Eine der besten Action-Reihen der Gegenwart endet: Scott Adkins lässt es im "One Last Shot"-Trailer krachen

FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher ist riesiger Fan der „One Shot“-Reihe und freut sich auf das große Finale. Gemeinsam mit ihm könnt ihr jetzt nicht nur dem baldigen Start entgegenfiebern, sondern hier den Trailer zu „One Last Shot“ genießen.

Ich habe aus meiner Begeisterung für die „One Shot“-Filme in der Vergangenheit kein Geheimnis gemacht. „One Shot - Mission außer Kontrolle“ von James Nunn hat mich 2021 regelrecht umgehauen und schaffte es damals sogar in meine persönlichen Top 10 des Filmjahres. Der direkt daran anschließende „One More Shot“ erreichte für mich zwar nicht ganz das Niveau seines Vorgängers, war aber ebenfalls ein richtig starker Action-Kracher, den viel zu wenige Menschen gesehen haben und den ich daher hier regelmäßig empfehle.

Nun hoffe ich, dass die ungewöhnliche Reihe der jeweils ohne sichtbaren Schnitt inszenierten Action-Kracher das Niveau hält. Der erste Trailer zu „One Last Shot“ macht schon mal Hoffnung, und das nicht nur, weil sich mit Dolph Lundgren noch eine Genre-Legende zu Hauptdarsteller Scott Adkins gesellt. Dieser scheint als Kommandant der Hauptfigur schließlich in seinem Alter und nach seiner schweren Erkrankung nicht mehr so stark in die Action involviert zu sein. Dafür scheint es sonst fast durchgängig zu knallen.

Auf den ganzen Film müssen wir nicht mehr lange warten: „One Last Shot“ soll zumindest in den USA bereits am 22. September 2026 erscheinen. Wann die deutsche Veröffentlichung folgt, ist noch nicht bekannt.

Auch "One Last Shot" ist wieder ein einziger Take

Das große Alleinstellungsmerkmal der Reihe bleibt natürlich erhalten. Wie schon bei „One Shot“ und „One More Shot“ wird Regisseur James Nunn mit dem dritten Teil den Eindruck erwecken, als sei alles komplett ohne einen einzigen Schnitt gedreht worden. Die Kamera bleibt also über die gesamte Laufzeit bei Scott Adkins' Jake Harris, während um ihn herum nach und nach die Hölle losbricht. Schon in den Vorgängern war das viel mehr als nur ein technisches und ziemlich eindrucksvolles Gimmick. Weil wir Harris praktisch in Echtzeit folgen und mit ihm gemeinsam immer wieder den Überblick über die Situation verlieren, sorgt das für eine enorme Unmittelbarkeit und zieht einen richtig ins Geschehen.

Der dritte Teil knüpft erneut direkt an den Vorgänger an. Da hat Elite-Soldat Jake Harris (Adkins) herausgefunden, dass hinter allen bisherigen Geschehnissen der Plan steckte, die Führung der USA in einen Bunker zu treiben und dort als Geisel zu nehmen. Verantwortlich dafür ist Harris' ehemaliger Kamerad Elliot Carter („Outlander“-Star Steven Cree), der auf diese Weise an die Nuklearcodes gelangen und anschließend die Kontrolle über das Raketenabwehrsystem der USA übernehmen will. Damit könnte er die Welt ins Chaos stürzen. Die letzte Hoffnung ist Harris, der mit seinem Team in feindliches Gebiet eindringen und sich dort nicht nur Söldnern und tödlichen Fallen, sondern auch seiner eigenen Vergangenheit stellen muss.

Scott Adkins bekommt Unterstützung von Action-Ausnahmekönnern

Ein besonderes Highlight von „One Last Shot“ ist natürlich das Mitwirken einer echten Genre-Legende: Dolph Lundgren gehört als Admiral Mulholland zum Cast. Auf welcher Seite er stehen wird, ist noch nicht bekannt. Er ist damit einmal mehr gemeinsam mit Adkins zu sehen. Die beiden Action-Recken standen unter anderem bereits für „The Expendables 2“, „Universal Soldier: Day Of Reckoning“ und „Castle Falls“ gemeinsam vor der Kamera, kennen sich also bestens. Doch noch mehr freue ich mich auf einen etwas weniger prominenten, aber nicht minder erfahrenen Star, den Adkins ebenfalls bestens kennt:

Denn auch Martial-Arts-Könner Kane Kosugi ist mit von der Partie. Er lieferte sich bereits in „Ninja - Pfad der Rache“ einen großartigen Kampf mit Adkins. Ihre Auseinandersetzung in „One Last Shot“ kündigten die beiden im Vorfeld bereits als „episch“ an und legten die Messlatte schon hoch. Schließlich gehört „Ninja - Pfad der Rache“ für mich zu den besten B-Movie-Actionern überhaupt, sodass meine Erwartungen an diesen Rückkampf über ein Jahrzehnt später entsprechend riesig sind.

Hohe Qualität verspricht auch das Personal hinter der Kamera, so ist einmal mehr Tim Man für die Choreografie verantwortlich. Der Stunt-Spezialist arbeitet schon seit dem bereits erwähnten „Ninja“ regelmäßig mit Adkins zusammen und war unter anderem auch an „Boyka: Undisputed IV“, den beiden „Accident Man“-Filmen sowie den ersten beiden „One Shot“-Teilen beteiligt.

Noch mehr Action gibt es in der folgenden Trailer-Nachricht:

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