GC26 - DRAGON BALL XENOVERSE 3: Das nächste epische Abenteuer beginnt im Jahr 1000 - Gaming Magazin | News, Testberichte & Videospiele – Games-Mag.de
Wir haben DRAGON BALL XENOVERSE 3 auf der gamescom 2026 angespielt. Warum der neue Teil vertraut wirkt, gleichzeitig aber deutlich mehr Freiheit bei der Charakterentwicklung verspricht.
Zehn Jahre sind eine verdammt lange Zeit – zumindest in der Videospielwelt. Während DRAGON BALL XENOVERSE 2 seit 2016 immer wieder mit neuen Updates und DLCs versorgt wurde, mussten Fans der Reihe erstaunlich lange auf einen echten Nachfolger warten. Jetzt ist es endlich so weit: DRAGON BALL XENOVERSE 3 wurde offiziell angekündigt und war auf der gamescom 2026 erstmals in Europa spielbar.
Wir hatten die Möglichkeit, uns selbst hinter den Controller zu setzen und einen ersten Eindruck vom neuen Abenteuer zu bekommen. Die Anspielsession war mit rund 20 Minuten zwar relativ kurz, reichte aber aus, um einige der wichtigsten Neuerungen kennenzulernen.
Und eines wurde dabei ziemlich schnell klar: Xenoverse 3 möchte nicht das Rad komplett neu erfinden.
Vieles fühlt sich für Spieler von Xenoverse 2 sofort vertraut an. Gleichzeitig soll die eigene Figur deutlich stärker im Mittelpunkt stehen. Vor allem die Möglichkeiten, unseren Charakter und dessen Kampfstil individuell zusammenzustellen, könnten langfristig für ordentlich Abwechslung sorgen.
Willkommen in AGE 1000
Schon beim Schauplatz geht Xenoverse 3 einen neuen Weg. Statt uns einfach erneut durch die bekannten Ereignisse der Dragon-Ball-Geschichte zu schicken, landen wir in der AGE 1000.
Die Westliche Hauptstadt bildet dabei das Zentrum dieser neuen Ära. Sie soll als lebendiger Hub fungieren, in dem wir nicht nur Quests annehmen, sondern auch Charaktere treffen, verschiedene Aktivitäten entdecken und unseren Helden auf die nächsten Kämpfe vorbereiten können.
Cafés, Plätze, Apartments, eine Universität und weitere Bereiche sollen die Stadt zu einem richtigen Bestandteil des Spiels machen. Auch andere Spieler können wir dort online treffen.
Für uns war dieser Teil der Demo allerdings eher ein kurzer Vorgeschmack. Viel Zeit zum Erkunden blieb nicht, denn nach einem kurzen Blick auf AGE 1000 ging es ziemlich schnell dahin, wo wir vermutlich ohnehin alle hinwollen:
in den Fight.

Bild: offzieller Screenshot aus Pressekit Bandai
Unser eigener Held
Das grundlegende Prinzip der Xenoverse-Reihe bleibt erhalten. Wir spielen nicht ausschließlich Son Goku, Vegeta oder einen anderen bekannten Charakter, sondern erschaffen unseren eigenen Dragon-Ball-Helden.
Dabei geht es nicht nur um Frisur, Gesicht oder Kleidung. Die Wahl unserer Rasse beeinflusst auch das Gameplay.
In Xenoverse 3 stehen insgesamt sechs Avatar-Rassen zur Verfügung. Neben bekannten Optionen wie Saiyajins, Erdlingen, Namekianern, Majins und der Freezer-Rasse kommt mit den Androiden eine neue Möglichkeit hinzu. Jede Rasse besitzt ihre eigenen Besonderheiten und Erweckungsfähigkeiten.
Während unserer Demo konnten wir zwar nicht die komplette Charaktererstellung ausprobieren, bekamen aber einen guten Eindruck davon, wie unterschiedlich sich die Figuren spielen können.
Als Saiyajin beispielsweise steht uns die bekannte Möglichkeit zur Verfügung, uns in stärkere Formen wie den Super-Saiyajin zu verwandeln. Andere Rassen verfolgen wiederum ihren eigenen Weg.
Damit ist die Rassenwahl mehr als eine reine optische Entscheidung.
Ein Skillset ganz nach unserem Geschmack
Der für uns interessanteste Punkt war allerdings die Kampfanpassung.
Denn Xenoverse 3 gibt uns offenbar wesentlich mehr Kontrolle darüber, wie unser eigener Kämpfer tatsächlich funktioniert.
Statt einfach nur ein fertiges Set aus Attacken auszurüsten, können wir verschiedene Fähigkeiten miteinander kombinieren. Dabei greifen wir auf Techniken und Kampfelemente bekannter Dragon-Ball-Charaktere zurück.
Das bedeutet vereinfacht gesagt: Wir können uns unseren eigenen kleinen Dragon-Ball-Baukasten zusammenstellen.
Gefällt uns beispielsweise eine Attacke eines bekannten Charakters, können wir diese in unser eigenes Skillset integrieren. Eine andere Fähigkeit kommt von einem komplett anderen Charakter – und am Ende entsteht daraus ein Kämpfer, den es so im Dragon-Ball-Universum eigentlich gar nicht gibt.
Und genau darin liegt für uns einer der spannendsten Aspekte von Xenoverse 3.
Der Skill Tree macht es noch interessanter
Zusätzlich zu den frei kombinierbaren Fähigkeiten gibt es einen Skill Tree, über den wir unseren Charakter weiterentwickeln.
Hier können nicht nur neue Fähigkeiten freigeschaltet werden. Bestimmte Angriffe lassen sich auch verändern beziehungsweise an den eigenen Spielstil anpassen.
Während unserer Anspielsession wurde unter anderem deutlich, dass sich Fähigkeiten in ihren Eigenschaften verändern lassen. So können wir beispielsweise die Reichweite einer Attacke beeinflussen oder verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abwägen.
Mehr Schaden auf Kosten der Reichweite?
Oder lieber eine Attacke, die etwas weniger Schaden verursacht, dafür aber einen größeren Bereich abdeckt?
Genau solche Entscheidungen könnten später einen erheblichen Unterschied machen.
Das System erinnert dadurch fast ein wenig an einen klassischen RPG-Build: Wir bauen uns nicht einfach den „stärksten“ Charakter, sondern versuchen, einen Kämpfer zusammenzustellen, der zu unserer eigenen Spielweise passt.

Bild: offzieller Screenshot aus Pressekit Bandai
130 Charaktere als Werkzeugkasten
Bandai Namco geht bei dieser Idee sogar noch weiter.
Laut den aktuellen Informationen können wir auf Kampfelemente von 130 verschiedenen Charakteren zurückgreifen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Spezialattacken. Das sogenannte Fighting-Style-System kann unter anderem beeinflussen, wie sich unser Avatar bewegt, fliegt, blockt und Angriffskombinationen ausführt.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Wir wählen also nicht einfach „Goku-Kombo“ oder „Vegeta-Kombo“, sondern können den grundsätzlichen Bewegungs- und Kampfstil unseres Charakters beeinflussen.
Dadurch soll sich unser Avatar tatsächlich wie unser eigener Kämpfer anfühlen.
Und gerade für Spieler, die bereits hunderte Stunden in Xenoverse 2 verbracht haben, könnte dieses System einen der größten Gründe darstellen, sich erneut auf die Reise zu begeben.
Soul Assist und Soul Switch
Etwas weniger intuitiv war für uns während der kurzen Demo das neue Soul-System.
Hinter Soul Assist steckt ein Unterstützungssystem. Wir können einen bekannten Dragon-Ball-Charakter zu Hilfe rufen, der uns im Kampf unterstützt. Je nach Charakter fällt die Unterstützung unterschiedlich aus und kann beispielsweise zusätzliche Angriffe oder Buffs liefern. Bis zu zwei Ladungen können gespeichert werden.
Noch interessanter wird es beim Soul Switch.
Hier können wir die Seele eines bekannten Charakters in unseren eigenen Körper aufnehmen. Dadurch übernehmen wir dessen Aussehen und können auf dessen charakteristische Techniken zurückgreifen.
Das bedeutet auch: Unser selbst erstellter Charakter kann zeitweise zu einem bekannten Dragon-Ball-Kämpfer werden.
Dabei handelt es sich allerdings nicht einfach um einen kosmetischen Wechsel. Soul Switch verändert den Kampf spürbar und gewährt Zugriff auf die entsprechenden Super- und Ultimate-Angriffe des gewählten Charakters.
Oder doch lieber die eigene Transformation?
Alternativ können wir auf die Awoken Skills zurückgreifen.
Diese sind an die jeweilige Rasse unseres Avatars gekoppelt. Als Saiyajin können wir beispielsweise eine entsprechende Saiyajin-Transformation verwenden.
Interessant ist dabei eine Änderung gegenüber dem bisherigen System: Die Erweckung ist nicht mehr einfach an einen klassischen Zeit-Timer gebunden. Stattdessen hängt die Dauer von unserer Ki-Leiste ab.
Solange genügend Ki vorhanden ist, können wir in unserer erweckten Form bleiben. Geht das Ki aus oder geraten wir in einen Ki Break, endet die Transformation.
Dadurch wird die Transformation zu einer taktischen Entscheidung.
Wir können sie nicht einfach dauerhaft aktivieren und vergessen, sondern müssen im Kampf darauf achten, wann wir unser Ki einsetzen.
Eine zusätzliche Ki-Charge-Aktion soll dabei helfen, Ki und die entsprechende Erweckungsleiste wieder aufzufüllen.
Hier können wir und vorallem die Fans auch mal Klatschen, weil die Entwickler hier sehr auf die Dragonball-Community eingehen. Viele wünschen sich solche Veränderungen die „realistisch“ wirken schon lange und freuen sich sicher über die Änderungen.
Xenoverse 2 lässt grüßen
Kommen wir zu dem Punkt, der vermutlich viele Fans am meisten interessiert:
Wie spielt sich Xenoverse 3 eigentlich?
Unsere Antwort nach der kurzen Anspielsession lautet: erstaunlich vertraut.
Unsere Demo bestand aus einer kurzen, kampforientierten Mission im Gletschergebiet. Zunächst mussten wir uns durch kleinere NPC-Gegner kämpfen. Viel Zeit blieb dabei nicht, denn das Spiel wollte uns ziemlich schnell zeigen, was im späteren Verlauf auf uns zukommen kann.
Und dann stand plötzlich ein völlig übertriebener Broly vor uns.
Warum auch nicht?
Der Kampf gegen den mächtigen Saiyajin war gleichzeitig eine gute Gelegenheit, die grundlegenden Mechaniken auszuprobieren.
Angreifen, ausweichen, fliegen, parieren und die eigenen Fähigkeiten einsetzen – all das ging bereits nach kurzer Eingewöhnungszeit erstaunlich leicht von der Hand.
Wer Xenoverse 2 kennt, wird sich deshalb sehr schnell zurechtfinden.
Schnelle Kämpfe mit bekanntem Gefühl
Das Kampfsystem bleibt seinem Vorgänger in vielen Punkten treu.
Wir bewegen uns frei durch die dreidimensionalen Arenen, fliegen unserem Gegner hinterher, setzen Nahkampfkombinationen ein und wechseln zwischen normalen Angriffen und Spezialfähigkeiten.
Auch das Parieren fühlt sich schnell zugänglich an.
Gerade in einer so kurzen Demo ist das wichtig. Wir mussten nicht erst mehrere Minuten damit verbringen, uns an die Steuerung zu gewöhnen. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir uns auf den eigentlichen Kampf konzentrieren.
Das bedeutet allerdings auch, dass Xenoverse 3 beim ersten Anspielen nicht sofort den Eindruck vermittelt, ein komplett neues Kampfsystem erfunden zu haben.
Und ehrlich gesagt:
Das muss es vielleicht auch gar nicht.
Das Xenoverse-Kampfsystem hat sich über die Jahre bewährt. Die spannendere Frage ist deshalb nicht unbedingt, ob sich jeder Angriff komplett anders anfühlt.
Die entscheidende Frage lautet:
Was können wir mit diesem Kampfsystem jetzt alles anstellen?
Der Build entscheidet über unseren Kämpfer
Genau hier kommen die neuen Anpassungsmöglichkeiten ins Spiel.
Stellt euch vor, zwei Spieler wählen beide einen Saiyajin.
Auf dem Papier haben beide dieselbe Rasse und damit ähnliche Grundvoraussetzungen.
Spieler A baut seinen Charakter auf schnelle Nahkampfangriffe und hohe Mobilität.
Spieler B setzt dagegen auf Ki-Attacken, große Reichweiten und mächtige Spezialangriffe.
Spieler C entscheidet sich vielleicht für einen Kampfstil, der stärker an einen bestimmten bekannten Charakter angelehnt ist.
Obwohl alle drei Spieler einen Saiyajin spielen, können sich die Charaktere völlig unterschiedlich anfühlen.
Und genau diese Freiheit könnte Xenoverse 3 langfristig interessant machen.
Die große Frage: Reicht das für einen neuen Teil?
Nach zehn Jahren Xenoverse 2 ist das natürlich die entscheidende Frage.
Denn seien wir ehrlich: Xenoverse 3 sieht auf den ersten Blick nicht so aus, als würde es die Reihe komplett neu erfinden.
Das Kampfsystem fühlt sich vertraut an.
Die Idee eines selbst erstellten Dragon-Ball-Charakters kennen wir bereits.
Transformationen, bekannte Charaktere und schnelle 3D-Kämpfe gehören ebenfalls zum bekannten Rezept.
Aber vielleicht liegt die Stärke von Xenoverse 3 gerade darin, dieses bewährte Grundgerüst nicht komplett über Bord zu werfen, sondern es an den richtigen Stellen auszubauen.
Und die Charakter- und Kampfanpassung ist dabei für uns der interessanteste Ansatz.
Mehr RPG, weniger „einfach nur kämpfen“
Durch Skill Trees, Fighting Styles, Abilities, Souls und rassenabhängige Erweckungen bekommt Xenoverse 3 eine deutlich stärkere RPG-Komponente.
Gerade die Fähigkeiten gehen dabei über reine Statuswerte hinaus. Manche Abilities können beispielsweise die Anzahl von Ki-Projektilen, Reichweite oder Ausweichmöglichkeiten beeinflussen. Auch Ausrüstung, Kostüme, Souls und die gewählte Rasse können in die Zusammenstellung einfließen.
Das klingt zunächst nach sehr vielen Systemen.
Und genau das war auch unser Eindruck nach der Demo.
Xenoverse 3 möchte uns wirklich viele Stellschrauben geben.
Ob diese am Ende sinnvoll ineinandergreifen oder für neue Spieler vielleicht sogar etwas überfordernd wirken, lässt sich nach 20 Minuten natürlich noch nicht endgültig beurteilen.
Die Westliche Hauptstadt könnte zum Herzstück werden
Neben dem Kampfsystem interessiert uns deshalb auch die neue Hub-Welt.
Die Westliche Hauptstadt soll wesentlich mehr sein als eine einfache Menü-Lobby. Spieler können dort Charaktere treffen, Quests annehmen, verschiedene Bereiche erkunden und online mit anderen Spielern interagieren.
Hinzu kommt das neue Mentor-System.
Durch das Sammeln von MistyPix können bestimmte Charaktere mithilfe der Wahrsagerin herbeigerufen werden. Anschließend können sie als Mentoren fungieren. Durch gemeinsame Missionen steigt die Bindung zu diesen Charakteren, wodurch weitere Elemente des jeweiligen Skill Trees freigeschaltet werden können.
Das könnte dem bekannten Xenoverse-Prinzip eine interessante zusätzliche Ebene verleihen.
Statt einfach nur Fähigkeiten freizuschalten, bauen wir Beziehungen zu bekannten Dragon-Ball-Charakteren auf und schalten dadurch weitere Möglichkeiten für unseren eigenen Kämpfer frei.
Unser Fazit zur gamescom-Demo
Nach unserer kurzen Anspielsession hinterlässt DRAGON BALL XENOVERSE 3 einen ziemlich interessanten ersten Eindruck.
Nein, das Spiel fühlt sich beim ersten Kontakt nicht wie eine komplette Revolution an.
Und das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt, den wir nach der Demo festhalten können.
Wer Xenoverse 2 kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Die Steuerung geht leicht von der Hand, Kämpfe sind schnell und spektakulär und auch das Fliegen durch die Arenen fühlt sich angenehm vertraut an.
Der eigentliche Fortschritt steckt für uns deshalb weniger im grundlegenden Kampfsystem, sondern in der Frage, wie individuell wir unseren Charakter gestalten können.
Skill Trees, frei kombinierbare Fähigkeiten, Fighting Styles, Soul Assist, Soul Switch, rassenabhängige Transformationen und zahlreiche Möglichkeiten zur Anpassung ergeben zusammen ein System, das deutlich mehr Tiefe verspricht.
Besonders die Möglichkeit, Fähigkeiten verschiedener bekannter Dragon-Ball-Charaktere miteinander zu kombinieren und anschließend noch an den eigenen Spielstil anzupassen, hat uns neugierig gemacht.
Die kurze Demo konnte natürlich noch nicht beantworten, wie tief diese Systeme im fertigen Spiel tatsächlich gehen.
Auch über die Geschichte von AGE 1000 wissen wir noch zu wenig, um bereits beurteilen zu können, ob Xenoverse 3 erzählerisch genauso überzeugen kann wie beim Gameplay.
Aber eines hat unsere Anspielsession definitiv geschafft:
Wir wollen mehr.
Denn wenn DIMPS die vielen Individualisierungsmöglichkeiten sinnvoll miteinander verbindet und gleichzeitig genügend neue Inhalte für Veteranen liefert, könnte Xenoverse 3 genau das werden, was sich Fans nach zehn Jahren wünschen.
Ein vertrautes Xenoverse – nur mit deutlich mehr Möglichkeiten, unseren ganz eigenen Dragon-Ball-Helden zu erschaffen.
DRAGON BALL XENOVERSE 3 erscheint 2027
Bis zum Release müssen wir uns allerdings noch gedulden. DRAGON BALL XENOVERSE 3 erscheint 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde bislang nicht genannt.
Nach der gamescom-Demo sind wir jedenfalls gespannt, welche Möglichkeiten uns DIMPS bis zum Release noch präsentiert.
Denn wenn eines bei Xenoverse 3 bereits jetzt deutlich wird, dann das:
Diesmal soll nicht nur Dragon Ball unsere Geschichte erzählen – wir sollen unseren eigenen Kämpfer daraus machen.

Bild: offzieller Screenshot aus Pressekit Bandai

Bild: offzieller Screenshot aus Pressekit Bandai

Bild: offzieller Screenshot aus Pressekit Bandai
Die wichtigsten Fakten zu DRAGON BALL XENOVERSE 3
- Entwickler: DIMPS
- Publisher: Bandai Namco Entertainment
- Release: 2027
- Plattformen: PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC
- Genre: Action-RPG
- Schauplatz: AGE 1000
- Spielbarer Charakter: individuell erstellter eigener Avatar
- Avatar-Rassen: sechs verschiedene Rassen, darunter erstmals Androiden
- Kampfsystem: schnelle Action-Kämpfe mit Nahkampf, Ki-Attacken, Ausweichen und Parieren
- Charakteranpassung: umfangreicher Charakter- und Kampfbaukasten
- Skill Trees: individuelle Entwicklung und Anpassung von Fähigkeiten
- Fighting Styles: verändern Bewegungen, Flugverhalten, Verteidigung und Angriffskombinationen
- Soul Assist: bekannte Dragon-Ball-Charaktere können im Kampf unterstützen
- Soul Switch: zeitweise Übernahme der Fähigkeiten eines bekannten Charakters
- Awoken Skills: rassenabhängige Transformationen
- Westliche Hauptstadt: zentraler Hub in AGE 1000
- Online: Interaktion und gemeinsames Spielen mit anderen Spielern
- Bekannte Charaktere: Fähigkeiten von bis zu 130 Charakteren können für den eigenen Kampfstil genutzt werden
- Release: 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC
Hinweis zur Berichterstattung
Dieser Artikel basiert auf den uns zur Verfügung gestellten Presse- und Informationsmaterialien zu Dragoball Xenoverse 3 sowie auf einem persönlichen Anspielen auf der Gamescom 2026. Die genannten Informationen und Aussagen beziehen sich auf den zum Zeitpunkt der Berichterstattung verfügbaren Entwicklungsstand des Spiels. Änderungen bis zur Veröffentlichung und darüber hinaus sind möglich. Auch alle verwendeten Bilder sind aus dem offiziellen Pressekit von Bandai Namco Entertainment und wurden nur für redaktionelle Zwecke zur Veranschaulichung genutzt. Alle Lizenzen und Rechte bleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.
Hier kommt ihr zu Bandai Namco Entertainment Europe S.A.S
Hier kommt ihr zu den Presse-Kits
Hinweis zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz
Im Sinne einer transparenten redaktionellen Arbeitsweise weisen wir darauf hin, dass bei der Erstellung dieses Beitrags unterstützend Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt wurden. Der Einsatz erfolgt ausschließlich zur Unterstützung einzelner redaktioneller Arbeitsschritte, insbesondere bei der sprachlichen Ausarbeitung, Strukturierung sowie der Aufbereitung von Informationen.
Die eigene Spielerfahrung auf der Gamescom, inhaltliche Recherche, redaktionelle Prüfung, Bewertung und Freigabe erfolgen ausschließlich durch mich. Sämtliche veröffentlichten Inhalte werden vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft.
Dieser Hinweis erfolgt im Sinne der Transparenz und unter Berücksichtigung der Vorgaben des AI Acts der Europäischen Union (Verordnung (EU) 2024/1689).