Geballte BVB-Power beim DFB? Bundestrainer Klopp mit Botschaft an einen ehemaligen Rivalen

Klopp gibt Entwarnung an Nationalspieler des FC Bayern

Stand: 24.07.2026, 13:28 Uhr

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Jürgen Klopp ist nun ganz offiziell der neue Bundestrainer. Der frühere BVB-Coach richtet dabei auch eine wichtige Botschaft an den FC Bayern.

Frankfurt am Main – Nun ist es offiziell: Jürgen Klopp ist der neue Bundestrainer. Der frühere Erfolgstrainer von Borussia Dortmund übernimmt den Platz von Julian Nagelsmann, der nach dem frühen Aus bei der Fußball-WM zurückgetreten war. Der 59-Jährige will das Schiff nun wieder auf Kurs bringen und nach drei verpatzten Weltmeisterschaften die Nationalmannschaft wieder erfolgreich machen.

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Dafür setzt er auf ein erfahrenes Trainerteam. So werden in Peter Krawietz, Pepijn Lijnders und Sven Bender drei Co-Trainer neben ihm auf der Bank sitzen, mit denen Klopp bereits gearbeitet hat. Nimmt man dann noch DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke, der auch Ligapräsident der DFL ist, hat bis auf Lijnders jeder bereits für den BVB gearbeitet.

Weniger Bayern-Spieler im DFB-Team? Klopp mit Botschaft an FC Bayern

Daher nahm sich Klopp während seiner Pressekonferenz kurz Zeit, um eine Botschaft an einen ehemaligen Rivalen zu schicken. „Die Bayern müssen sich keine Gedanken machen, weil Aki und ich und Sven Bender jetzt hier sind, dass wir jetzt nur noch Dortmunder einladen“, betonte er, wobei er grinsend ergänzte: „Was aber auch witzig wäre.“

Selbige Einschränkung machte er auch für seinen letzten Arbeitgeber. „Oder nur weil ich mal bei Red Bull gearbeitet habe, nur Leipziger. Puh, obwohl sie sehr gute haben“, erklärte der gebürtige Stuttgarter. Damit dürfte er Spieler wie David Raum, Assan Ouedraogo, der bereits für die WM nachnominiert wurde, und Neuzugang Rocco Reitz meinen.

Dennoch dürfte es nichts daran ändern, dass der FC Bayern weiterhin die größte Zahl an Nationalspielern stellen wird. Schließlich hat der deutsche Rekordmeister Spieler wie Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Aleksandar Pavlovic in seinen Reihen, die auch unter Klopp wichtige Rollen einnehmen dürften. Somit könnten die Münchner auch weiterhin den größten Block in der Nationalmannschaft stellen. (smu)