Promi-News: Taylor Swift sah in ihrem Hochzeitskleid aus wie eine Prinzessin

Taylor Swift, 36, frisch Vermählte, hat offenbar ein königlich anmutendes Hochzeitskleid getragen. Zwar wurden noch immer keine Bilder von dem Popstar als Braut veröffentlicht, doch nun plauderte ein Hochzeitsgast, das Model Camille Kostek, 34, in der Promi-Zeitschrift People aus: „In ihrem maßgeschneiderten Dior-Kleid sah sie buchstäblich aus wie eine echte Prinzessin.“ Obwohl ungefähr 1000 Gäste zur Trauung von Swift und dem Footballspieler Travis Kelce, 36, am 3. Juli im Madison Square Garden in New York eingeladen waren, sind bislang kaum Details nach außen gedrungen. Alle Anwesenden mussten laut Medienberichten strenge Geheimhaltungsvereinbarungen unterschreiben. Auch Handys und Kameras waren strikt verboten.

Alex Brandon/dpa

J. D. Vance, 41, US-Vizepräsident, hat eine 156 Jahre lange Pause beendet. Er und seine Frau Usha Vance, 40, gaben am Sonntag auf Instagram die Geburt ihres vierten Kindes bekannt, eines Sohnes namens Alec Neel. Nach Angaben der White House Historical Association ist es das erste Mal seit 1870, dass ein amtierender Präsidenten-Stellvertreter Vater geworden ist. Damals hatte Ellen Wade, die zweite Ehefrau von Vizepräsident Schuyler Colfax, einen Sohn zur Welt gebracht, den kleinen Schuyler Colfax III. Das Ehepaar Vance ist seit 2014 verheiratet und hat bereits die Kinder Ewan, 9, Vivek, 6, und Mirabel, 4. In ihrem Geburtsverkündungspost schrieben die Vances: „Unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.“

Dylan Martinez/Reuters

Erling Haaland, 25, norwegischer Fußballer, kümmert sich auf ungewöhnliche Weise um die Fischpopulation im Mittelmeer. Nach dem Ausscheiden im WM-Viertelfinale verbringt der Offensivspieler aktuell mit seiner Freundin den Urlaub auf einer Yacht vor Sizilien. Auf Instagram machte ein Video die Runde, welches ihn dabei zeigt, wie er Golfbälle vom Deck aus ins Meer schlägt. Einige Nutzer warfen ihm in den Kommentaren Umweltverschmutzung vor. Haaland erklärte daraufhin auf Snapchat, er verwende keine herkömmlichen Golfbälle, sondern biologisch abbaubare. Sie lösten sich im Wasser auf und würden zu Fischfutter. „Also keine Sorge!“

Jens Kalaene/dpa

Kerstin Ott, 44, Schlagersängerin, strebt einen gewagten Genre-Mix an. „Ich finde Ikkimel toll“, sagte Ott dem Berliner Tagesspiegel. Sie würde „sofort“ mit der Fotzenrapperin zusammenarbeiten und habe schon mit ihr über Instagram geschrieben. „Natürlich gefallen mir nicht alle ihre Texte, aber ich verstehe, worum es ihr geht und was sie damit anstoßen möchte.“ Dass Ikkimel provoziere und manchmal übers Ziel hinausschieße, sei ja gewollt. „Die jungen Leute verschaffen sich heute Gehör, und das finde ich gut. Sie machen das oft viel klüger, als wir das früher getan haben. Da werden keine Waffen gezückt, sondern Texte geschrieben.“ Ott, die seit 15 Jahren mit ihrer Frau Karolina und deren beiden Töchtern zusammenlebt, sagte, bis vor Kurzem habe sie gedacht, sie könne keine Feministin sein, da sie sich auch gut mit Männern verstehe. „Meine jugendliche Tochter hat mir dann erklärt, dass das damit gar nichts zu tun hat und Feminismus Gleichberechtigung für alle Geschlechter bedeutet. Seitdem sage ich klar: Ja, ich bin Feministin.“

Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Anya Taylor-Joy, 30, Schauspielerin, macht sich gerne schmutzig. „Ich liebe jede Gelegenheit, bei der ich völlig verdreckt und blutverschmiert bin und um mein Leben renne“, sagte sie in einem ZDF-Interview. Eitelkeit habe in ihrer Schauspielerei „nie wirklich“ eine Rolle gespielt, was sie als großes Glück empfinde. „Wenn man sich darüber Gedanken macht, wie man aussieht, während man weint, dann verkörpert man den Charakter meiner Meinung nach nicht authentisch.“ In ihrer neuen Apple-TV-Serie „Lucky“ spielt Taylor-Joy eine junge Trickbetrügerin, die vor einem Syndikat flieht. Dabei hat sie viele Actionszenen hinter sich zu bringen, darüber sagt sie: „Das hier war genau mein Ding.“