Nach 20 Jahren im Ausland: Roy Blacks Sohn wagt Neuanfang in Deutschland – doch der Preis ist hoch
Stand: 13.09.2026, 13:55 Uhr
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2005 wanderte Roy Blacks Sohn Torsten Höllerich nach Südamerika aus. Nun kehrt er nach Deutschland zurück. Dort ist er jedoch auf sich allein gestellt.
Hamburg – Roy Black galt als einer der erfolgreichsten Schlagersänger der Nachkriegszeit. Der Hit „Ganz in Weiß“ machte ihn berühmt. Mit nur 48 Jahren starb er 1991 im oberbayerischen Heldenstein an Herzversagen. Der Musiker hinterließ zwei Kinder: seinen Sohn Torsten Höllerich, der aus Blacks Ehe mit Silke Höllerich stammt, sowie Tochter Nathalie, die er mit seiner ehemaligen Partnerin Carmen Böhning bekam.

Während Nathalie ein zurückgezogenes Leben führt, ist über Torsten Höllerich schon mehr bekannt. Er heiratete 2017 seine Frau Maria Fernanda, mit der er bislang in Kolumbien lebte. Zusammen bekamen sie einen Sohn namens Dominique. Dann war Maria Fernanda wieder schwanger, erlitt jedoch eine Fehlgeburt. Ihre Ehe scheiterte. Nun kehrt der Sohn von Roy Black nach Deutschland zurück.
Roy Blacks Sohn reiste ohne Kind zurück
Nach etwa 20 Jahren in Südamerika zieht es Torsten Höllerich zurück in die Heimat – allerdings ganz allein. Sein sechsjähriger Sohn blieb in Kolumbien. „Das ist mir unfassbar schwergefallen, aber es war das Beste. Er ist bei seiner Mutter“, erzählte Höllerich der Zeitschrift das neue. Dort habe er „eine echte Familie“, die er seinem Sohn so nicht bieten könne. Er selbst wünsche sich, in Hamburg zu wohnen.
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Wäre sein Sohn mit ihm nach Deutschland gekommen, würde für ihn „alles wieder bei null beginnen“, erklärte Höllerich gegenüber der Bild-Zeitung. Dennoch will er seinen Sohn weiterhin sehen. „Ich werde alles dafür tun, regelmäßig nach Kolumbien zu reisen oder ihn nach Deutschland einzuladen, damit wir weiterhin viel Zeit miteinander verbringen können“, betonte er.
Für Torsten Höllerich beginnt mit dem Umzug ein neues Kapitel: 2005 verließ er Deutschland. Wenige Jahre zuvor hatte er nach seinem Vater auch seine Mutter verloren. Eine belastende Zeit für Torsten Höllerich, der 34 Jahre nach Roy Blacks Tod dessen Grab besuchte. Verwendete Quellen: das neue, Bild