Fünf Dinge, die man auf der Vienna Design Week machen sollte

Vienna Design Week

Fünf Dinge, die man auf der Vienna Design Week machen sollte

Das Designfestival geht heuer zum 20. Mal über die Bühne. Wir haben einige Tipps für die zehntägige Jubelwoche zusammengestellt

Auswahl: die RONDO-Redaktion

Auf ein paar Drinks in die Bitterbar

Bitterbar
In der Bitterbar wird während der Vienna Design Week ausgeschenkt.

Sieben Monate wurde das einstige Café Romeo renoviert. Jetzt gehört die Aperitivobar am Wiener Margaretenplatz 5 (mit Design von Thomas Waidhofer und Klemens Schillinger) zu den abendlichen Hotspots.

Die Nase in die Ateliers von Traditionsbetrieben stecken

Passionswege
Die Passionswege bringen Handwerkskunst zusammen.

Wer nostalgisch werden will, schaut im Rahmen der Passionswege bei den fünf Traditionsbetrieben Wiener Silber Manufactur, Rudolf Scheer & Söhne, Lobmeyr, Wäscheflott und der Hutmanufaktur Mühlbauer vorbei.

Leute schauen in der Festivalzentrale

Festivalzentrale
Die Festivalzentrale findet man heuer im 13. Bezirk.

Herzstück der Design-Week ist das in den Siebzigern von Harry Glück erbaute Bürohochhaus am Hietzinger Kai 101: In die ehemalige Zentrale der Versicherung Allianz locken Ausstellungen und Veranstaltungen.

Nächster Halt: Brigittenau

Design in Gesellschaft
Design in Gesellschaft.

"Design in Gesellschaft" ist eine lockere Studio-Community aus dem 20. Bezirk. Ihr Beitrag für die VDW besteht aus einer Modelleisenbahn mit 35 Waggons, die von unterschiedlichen Menschen gestaltet wurden.

Wir gehen mit unserer Laterne ...

Saliva Collective
Das Saliva Collective präsentiert das Stadtarbeit-Projekt "Dark Times – Gather, Glow, Go".

Saliva Collective nutzt den multikulturellen Background, um Gemeinsamkeiten zu erkennen. Ein leuchtendes Beispiel voran: Was haben das chinesische Mondfest, das indische Lichtfest und europäische Erntefeste gemein?

(red, 23.9.2026)

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