Erst 18 und noch ohne Bundesligaminute: Doch dieser SGE-Spieler gibt den Fans ein Torversprechen

Keito Kumashiro mit klarer Toransage an die Fans

Stand: 26.07.2026, 13:25 Uhr

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Keita Kosugi und Keito Kumashiro kamen beide im Januar zur Frankfurter Eintracht. Nach einem halben Jahr Eingewöhnungszeit wollen sie jetzt durchstarten.

Grassau – Sowohl Keita Kosugi als auch Keito Kumashiro wechselten im Januar nach Frankfurt. Und obwohl beide noch sehr jung sind (Kosugi 20, Kumashiro 18), waren die Ausgangsbedingungen andere. Linksverteidiger Keita Kosugi hatte in Europa bereits seine Klasse nachgewiesen, war Stammspieler bei Djurgårdens IF in Schweden und stand im Halbfinale der Conference League.

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Keito Kumashiro hingegen kam direkt aus der zweiten japanischen Liga von Roasso Kumamoto und sollte erst mal in der zweiten Mannschaft von Eintracht Frankfurt in der Hessenliga Fuß fassen. Doch beide eint, dass sie in diesem Sommer angreifen wollen. Beide sind noch ohne Pflichtspieleinsatz für die Bundesligamannschaft und wollen ihre Chance im Trainingslager unter dem neuen Trainer Adi Hütter ergreifen.

Keito Kumashiro zeigt sich angriffslustig im Trainingslager der Eintracht

Keita Kosugi könnte davon profitieren, dass mit Nathaniel Brown der Platzhirsch auf seiner Position den Verein verlassen hat. Ob noch ein neuer Spieler für hinten links verpflichtet wird, steht noch nicht fest. Der 1,83 m große Mittelstürmer Keito Kumashiro muss sich auf seiner Position großer Konkurrenz erwehren. Und dennoch – oder gerade deshalb – zeigt er sich angriffslustig.

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Auf die Frage, was denn seine Ziele für die neue Saison seien, antwortete er auf der vereinseigenen Webseite nicht nur, „mich weiterentwickeln, im Profibereich Fuß fassen“, sondern macht den Fans auch gleich ein greifbares Versprechen: Er habe sich „fünf Saisontore zum Ziel gesetzt“. Ein sehr ambitioniertes Ziel, wenn man bedenkt, dass in der letzten Saison nur Burkardt (13 Tore), Uzun (8), Kalimuendo (6) und Doan (5) diese Marke erreicht haben.

Dass er aber grundsätzlich weiß, wo das Tor steht, bewies er in der letzten Rückrunde in der Hessenliga. Dort erzielte er für die zweite Mannschaft in elf Spielen zehn Tore. Doch in der Bundesliga heißen die Gegner eben nicht Friedberg und Fernwald, sondern Bayern und Dortmund. Aber sich selbst hohe Ziele zu stecken, ist natürlich nie verkehrt. Die Fans würde es freuen, wenn er Wort hält. (lw)