Schlaf-Killer im Schlafzimmer: Diese Deko macht dich wach
Schlecht geschlafen?
Diese Dinge solltest du aus dem Schlafzimmer verbannen
Weniger Reize, mehr Ruhe: Im Schlafzimmer stören oft knallige Farben, tickende Uhren, überladene Wände und grelles Licht. Schlichte Gestaltung kann erholsamen Schlaf fördern.
Publiziert: vor 2 Minuten
- Das Schlafzimmer soll reizarm und beruhigend wirken.
- Grelle Farben, volle Wände und Spiegel zum Bett stören.
- Meiden: Kunstpflanzen, Tickuhren, grelles Licht, dicke Vorhänge.
Pauline BouillonRedaktorin News Desk
Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da – doch falsche Deko wird schnell zum Schlaf-Killer. Gewisse Farben, Materialien und Möbel rauben uns die Ruhe oder verstauben komplett. Diese Dinge solltest du sofort verbannen.
Visuelle Reize rauben Schlaf
Knallfarben wie Neon oder Rot pushen den Kreislauf und halten wach. Setze lieber auf sanftes Blau, Grün oder Erdtöne – sie beruhigen die Nerven schon beim Hinsehen. Spiegel vergrössern zwar den Raum, gehören aber nicht gegenüber vom Bett hin.
Direktes Spiegelbild sorgt für Unruhe beim Einschlafen – das zeigt auch die Feng-Shui-Lehre. Besser: Den Spiegel seitlich oder an der Schrankinnenseite anbringen. Zu viele Bilder überladen den Raum. Bunte Rahmensammlungen und wilde Motive überfordern die Augen am Abend. Setze lieber auf wenige, beruhigende Motive.
Plastikpflanzen und lautes Tick-Tack
Plastikpflanzen sind zwar pflegeleicht, im Schlafzimmer aber echte Staubfänger. Sie lassen Hausstaub-Allergiker leiden und liefern im Gegensatz zu echten Pflanzen keinen Sauerstoff. Wer etwas Natur ins Schlafzimmer bringen möchte, kann stattdessen auf pflegeleichte echte Pflanzen setzen. Besonders geeignet: Einblatt oder Sansevieria.
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Tick-Tack macht wach: Analoge Uhren sehen zwar schick aus, rauben Menschen mit leichtem Schlaf aber den Nerv. Eine Alternative sind geräuschlose Uhren oder digitale Modelle. Sie erfüllen den gleichen Zweck, ohne die Ruhe im Raum zu beeinträchtigen.
Weniger Reiz – mehr Ruhe
Grelle Deckenlampen wirken wie Flutlicht und machen das Schlafzimmer ungemütlich. Schalte abends lieber auf warmes, gedimmtes Licht um – so schaltet der Körper rascher auf Schlafmodus. Zentnerschwere, verschnörkelte Vorhänge erschlagen den Raum und wirken erdrückend. Besser: Leichte, schlichte Stoffe oder einfache Verdunklungsvorhänge.
Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.
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