Nach Bier-Frust beim Hertha-Spiel: VfL Bochum erklärt Probleme beim Catering

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Kein Tor. Kein Punkt. Kein Bier. Nach dem 0:1 gegen Hertha BSC saß der Frust bei vielen Fans des VfL Bochum tief. Nicht nur das Ergebnis schmeckte den Anhängern des Zweitligisten nach dem verpatzten Auftaktmatch in die Saison nicht. Auch die langen Wartezeiten vor den Getränkeständen stießen, wie berichtet, richtig sauer auf.

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Bis zu 45 Minuten standen etliche Fans für Bier oder Cola an, schrieben zahlreiche Fans in sozialen Medien. Sie ließen ihren Frust gegen den Klub und den langjährigen Caterer Aramark auf dem Heimweg und im Netz freien Lauf.

Bratwurst und Bier im Vonovia Ruhrstadion

Wer beim Spiel des VfL Bochum gegen Hertha ein Bier ergattern wollte, wartete teilweise über 30 Minuten. Klub entschuldigt sich und gelobt mit s© Funke Medien NRW | Stefan Meinhardt

VfL Bochum entschuldigt sich für lange Warteschlangen am Bierstand

Am Montag nahm der VfL Bochum Stellung. „An vergangenen Freitag kam es an einigen Cateringständen leider zu unerfreulichen Verzögerungen und dadurch zu ungewöhnlich langen Warteschlangen. Dafür möchten sich der Veranstalter und sein Caterer bei den betroffenen Zuschauerinnen und Zuschauern in aller Form entschuldigen“, schreibt der VfL.

Technische Probleme: Gründe für den Stau am Bierstand

Wie kam es zum extremen „Bierstand-Stau“? „Die interne Aufarbeitung hat ergeben, dass im Wesentlichen zwei technische Faktoren für diese entstandene Problematik verantwortlich waren, die sich im laufenden Betrieb gegenseitig verstärkt und zu einer Verlangsamung der Abläufe an den betroffenen Verkaufsstellen geführt haben“, erklärte der Klub. Details nannte der VfL nicht. Nach Informationen dieser Redaktion gab es unter anderem Probleme mit einem Server, wodurch teilweise für einige Zeit nur in bar gezahlt werden konnte. Zudem soll es auch technische Probleme bei einer Zapfanlage gegeben haben.

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Der VfL Bochum verspricht Besserung: „Für das nächste Heimspiel am 28. August gegen den VfL Osnabrück werden wir die Analyse weiter fortführen und entsprechende Maßnahmen einleiten, um unabhängig von äußeren Faktoren die Versorgungsabläufe zu verbessern sowie die Wartezeiten für die Fans deutlich zu verkürzen“, heißt es in der Mitteilung.