Festreferent Anton Frankl: Viel Lob für die neuen Wirte und nur „kleine Stellschrauben“
Stand: 16.09.2026, 20:00 Uhr
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Anton Frankl zieht sein persönliches Resümee zum 95. Freisinger Volksfest. Der neue Festwirt hinterlässt beim Festreferenten einen positiven Eindruck.
Freising – Das 95. Freisinger Volksfest ist Geschichte. Oberbürgermeisterin Monika Schwind hat zum ersten Mal angezapft, Holger Nagl war zum ersten Mal als Festwirt in Freising, die Stadt hat am Mittwoch Bilanz gezogen (siehe Artikel Seite 1). Schon ein alter Hase im Volksfestbetrieb ist Festreferent Anton Frankl (FSM). Das Freisinger Tagblatt hat ihn nach den zehn tollen Tagen in der Luitpoldanlage auch nach seinen ganz persönlichen Erfahrungen befragt.
Herr Frankl, was war Ihr schönstes Erlebnis auf dem Volksfest?
Für mich war es ein besonders schönes Erlebnis, gemeinsam mit meinen Kindern und Enkeln am Volksfest Mittag zu essen.
Wie beurteilen Sie den neuen Festwirt?
Da muss ich sagen, ich bin sehr zufrieden. Es gibt natürlich noch kleine Stellschrauben, an denen man drehen muss. Positiv für mich war, dass der Wirt immer bei seinen Gästen unterwegs war und so auch kleine Probleme sofort gelöst hat.
Hand aufs Herz: Wie viele Maß und wie viele Hendl haben Sie konsumiert?
Beim Bier hat es sich in Grenzen gehalten. Ich habe auch einiges von dem guten alkoholfreien Bier getrunken. Von den Hendln habe ich tatsächlich nur eines gegessen, da ich kein Geflügel-Fan bin. Aber das, das ich gegessen habe, war sehr gut.
Wo sehen Sie noch Verbesserungspotenzial? Oder war alles perfekt?
Auf dem Volksfest gibt es immer noch Verbesserungsbedarf – sei es beim Vergnügungspark oder auch drumherum. Daran muss man einfach arbeiten.
Was war der schönste Tag in Ihren Augen?
Der schönste Tag war, als ich das Schausteller-, Behörden- und Stadtrat-Schießen moderierte und dabei Spenden von 3000 Euro für die Wärmestube zusammengekommen sind.
Was war die größte Herausforderung für den Festreferenten?
Herausforderungen gehören dazu, die muss man meistern. Aber mit unserem guten Team vom Ordnungsamt gelingt uns das. Ich hoffe, die Freisinger und unsere Gäste waren zufrieden. Und der Wettergott war uns ja auch gnädig.