Nach Earl Spencers Buch-Eklat: Droht dem britischen Königshaus jetzt der nächste Enthüllungs-Schock?

Stand: 26.09.2026, 17:59 Uhr

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Enthüllungen des Bruders von Prinzessin Diana sorgen in England für Aufsehen. Und jetzt könnte dem Königshaus gleich das nächste Insider-Buch drohen.

London – Die Veröffentlichung von Charles Spencers (62) Memoiren hielt zuletzt England in Atem. In „Swan Song. Diana, meine Schwester“ erhebt der Bruder der verstorbenen Prinzessin Diana (36, † 1997) schwerwiegende Vorwürfe gegen König Charles (77). So soll der Monarch etwa im Jahr 1997 während eines Telefonats nach Dianas Tod an deren Bruder Earl Spencer gewandt gesagt haben: „Sei versichert, wir werden sie schon bald vergessen.“

Andrew und Fergie sind in den renommierten Clubs Londons nicht mehr gern gesehene Gäste.

Fergie und Ex-Mann Andrew. (Archivfoto) © IMAGO/Imageplotter / Avalon

Die pikanten Enthüllungen haben sogar ein seltenes Dementi des Palastes nach sich gezogen. König Charles sei sich bewusst, dass der Schmerz um ein verstorbenes Geschwister die Vernunft trüben, das Urteilsvermögen beeinflussen und auch viele Jahre später die Erinnerung färben könne, erklärte ein Palastsprecher laut The Sun. Mitten in diesen sorgenvollen Wochen für Charles ist ein neues, potenzielles Enthüllungsbuch im Gespräch. Als Autorin wird die ehemalige Herzogin von York, Sarah Ferguson (66), genannt.

Drohen dem Königshaus nach Earl Spencers Buch-Eklat weitere Enthüllungen?

Demnach sollen mehrere US-Verlagshäuser Ferguson bereits siebenstellige Summen für ihre Memoiren geboten haben, meldet The Sun. „Es gab einen geheimen Bieterwettstreit, und ein Deal steht kurz vor dem Abschluss“, verriet eine namentlich nicht genannte Insider-Quelle dem Blatt. Auch ein Exposé für die Memoiren soll bereits existieren, in dem die wesentlichen Figuren, um die es gehen wird, sowie die Inhalte der einzelnen Kapitel aufgelistet werden.

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Ferguson wurde im vergangenen Oktober von König Charles angesichts sich verschärfender Epstein-Vorwürfe der Herzoginnnen-Titel entzogen. Im Februar musste sie zudem gemeinsam mit Ex-Ehemann Andrew Mountbatten-Windsor (66) die Royal Lodge in Windsor räumen. Für sie käme das Buchprojekt, sollte es denn Wirklichkeit werden, daher wohl auch einem finanziellen Befreiungsschlag gleich. „Sarah möchte in allen Punkten Klarheit schaffen und etwas Geld verdienen, um ihre finanziellen Probleme zu lösen“, bemerkte dann auch eine Quelle gegenüber The Sun.

Ein Sprecher der Ex-Herzogin widersprach jedoch dem Bericht von The Sun. „Sarah Ferguson steht nicht kurz davor, einen millionenschweren Buchvertrag zu unterzeichnen, wie berichtet wurde. Sie hat keine Pläne, eine Enthüllungsbiografie zu schreiben“, erklärte der Sprecher GB News zufolge. Themen für eine mögliche Autobiografie nach dem Vorbild Earl Spencers gäbe es indes viele – trotz des Dementis. Neben den Mitgliedern der Royal Family wie König Charles oder den England-Rückkehrern Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) könnte es etwa um ihre Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) sowie das Verhältnis ihres Ex-Ehemannes Andrew zu diesem gehen. Verwendete Quellen: thesun.co.uk, gbnews.com