Zwei Babys als Unterstützung: Ex-Biathlon-Star zeigt ihr Familien-Workout

Ex-Biathlon-Star teilt rührenden Moment mit ihren Zwillingsbabys

Stand: 29.08.2026, 07:00 Uhr

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Ein ehemaliger Biathlon-Star hat alle Hände voll zu tun. Mit den Zwillingsbabys macht alles doppelt so viel Spaß – und ist zeitgleich ein gutes Fitnesstraining.

Salzburg – Das Leben der ehemaligen Biathletin Mari Eder hat sich in den letzten Monaten komplett geändert. Die Finnin, die gemeinsam mit Ehemann Benjamin im Salzburger Land wohnt, ist im Februar Mama von Zwillingen geworden. Nachdem sie im Oktober 2025 ihre Schwangerschaft verkündet hatte, erblickten die beiden Mädchen am 25. Februar das Licht der Welt. Seither dreht sich Eders Alltag nur noch um den Nachwuchs.

Spaß und Training in einem: Mama Mari Eder und ihre Zwillingstöchter.

Ex-Biathletin Mari Eder hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun. © Instagram @eder.marie

Auf Instagram gibt die 38-Jährige ihren Fans regelmäßig Einblicke in ihren neuen Alltag. Als ihre Zwillingsbabys ein paar Wochen alt waren, gingen sie mit ihrer Mama bereits auf eine Tour durch die Berge. Mittlerweile sind die beiden ein halbes Jahr alt und die ehemalige Skijägerin muss immer mehr Kilos durch das Haus schleppen. Gut, dass sich die sympathische Sportlerin zu helfen weiß.

Ex-Biathletin Mari Eder teilt niedliches Zwillingsvideo

In ihrem neusten Video wünscht Eder ihren Fans einen schönen Freitag – und teilt obendrein ihr sportliches Programm. Die zweifache Mama muss sich gar nicht erst in die Laufschuhe schwingen oder das Fitnessstudio aufsuchen. Eine Decke reicht, um dank ihrer beiden Mädchen richtig ins Schwitzen zu kommen. „Diese Show ist nicht zu stoppen“, schreibt Eder.

Ihre Zwillinge haben es sich bäuchlings auf der Decke bequem gemacht, während ihre Mama sie durchs ganze Haus zieht. Die Freude ist riesig – bei allen Beteiligten. Nachdem Eder auch nach dem Karriereende nicht genug bekommen kann von sportlichen Höchstleistungen, reicht manchmal eben auch die Runde durchs Eigenheim mit etwas Übergepäck.

Im März 2023 hatte die Finnin Skier und Gewehr in den Schrank verbannt. Ihr Mann Benjamin, der mittlerweile als Skitechniker für die Biathlonmannschaft des ÖSV arbeitet, hatte sich bereits 2001, nach dem Juniorenbereich, für einen anderen Weg entschieden. Nun unterstützen die beiden den Nachwuchs – und vielleicht feuern sie ja eines Tages eine ihrer Töchter im Weltcup an. (is)