Luxus-Debakel holt Herzogin Meghan ein – doch die plant unbeirrt weiter
Stand: 15.10.2026, 19:56 Uhr
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Mit ihrem Luxuslabel "As Ever" hat sich Meghan Markle einen Traum erfüllt, der zum Albtraum zu werden droht. Warenhäuser voller unverkaufter Produkte, Expansionspläne und fragwürdige Qualität sind nur die Spitze des Eisbergs.
Mit ihrem Lifestyle-Label „As Ever“ hat sich Meghan Markle einen Lebenstraum erfüllt. Doch in dem von Prinz Harrys Ehefrau im Jahr 2025 aus der Taufe gehobenen Gemischtwarenladen, in dem Meghan unter anderem Teemischungen, Duftkerzen, Fruchtaufstriche und Schokolade verkauft, soll nicht alles wie am Schnürchen laufen. Eher das Gegenteil ist den aktuellen Royals-News zufolge der Fall: Geschäftsgründerin Meghan soll große Probleme haben, ihre Luxusartikel der zahlenden Kundschaft schmackhaft zu machen.
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Meghan Markle in der Klemme: Ihre „As Ever“-Produkte liegen wie Blei in den Regalen
Das geht zumindest aus einer neuen Ausgabe des Royals-Podcasts „Royals Unscripted“ des britischen „Daily Express“ hervor. Den Ausführungen von Kommentatorin Carole Malone zufolge sollen sich in amerikanischen Lagerhallen massenhaft unverkaufte Gläser der hauseigenen „As Ever“-Marmelade stapeln. Die Nachfrage nach den hochpreisigen Produkten der Herzogin von Sussex – ein 215-Gramm-Glas Himbeerkonfitüre schlägt im „As Ever“-Shop beispielsweise mit satten zwölf Dollar zu Buche – scheint offenbar hinter den Erwartungen zurückzubleiben.

Carole Malone erklärte in dem Podcast: „Es gibt Berichte, dass in den Staaten Lagerhäuser voll mit Marmelade sind, die sich nicht verkauft.“ Die Fruchtaufstriche gehörten zu den ersten und prominentesten Erzeugnissen der Marke, die Meghan 2025 auf den Markt brachte. Ob die Absatzschwierigkeiten tatsächlich so gravierend sind wie geschildert, bleibt offen – der „Express“ hat „As Ever“ um eine Stellungnahme gebeten.
Herzogin Meghan will Großbritannien mit ihren Gourmet-Produkten erobern - doch etwas fehlt
Andernorts in den Royals-News ist jedoch die Rede davon, dass sich Herzogin Meghan von den Absatzproblemen nicht beirren lasse und den Sprung auf den britischen Markt plane. Allerdings soll Meghan dabei Mut zur Lücke beweisen: Die „As Ever“-Fruchtaufstriche, mit denen alles begann, sollen beim UK-Launch zunächst nicht angeboten werden. Stattdessen umfasst die geplante Kollektion Kräutertee für 14 Dollar, Duftkerzen zum Preis von 64 Dollar pro Stück sowie limitierte Lesezeichen. Als Grund für das Fehlen der Konfitüren werden Vorschriften für den Im- und Export von Lebensmitteln genannt. Die britischen Regularien für eingeführte Nahrungsmittel gelten als besonders streng – ein Hindernis, das die Herzogin von Sussex offenbar vorerst nicht überwinden konnte oder wollte. Ob die übrigen Produkte bei den preisbewussten britischen Verbrauchern besser ankommen, bleibt abzuwarten.
Meghan Markle musste mit "As Ever" einige Startschwierigkeiten überwinden
Die Marke hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich startete Meghan ihr Lifestyle-Projekt 2024 unter dem Namen „American Riviera Orchard“, bevor es im Februar 2025 in „As Ever“ umgetauft wurde. Zwei Monate später folgte der offizielle Verkaufsstart mit einem Sortiment aus Fruchtaufstrichen, Kräutertees, Honig und dekorativen Blütenstreuseln.
Inzwischen wurde die Produktpalette um Kerzen, Wein und Geschenksets erweitert – alles vermarktet unter dem Motto, kleine Luxusmomente in den Alltag zu bringen. Schon vor dem eigentlichen Launch hatte Meghan Gläser ihres Erdbeeraufstrichs an Freunde und prominente Persönlichkeiten verschickt, die diese bereitwillig in den sozialen Medien präsentierten. Einige Produkte waren Berichten zufolge anfangs rasch vergriffen. Meghan erklärte damals, sie wolle zunächst die Verkaufszahlen auswerten, bevor sie das Angebot weiter ausbaue.
Fragwürdige Qualität von Meghans Luxusprodukten entfacht Diskussionen
Besonders die Preisgestaltung der „As Ever“-Produktpalette dürfte in Großbritannien für Diskussionen sorgen. Kommentatorin Malone bezweifelte im Podcast, dass Verbraucher angesichts steigender Alltagskosten bereit seien, derart viel Geld für Lifestyle-Produkte auszugeben. Günstigere Alternativen seien schließlich überall erhältlich – ob bei Tee, Kerzen oder Lesezeichen. Doch nicht nur der Preis steht in der Kritik. Malone nahm auch die Qualität der Marmelade ins Visier: Sie habe den Aufstrich im vergangenen Jahr selbst probiert und ihn als „sehr flüssig“ beschrieben. Für ein Premiumprodukt, das sich über seinen besonderen Charakter definiert, ist das kein schmeichelhaftes Urteil. Ob die britischen Konsumenten den übrigen Produkten der Herzogin dennoch eine Chance geben, wird sich zeigen.