Promi-News: Sylvester Stallone erzählt von Streit mit Richard Gere

Sylvester Stallone, 80, US-Schauspieler, ist offenbar sehr nachtragend wegen eines Fettflecks. In seiner neuen Autobiografie „The Steps: Die Geschichte meines Lebens“ erzählt Stallone von einer Auseinandersetzung mit Kollege Richard Gere, 77, die sich 1974 am Set des Films „The Lords of Flatbush“ ereignete. Schon beim Probespielen habe es zwischen den beiden geknarzt, berichtet das People-Magazin. Gere habe bei einer improvisierten Szene sein T-Shirt gepackt, so Stallone, und dabei hätten „seine Fingernägel sich in meine Haut gegraben“. Später beim Mittagessen habe Gere dann Hühnchenfett auf ihn gekleckert. Er habe sich dann revanchiert, indem er ihn mit dem Ellbogen auf die Brust geschlagen habe. „Jedem war klar, dass es nicht funktionieren konnte. Einer von uns musste gehen“. Richard Gere habe den Film dann verlassen.

Foto: Remo Casilli/Reuters

Giorgia Meloni, 49, italienische Ministerpräsidentin, ist die einzige Person der Welt, die künftig „Ich bin Giorgia Meloni“ sagen darf. Die rechte Politikerin hat eine Audioaufnahme dieses Zitats beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) eintragen lassen. Mit dem Schritt, der auf der Website der Zeitung La Repubblica zuerst bekannt gegeben wurde, wolle sich die Regierungschefin vor gefälschten Stimmaufnahmen durch KI-Systeme schützen, hieß es. Meloni ließ demnach den Satz „Io sono Giorgia Meloni“ als sprachliches Kennzeichen registrieren. Der Satz erinnere beim wiederholten Anhören an den Satz „Ich bin Giorgia, ich bin eine Frau, ich bin eine Mutter, ich bin Italienerin, ich bin Christin“, der im Laufe der Jahre zu einer Art Markenzeichen von Meloni geworden sei, schreibt die Zeitung.

Foto: Felix Hörhager/dpa

Sarah Thonig, 34, Schauspielerin, will keine Kultsätze kopieren. Die gebürtige Münchnerin, die in der neuen Staffel der „Rosenheim-Cops“ die Rolle der Sekretärin Christin Lange übernimmt, wird den Satz ihrer Vorgängerin Marisa Burger („Es gabat a Leich!“) in der ZDF-Vorabendserie nicht sagen, erzählte sie der Augsburger Allgmeinen. „Kultsätze sind meiner Meinung nach mit Figuren und Menschen verbunden.“ Aus ihrem Mund würde dieser Satz wahrscheinlich seltsam klingen, so Thonig. Zu Hause habe sie wegen ihrer Familie gar kein Bairisch gesprochen. „Ich hatte später die Wahl zwischen dem imitierten Bairisch aus der Grundschule, dem sächsischen Nu meines Opas und der schweizerdeutschen Familie meiner Mutter – da bleibt einem gar nichts anderes übrig, als Hochdeutsch zu sprechen.“

Foto: Matthew Sherman/Sotheby's Stadt: New York City/dpa

Jodi, 67 000 000, Dinosaurierskelett, hat auf dem Transfermarkt einen Marktwertverlust erlitten. Das knapp zwei Meter hohe und sechs Meter lange Skelett des „Jodi“ genannten Nanotyrannus soll am 27. Oktober in New York versteigert werden, teilte das Auktionshaus Sotheby’s mit. Der Preis wird auf sechs bis neun Millionen US-Dollar geschätzt. Unter Forschern galt es lang als wahrscheinlich, dass das Skelett einfach nur von einem jugendlichen T-Rex stamme. Das Preisschild stand deswegen bei 20 Millionen Dollar. Erst im Juli war ein rund 67 Millionen Jahre altes Skelett eines Tyrannosaurus Rex bei einer Auktion in New York für die Rekordsumme von rund 50 Millionen Dollar (etwa 44 Millionen Euro) versteigert worden. Auktionen dieser Art werden kritisiert, weil die Skelette so häufig der Forschung und der Öffentlichkeit entzogen werden, weil öffentliche Museen und Universitäten diese Gelder nicht aufbringen können.