Gefährliche Körperverletzung: Mehrere Personen nach Gewalttat in Mitte verletzt
Wichtige Updates
Tödlicher Unfall auf der A24: Lkw erfasst 16-jährige Motorradfahrerin
Wohnungseinbruch im Bergmannkiez: Mutmaßliche Diebe festgenommen
Kind bei Unfall in Heiligensee schwer verletzt
Jessica Pillatzki
Fürstenwalde/Spree: Schwerverletzter nach Sturz mit E-Scooter
Bei einem Unfall in Fürstenwalde/Spree ist ein 37 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, prallte er mit einem E-Roller gegen einen Bordstein und stieß dann mit dem Kopf gegen eine Holzbank. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus.
Den Angaben zufolge ereignete sich der Unfall in der Nacht zu Mittwoch. Demnach fuhr der Mann vom Bahnhofsgelände auf die Straße Am Bahnhof, als er die Kontrolle über den Roller verlor und stürzte. Ein Test habe einen Atemalkoholwert von 1,91 Promille ergeben.
Maria Kurth
Gefährliche Körperverletzung: Mehrere Personen nach Gewalttat in Mitte verletzt
In der Brunnenstraße in Mitte ist es nach ersten Informationen von vor Ort am späten Dienstagabend zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen, bei der zwei Personen verletzt worden sind. Demnach wurden Feuerwehr und Polizei gegen 23.45 Uhr zur Brunnenstraße alarmiert. Dort kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu einer gefährlichen Körperverletzung, vermutlich wurden auch Stichwaffen eingesetzt.
Dabei wurden wohl zwei Personen verletzt, die anschließend ins Bundeswehrkrankenhaus kamen. Wie schwer die Personen verletzt worden sind, ist bisher nicht bekannt. Die Kriminalpolizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf und befragte Zeugen vor Ort. Die Polizeikräfte verlegten ihren Einsatz anschließend zum Bundeswehrkrankenhaus, weil dort diverse Angehörige erschienen waren.
Radfahrer in Lichterfelde verletzt – Autofahrer flüchtet vom Unfallort
Bei einem Verkehrsunfall in Lichterfelde ist am Montagabend ein Radfahrer verletzt worden, teilte die Polizei mit. Demnach befuhr der 55-Jährige um kurz nach 19 Uhr den Fahrradweg der Osdorfer Straße in Fahrtrichtung Lichterfelder Ring, als eine bisher unbekannte Person am Steuer eines Autos auf der Fahrbahn der Osdorfer Straße in dieselbe Richtung fuhr. Auf Höhe der Kreuzung zur Fahrenheitstraße bog der Unbekannte ab. Der Radfahrer soll, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, daraufhin stark abgebremst haben und über den Lenker auf den Boden gestürzt sein.
Er erlitt Verletzungen an der Schulter und kam mit einem alarmierten Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die unbekannte, autofahrende Person entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die weiteren Ermittlungen eines Fachkommissariats für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) dauern an.
Maria Kurth
Tot aus der Havel geborgen: Polizei identifiziert Leiche
Ein am 15. Dezember 2023 in der Havel tot aufgefundener Mann konnte nun identifiziert werden, wie die Polizei mitteilte. Zuvor hatten die Beamten per Fahndung nach Hinweisen zur Identität des Mannes gesucht. Der Mann war im Dezember 2023 tot an der Insel Schwanenwerder aufgefunden worden.
Jessica Pillatzki
ICE stoppt wegen aggressiven Passagiers
Ein betrunkener, aggressiver Passagier ohne Fahrschein hat für einen außerplanmäßigen Halt eines ICE von Berlin nach Hamburg und eine halbstündige Verspätung gesorgt. Der Mann war schon kurz nach dem Start des Zuges am Montagabend in Berlin aufgefallen, weil er ohne gültiges Ticket unterwegs war, wie die Bundespolizei berichtete. Er sei auch nicht bereit gewesen, nachzuzahlen.
Als ein Bahnmitarbeiter es später erneut versuchte, habe der Mann äußerst ungehalten, aggressiv und beleidigend reagiert. Den Kontrolleur und einen weiteren Bahnmitarbeiter soll er mit der flachen Hand weggestoßen haben.
Daraufhin stoppte der ICE 2900 am Bahnhof Ludwigslust und die Polizei rückte an, wie es weiter hieß. Die Beamten übergaben den Mann demnach der zuständigen Bundespolizei. Später habe der 36-Jährige seine Fahrt fortsetzen können – allerdings im Regionalverkehr. Der Mann hatte ein Deutschlandticket, wie eine Sprecherin der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur sagte.
Ein Atemalkoholtest ergab den Angaben zufolge bei ihm einen Wert von 2,75 Promille. Zu weiteren Vorfällen sei es aber nicht gekommen.
Jessica Pillatzki
Feuer in Backshop in Zepernick – Polizei prüft Brandstiftung
Nach einem Feuer in einem Backshop in Zepernick (Landkreis Barnim) geht die Polizei dem Anfangsverdacht einer Brandstiftung nach. Der Sachschaden nach dem Feuer wird in einem fünfstelligen Bereich geschätzt, heißt es von der Polizei. Die Feuerwehr konnte die Flammen kurz nach dem Eintreffen noch in der Nacht schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei hinzugezogen.
Maria Kurth
Barnim: Auto prallt gegen zwei Bäume – drei Frauen verletzt
Drei junge Frauen sind bei einem Verkehrsunfall bei Finowfurt im Landkreis Barnim verletzt worden. Der Wagen kam am späten Montagabend aus bislang unbekannter Ursache von der Straße ab und prallte gegen zwei Bäume, wie ein Polizeisprecher sagte. Anschließend überschlug sich das Auto. Die 17 bis 18 Jahre alten Insassinnen erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Brand in einem Chemielabor: Feuerwehr rückt zur FU Berlin aus
Die Berliner Feuerwehr musste am frühen Montagabend zu einem Brand auf dem Gelände der Freien Universität in Berlin-Lankwitz (Steglitz-Zehlendorf) ausrücken. Beim Eintreffen gegen 18.33 Uhr stellten die Einsatzkräfte fest, dass es in einem ebenerdigen Chemielabor brennt. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch die in dem Labor gelagerten Chemikalien Ursache des Brandes waren, wurden vorsorglich Umweltexperten nachalarmiert. Der Brand konnte von außen schnell gelöscht werden. Aus unbekannter Ursache war ein Abfalleimer in Brand geraten. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Brandursachenermittlung und den Universitätsmitarbeitern übergeben.
Daniel Weidmann

Lichtenberg: 40-Jähriger fährt 28-Jährigen nach Streit an
Aufgrund eines Streits soll ein Autofahrer im Bezirk Lichtenberg einen 28-jährigen Mann gezielt angefahren haben. Den Angaben zufolge hatte der 28-Jährige den Mann zuvor auf dessen, aus seiner Sicht, zu hohe Geschwindigkeit angesprochen. Demnach hatte der 40 Jahre alte Autofahrer in der Nacht zu Montag vor einer Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee gehalten, um Menschen aus seinem BMW aussteigen zu lassen. Daraufhin kam es zum Streit zwischen den beiden Männern. Im Verlauf des Gesprächs sprang der 28-Jährige den Angaben zufolge auf die Motorhaube des Wagens, um mit der Faust gegen die Windschutzscheibe zu schlagen. Als der Mann daraufhin zusammen mit einer ebenfalls 28 Jahre alten Frau und einem 6-jährigen Kind weiterging, fuhr ihn der Autofahrer an.
Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter sowie diverse Schürfwunden. Der 40-Jährige fuhr davon und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Später meldete sich der Mann bei der Polizei. Ein freiwilliger Atemalkoholtest habe einen erhöhten Wert ergeben, hieß es. Ersten Ermittlungen ergaben, dass an dem Wagen Kennzeichen eines anderen Autos angebracht waren. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.
Louisa Thönig

Tödlicher Unfall auf der A24: Lkw erfasst 16-jährige Motorradfahrerin
Bei einer Fahrschulfahrt auf der A24 bei Neuruppin ist eine 16-jährige Motorradfahrerin ums Leben gekommen. Was bisher bekannt ist, lesen Sie in diesem Artikel.
Alexander Uhl

Alexander Uhl

Bootsinhaber verfolgt Dieb in Köpenick auf Jetski
Skurrile Verfolgungsjagd auf der Müggelspree. Dort jagt ein Mann den Dieb seines Bootes auf einem Jetski. Zunächst hatte der 54-Jährige über eine Videoüberwachung am Sonntagnachmittag beobachtet, wie der 19 Jahre alte Tatverdächtige, das Boot an der Azaleenstraße in Köpenick bestieg, die Zündung kurzschloss und mit dem Sportboot davonfuhr.
Der Besitzer folgte dem Dieb auf einem Jetski bis zu einem Waldstück vor dem Spreetunnel Friedrichshagen. Dort sprang der 19-Jährige vom Boot und floh in den Wald. Polizisten konnten ihn im Müggelschlößchenweg festnehmen. Auf dem Polizeiabschnitt leistete er Widerstand, bespuckte und beleidigte Polizeibeamte. Die Nacht musste er im Polizeigewahrsam verbringen, zudem musste er eine Blutprobe abgeben. Der Inhaber des Sportbootes schleppte dieses selbst wieder zum Anlegeplatz.
Louisa Thönig

Wohnungseinbruch im Bergmannkiez: Mutmaßliche Diebe festgenommen
Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag drei mutmaßliche Wohnungseinbrecher in Kreuzberg festgenommen. Zivile Einsatzkräfte waren auf ein Fahrzeug aufmerksam geworden, das nach Polizeiangaben auffällig langsam und suchend durch den Bergmannkiez fuhr.
Der Wagen hielt anschließend in der Straße Am Tempelhofer Berg. Zwei der drei Insassen sollen sich zu einem Hinterhaus am Mehringdamm begeben und dort das Fenster einer Erdgeschosswohnung eingeschlagen haben. Während einer der Männer in die Wohnung eingedrungen sein soll, habe der zweite den Bereich abgesichert.
Nach dem mutmaßlichen Einbruch stiegen die beiden Männer wieder in das Fahrzeug. Einsatzkräfte stoppten den Wagen später in der Höppnerstraße und nahmen die drei Insassen im Alter von 19, 28 und 37 Jahren fest.
Im Auto fanden die Polizisten mutmaßliches Diebesgut aus der Wohnung sowie weitere Gegenstände, die nach ersten Erkenntnissen aus einem anderen Wohnungseinbruch stammen könnten. Die drei Männer wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) überstellt. Sie sollen einem Ermittlungsrichter zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden.
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