Konrad Laimer überrascht mit Aussage zu neuem Mannschaftskollegen – „Bin da ganz entspannt“
Laimer überrascht in Konkurrenzdebatte beim FC Bayern: „Bin da ganz entspannt“
Stand: 03.08.2026, 14:23 Uhr
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Durch die Verpflichtung von Nathaniel Brown hat Konrad Laimer einen Konkurrenten mehr auf seiner Stammposition. Doch der Bayern-Verteidiger bleibt entspannt.
München. – Konrad Laimer musste schmunzeln, als er darüber sprach, wie schnelllebig das Fußballgeschäft ist. „Es ist irgendwie lustig im Fußball, es geht so schnell: Gefühlt gestern war ich noch so jung und jetzt bin ich ein bisschen älter und habe schon ein paar Jahre auf dem Buckel“, sagte der Österreicher über seine Rolle als Führungsspieler beim FC Bayern.

An diesem Status dürfte sich auch in der neuen Saison nichts ändern. Schließlich hat Laimer seinen Vertrag erst kürzlich bis 2029 verlängert. Auf welcher Position er künftig aufläuft, ist derzeit allerdings schwieriger zu prognostizieren denn je: „Da müsst ihr den Trainer fragen!“, sagte er – und das aus gutem Grund.
FC Bayern: Laimer kennt die Rotation
Schon in der vergangenen Saison rotierte Laimer regelmäßig mit Josip Stanisic auf den Außenverteidigerpositionen. Beide kamen mal links, mal rechts zum Einsatz. Nun kehrt nicht nur Alphonso Davies bald zurück, sondern auch Nathaniel Brown ist zum FCB gewechselt, der ebenfalls auf beiden Seiten spielen kann.
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Verspürt Laimer daher neuen Druck? „Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl und denke, dass ich mit meinem Spielstil der Mannschaft viel geben kann. Wenn es noch mal woanders sein sollte, wäre das auch kein Problem.“ Weil mit Leon Goretzka ein Sechser den Verein verlassen hat, wären auch häufigere Einsätze Laimers vor der Abwehr denkbar.
„Ich bin da immer schon sehr easy gewesen, weil ich auf mehreren Positionen spielen kann. Ich habe sogar schon mal noch weiter vorn gespielt. Daher bin ich da ganz entspannt“, sagt Laimer zu diesen Überlegungen. Egal, wo ihn Vincent Kompany letztlich einplant: Konrad Laimer bleibt gelassen – er ist ja inzwischen ohnehin ein Führungsspieler.