen an Berlin stoppen. Dann sollen die Linken ihre sozialistischen Träume selbst finanzieren und den restlichen Berliner Haushalt selbst erwirtschaften. Dann können sie ihre „Wirtschaftskompetenz“ ja endlich mal unter Beweis stellen.
Ute Ter, via Facebook
Zu den Artikeln „Eine Frau muss an die Spitze“ und „Doch wieder ein Mann im Bundespräsidentenamt?“ vom 5. und 6. August
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Es ist – völlig unabhängig von Proporz- und Quotenüberlegungen – eine einzige Unverschämtheit, dass alle zwölf bisherigen Bundespräsidenten Männer waren – zumal es so qualifizierte Kandidatinnen wie Annemarie Renger (1979), Hildegard Hamm-Brücher (1994) oder Gesine Schwan (2004 und 2009) gegeben hat. In all diesen Fällen hat die Parteipolitik, aber wohl auch die sogar in der Bundesversammlung verbreitete (irrige) Vorstellung, es müsse ein Mann sein, den Ausschlag gegeben. Umso unverständlicher ist es, dass jetzt, da die Stimmung sich gedreht hat und mindestens drei Kandidatinnen im Gespräch sind, wieder ein Mann auf den Schild gehoben werden soll – mit der fadenscheinigen Begründung, es müsse ein erfahrener Jurist sein, weil angeblich eine Staatskrise drohe. Übrigens: Karin Prien ist auch Juristin.
Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Heilmann, per Mail
Zum Artikel „Steglitzer Anwohner rechnet mit neuem Tempo-30-Urteil in der Albrechtstraße ab“, vom 4. August
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Mit großem Interesse habe ich den Artikel gelesen und kann als Anwohner das Tempo-30-Urteil nur begrüßen. Viele Autofahrer nutzen das Bergabfahren Richtung Schloßstraße, um das Tempo zu beschleunigen oder zumindest nicht zu reduzieren. Oft ist es mir an der Ampel Höhe Heesestraße/Schützenstraße passiert, dass die Ampel dort bei „Dunkelgelb“ mit flottem Tempo überfahren wurde. Die Fußgänger sind gut beraten, so lange zu warten, bis wirklich kein Fahrzeug in Sichtweite ist. So weit ein Bericht aus der Praxis … Bislang habe ich das Überqueren der Albrechtstraße – knapp – überlebt.
Regina-Bettina Binckebanck, per Mail
Zum Artikel „Radweg weicht: Unter den Eichen in Steglitz-Zehlendorf wird wieder zweispurig“ vom 3. August
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So was kommt von so was. Wenn eine Regierung, aus welchen Gründen auch immer, Aufgaben an Vereine/Unternehmen wie z. B. Changing Cities oder InfraVelo delegiert, muss sie sich nicht wundern, wenn da Dinge unter den Mäntelchen „gut für die Umwelt“ und „Sicherheit“ sich verselbstständigen. Angefangen von den umstrittenen Kiezbildungen über Änderungen von Straßenführungen und Verpollerungen erleben wir jetzt so langsam ein Erwachen. Da werden jetzt unsinnige, übertriebene oder sogar rechtswidrige Maßnahmen für teures Geld wieder zurückgebaut und Geld des Steuerzahlers verbrannt. Die Berliner Regierung hat da schon positive Signale gesetzt, es bleibt zu hoffen, dass dieser Trend nach der Wahl nicht wieder stirbt. Die völlig übertriebenen Verpollerungen des Dahlemer Wegs, des Adlergestells oder der Blaschkoallee sowie die Verkehrsführung auf dem Mariendorfer Damm sind nur einige Beispiele, katastrophal ausgeführt, und machen uns nur lächerlich.
Dietmar Astfalk, per Mail
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