Neuanfang in England gescheitert? Herzogin Meghan hat ein ernstes Personalproblem

„Niemand will für sie arbeiten“: Herzogin Meghans Ruf als Chefin wird zum Verhängnis

Stand: 02.09.2026, 19:00 Uhr

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Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien sucht Meghan Markle händeringend Personal, doch ihr Ruf eilt der Herzogin von Sussex voraus.

London – In den Königshäusern läuft nichts ohne die Hände im Hintergrund: Die Royals beschäftigen Angestellte, die sich rund um die Uhr darum kümmern, dass der Terminkalender abgearbeitet, Korrespondenz erledigt und das Wohl der Familienmitglieder gesichert ist. Doch das passende Personal zu finden, ist alles andere als ein Kinderspiel – das muss nun auch Meghan Markle erfahren.

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Bekanntlich ist die Herzogin von Sussex mit ihrem Ehemann Prinz Harry und den Kindern Archie und Lilibet überraschend nach Großbritannien zurückgekehrt. In genau das Land, in das die Schwiegertochter von König Charles III. nach dem als Megxit in die Royals-Geschichte eingegangenen Abschied vom britischen Königshaus eigentlich nie wieder zurückkehren wollte.

Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien sucht Meghan Markle händeringend Personal, doch ihr Ruf eilt der Herzogin von Sussex voraus.

Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien sucht Meghan Markle händeringend Personal, doch ihr Ruf eilt der Herzogin von Sussex voraus. © picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

Nun hat sich das Blatt gewendet: Nach sechs Jahren im sonnigen Kalifornien ist Prinz Harrys britische Heimat offenbar auch wieder Meghans dauerhaftes Zuhause.

Herzogin Meghan sucht Personal für Neuanfang in Prinz Harrys Heimat

Royale Pflichten werden die Sussexes, die seit der Megxit-Trennung von der britischen Königsfamilie entfremdet sind, nach ihrer Rückkehr aller Voraussicht nach nicht wieder übernehmen, doch wohl oder übel werden sich Prinz Harry und Meghan Markle in ihrem neuen Domizil in den Cotswolds um Personal bemühen müssen, das ihnen den Alltag erleichtert.

Auch wenn Prinz Harry bereits durchblicken ließ, künftig ein Leben als Vollzeit-Papa und Hausmann führen zu wollen: Ganz allein wird der jüngere Sohn von König Charles III. die alltäglichen Pflichten nicht stemmen können. Allerdings steht nun die Frage im Raum: Wer will für Herzogin Meghan arbeiten?

Meghan Markle soll Jobbewerber bei Vorstellungsgesprächen schikaniert haben

Prinz Harrys Ehefrau eilt nämlich ein alles andere als glänzender Ruf als Arbeitgeberin voraus, wie bei Page Six zu lesen ist. Als die frühere Schauspielerin gerade frisch mit Prinz Harry verheiratet war und erstmals Personal suchte, soll sich Meghan Markle einem Insider zufolge nämlich wenig charmant, ja geradezu rüpelhaft den Jobbewerbern gegenüber verhalten haben.

„Als Meghan zuvor im Vereinigten Königreich lebte, war sie extrem unhöflich, als sie Bewerbungsgespräche für Hauspersonal führte“, verriet die namentlich nicht genannte Quelle.

Interessenten, die sich für Jobs als Haushälter oder Zimmermädchen beworben hatten, wurden angeblich angewiesen, ihre Lebensläufe abzugeben und schweigend zu warten, bis Meghan Markle die Unterlagen durchgelesen hatte – „man hatte ihnen praktisch verboten, mit ihr zu sprechen“, so der Insider. Auch Blickkontakt mit der Herzogin von Sussex sei unerwünscht gewesen.

Keine Blicke, kein Gespräch: Herzogin Meghan hielt potenzielle Mitarbeitende auf Distanz

Herzogin Meghans unhöfliches Verhalten ihren potenziellen Mitarbeitenden gegenüber habe sich auch dadurch gezeigt, dass Prinz Harrys Frau den Bewerbern keinerlei Fragen gestellt oder irgendein Gespräch ermöglicht habe: „Sie hat sich einfach nur Zeit gelassen, die Lebensläufe zu lesen, hat die Bewerber von oben bis unten gemustert und ihnen dann gesagt, sie könnten gehen.“

Nicht nur bei Bewerbungsgesprächen soll Herzogin Meghan eine „spezielle“ Art an den Tag gelegt haben, auch im täglichen Umgang mit ihrem Personal habe Prinz Harrys Ehefrau „sehr abweisend und unhöflich“ gewirkt.

Meghan Markle von eigenem Ruf eingeholt: Niemand will für Prinz Harrys Frau arbeiten

Die unangenehmen Erfahrungen mit Meghan Markle als Arbeitgeberin sollen sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen haben, weshalb die Herzogin von Sussex nun vor dem Problem stehe, dass niemand mehr für sie arbeiten wolle: „Die Leute erinnern sich daran, wie sie behandelt wurden, und jetzt will niemand mehr in diese Situation kommen und für sie arbeiten“, enthüllte der Insider.

„In der Branche kommt man ins Gespräch und jetzt sind diejenigen in der Überzahl, die nicht für Meghan arbeiten wollten, nachdem sie gehört haben, was bei ihr los ist.“