Oscar-Verleihung: Diese Stars gingen bislang immer leer aus

Stand: 17.10.2026, 08:00 Uhr

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Sie waren dreimal (oder öfter) nominiert und gewannen nie: Diese Hollywood-Stars wurden bei den Oscars bislang immer „übersehen“.

Glenn Close - Sage und schreibe achtmal war Glenn Close für einen Oscar nominiert, so auch 2019 für ihre Hauptrollenleistung in "Die Frau des Nobelpreisträgers" (Bild, 17. Oktober, 23.30 Uhr, 3sat). Nur: Gewinnen konnte die Charakterdarstellerin die begehrte Trophäe bisher nicht. Damit ist Close in bester Gesellschaft: Die Galerie zeigt, welche Hollywood-Stars trotz mehrerer Nominierungen bislang von der Academy übersehen wurden.

1 / 22Glenn Close - Sage und schreibe achtmal war Glenn Close für einen Oscar nominiert, so auch 2019 für ihre Hauptrollenleistung in „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (Bild, 17. Oktober, 23.30 Uhr, 3sat). Nur: Gewinnen konnte die Charakterdarstellerin die begehrte Trophäe bisher nicht. Damit ist Close in bester Gesellschaft: Die Galerie zeigt, welche Hollywood-Stars trotz mehrerer Nominierungen bislang von der Academy übersehen wurden. © SquareOne Entertainment / Graeme Hunter

Sigourney Weaver - Sigourney Weaver schaffte das Kunststück, in einem Jahr sowohl als beste Hauptdarstellerin ("Gorillas im Nebel", 1988) als auch als beste Nebendarstellerin ("Die Waffen der Frauen", 1988) vorgeschlagen zu sein. Für ihre Hauptrolle als Ellen Ripley im Sci-Fi-Klassiker "Aliens - Die Rückkehr" (1986) erhielt sie ebenfalls eine Nominierung.

2 / 22Sigourney Weaver - Sigourney Weaver schaffte das Kunststück, in einem Jahr sowohl als beste Hauptdarstellerin („Gorillas im Nebel“, 1988) als auch als beste Nebendarstellerin („Die Waffen der Frauen“, 1988) vorgeschlagen zu sein. Für ihre Hauptrolle als Ellen Ripley im Sci-Fi-Klassiker „Aliens - Die Rückkehr“ (1986) erhielt sie ebenfalls eine Nominierung. © Jon Kopaloff/Getty Images

Debra Winger - Für "Ein Offizier und Gentleman" (1982), "Zeit der Zärtlichkeit" (1983) und "Shadowlands" (1993) war Debra Winger dreimal als beste Hauptdarstellerin nominiert. Ausbeute: null.

3 / 22Debra Winger - Für „Ein Offizier und Gentleman“ (1982), „Zeit der Zärtlichkeit“ (1983) und „Shadowlands“ (1993) war Debra Winger dreimal als beste Hauptdarstellerin nominiert. Ausbeute: null. © Jamie McCarthy/Getty Images

Michelle Pfeiffer - Auch sie kam bislang auf drei Oscar-Nominierungen: Michelle Pfeiffer stand für "Gefährliche Liebschaften" (1988), "Die fabelhaften Baker Boys" (1990) und "Love Field - Liebe ohne Grenzen" (1992) auf der Vorschlagsliste, gewann aber nicht.

4 / 22Michelle Pfeiffer - Auch sie kam bislang auf drei Oscar-Nominierungen: Michelle Pfeiffer stand für „Gefährliche Liebschaften“ (1988), „Die fabelhaften Baker Boys“ (1990) und „Love Field - Liebe ohne Grenzen“ (1992) auf der Vorschlagsliste, gewann aber nicht. © Joe Maher/Getty Images for Paramount+

Woody Harrelson - Auch er ging bislang immer ohne Preis nach Hause: Woody Harrelson war für seine Rollen in "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" (1996), "The Messenger - Die letzte Nachricht" (2009) und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" (2017) für den Oscar nominiert.

5 / 22Woody Harrelson - Auch er ging bislang immer ohne Preis nach Hause: Woody Harrelson war für seine Rollen in „Larry Flynt - Die nackte Wahrheit“ (1996), „The Messenger - Die letzte Nachricht“ (2009) und „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (2017) für den Oscar nominiert. © Pascal Le Segretain/Getty Images

Nick Nolte - In seiner fast 50-jährigen Karriere war Nick Nolte bislang dreimal für den Oscar nominiert, für "Herr der Gezeiten" (1991), "Der Gejagte" (1997) und "Warrior" (2011). Mit nach Hause nehmen durfte er die Trophäe aber nie.

6 / 22Nick Nolte - In seiner fast 50-jährigen Karriere war Nick Nolte bislang dreimal für den Oscar nominiert, für „Herr der Gezeiten“ (1991), „Der Gejagte“ (1997) und „Warrior“ (2011). Mit nach Hause nehmen durfte er die Trophäe aber nie. © Amy Sussman/Getty Images

Viggo Mortensen - Als Teil des "Herr der Ringe"-Casts darf sich Viggo Mortensen gefühlt als Oscar-Gewinner sehen, schließlich gewann "Die Rückkehr des Königs" (2003) elf Preise. Er selbst ging für seine Rollen in "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" (2007), "Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück" (2016) und "Green Book - Eine besondere Freundschaft" (2018) bislang immer leer aus.

7 / 22Viggo Mortensen - Als Teil des „Herr der Ringe“-Casts darf sich Viggo Mortensen gefühlt als Oscar-Gewinner sehen, schließlich gewann „Die Rückkehr des Königs“ (2003) elf Preise. Er selbst ging für seine Rollen in „Tödliche Versprechen - Eastern Promises“ (2007), „Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück“ (2016) und „Green Book - Eine besondere Freundschaft“ (2018) bislang immer leer aus. © Theo Wargo/Getty Images

Laura Linney - Zuletzt begeisterte sie in der Netflix-Serie "Ozark", für ihre Auftritte auf der großen Leinwand wurde Laura Linney bislang dreimal für den Oscar nominiert, für "You Can Count on Me" (2000), "Kinsey - Die Wahrheit über Sex" (2004) und "Die Geschwister Savage" (2007).

8 / 22Laura Linney - Zuletzt begeisterte sie in der Netflix-Serie „Ozark“, für ihre Auftritte auf der großen Leinwand wurde Laura Linney bislang dreimal für den Oscar nominiert, für „You Can Count on Me“ (2000), „Kinsey - Die Wahrheit über Sex“ (2004) und „Die Geschwister Savage“ (2007). © Jamie McCarthy/Getty Images for Tony Awards Productions

Diane Ladd - Ihre Tochter Laura Dern erhielt 2020 den Oscar für "Marriage Story", Diane Ladd ging bei drei Nominierungen für "Alice lebt hier nicht mehr" (1974), "Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula" (1990) und "Die Lust der schönen Rose" (1991) bislang leer aus.

9 / 22Diane Ladd - Ihre Tochter Laura Dern erhielt 2020 den Oscar für „Marriage Story“, Diane Ladd ging bei drei Nominierungen für „Alice lebt hier nicht mehr“ (1974), „Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula“ (1990) und „Die Lust der schönen Rose“ (1991) bislang leer aus. © Jon Kopaloff/Getty Images

Johnny Depp - Nach seinem Rosenkrieg mit Amber Heard ist er in der Branche nicht mehr wohlgelitten: Lange Zeit war Johnny Depp aber einer der gefragtesten Darsteller in Hollywood, wie auch seine drei Oscar-Nominierungen für "Fluch der Karibik" (2003), "Wenn Träume fliegen lernen" (2004) und "Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street" (2007) beweisen.

10 / 22Johnny Depp - Nach seinem Rosenkrieg mit Amber Heard ist er in der Branche nicht mehr wohlgelitten: Lange Zeit war Johnny Depp aber einer der gefragtesten Darsteller in Hollywood, wie auch seine drei Oscar-Nominierungen für „Fluch der Karibik“ (2003), „Wenn Träume fliegen lernen“ (2004) und „Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (2007) beweisen. © Srdjan Stevanovic/Getty Images

Joan Allen - Sie machte sich in den letzten Jahren im Kino rar und war eher in TV-Serien wie "Lisey's Story" zu sehen: Lange Zeit galt Joan Allen jedoch als gefragte Charakterdarstellerin, für ihre Rollen in "Nixon" (1995), "Hexenjagd" (1996) und "Rufmord - Jenseits der Moral" (2000) wurde sie für den Oscar vorgeschlagen.

11 / 22Joan Allen - Sie machte sich in den letzten Jahren im Kino rar und war eher in TV-Serien wie „Lisey's Story“ zu sehen: Lange Zeit galt Joan Allen jedoch als gefragte Charakterdarstellerin, für ihre Rollen in „Nixon“ (1995), „Hexenjagd“ (1996) und „Rufmord - Jenseits der Moral“ (2000) wurde sie für den Oscar vorgeschlagen. © Kevin Winter/Getty Images

Saoirse Ronan - Sie gilt als begnadetes Schauspieltalent: Mit gerade mal 13 Jahren erhielt Saoirse Ronan für "Abbitte" (2007) ihre erste Oscar-Nominierung, seitdem kamen für ihre Rollen in "Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten" (2015), "Lady Bird" (2017) und "Little Women" (2019) drei weitere hinzu.

12 / 22Saoirse Ronan - Sie gilt als begnadetes Schauspieltalent: Mit gerade mal 13 Jahren erhielt Saoirse Ronan für „Abbitte“ (2007) ihre erste Oscar-Nominierung, seitdem kamen für ihre Rollen in „Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten“ (2015), „Lady Bird“ (2017) und „Little Women“ (2019) drei weitere hinzu. © Amy Sussman/Getty Images

Edward Norton - Dass Edward Norton für seine schauspielerische Leistung in "Fight Club" (1999) keine Oscar-Nominierung erhielt, mag verwundern. Genauso wie die Tatsache, dass er zwar für "Zwielicht" (1996), "American History X" (1998), "Birdman" (2014) und "Like A Complete Unknown" (2025) nominiert war, aber leer ausging.

13 / 22Edward Norton - Dass Edward Norton für seine schauspielerische Leistung in „Fight Club“ (1999) keine Oscar-Nominierung erhielt, mag verwundern. Genauso wie die Tatsache, dass er zwar für „Zwielicht“ (1996), „American History X“ (1998), „Birdman“ (2014) und „Like A Complete Unknown“ (2025) nominiert war, aber leer ausging. © Vittorio Zunino Celotto/Getty Images for RFF

Mark Ruffalo - 2020 durfte Mark Ruffalo als Präsentator bei der Oscar-Verleihung auftreten, gewonnen hat der "Avengers"-Star trotz vier Nominierungen für "The Kids Are All Right" (2010), "Foxcatcher" (2014), "Spotlight" (2015) und "Poor Things" (2023) die prestigeträchtige Auszeichnung bislang nicht.

14 / 22Mark Ruffalo - 2020 durfte Mark Ruffalo als Präsentator bei der Oscar-Verleihung auftreten, gewonnen hat der „Avengers“-Star trotz vier Nominierungen für „The Kids Are All Right“ (2010), „Foxcatcher“ (2014), „Spotlight“ (2015) und „Poor Things“ (2023) die prestigeträchtige Auszeichnung bislang nicht. © Kevin Winter/Getty Images

Ed Harris - Seit fast 50 Jahren einer der größten Hollywood-Stars: Für seine Rollen in "Apollo 13" (1995), "Die Truman Show" (1998), "Pollock" (2000) und "The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit" (2002) wurde Ed Harris für den Oscar nominiert.

15 / 22Ed Harris - Seit fast 50 Jahren einer der größten Hollywood-Stars: Für seine Rollen in „Apollo 13“ (1995), „Die Truman Show“ (1998), „Pollock“ (2000) und „The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (2002) wurde Ed Harris für den Oscar nominiert. © Leon Bennett/Getty Images

Willem Dafoe - Auch bei ihm darf man sich wundern, dass er in seiner langen Karriere noch nie einen Oscar gewann: Nominiert war Willem Dafoe bislang viermal, für "Platoon" (1986), "Shadow of the Vampire" (2000), "The Florida Project" (2017) und "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit" (2018).

16 / 22Willem Dafoe - Auch bei ihm darf man sich wundern, dass er in seiner langen Karriere noch nie einen Oscar gewann: Nominiert war Willem Dafoe bislang viermal, für „Platoon“ (1986), „Shadow of the Vampire“ (2000), „The Florida Project“ (2017) und „Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit“ (2018). © Dia Dipasupil/Getty Images

Jane Alexander - Mit inzwischen 86 Jahren ist Jane Alexander immer noch als Schauspielerin tätig und kann weiterhin auf einen Oscar hoffen: Für "Die große weiße Hoffnung" (1970), "Die Unbestechlichen" (1976), "Kramer gegen Kramer" (1979) und "Das letzte Testament" (1983) war sie bereits nominiert.

17 / 22Jane Alexander - Mit inzwischen 86 Jahren ist Jane Alexander immer noch als Schauspielerin tätig und kann weiterhin auf einen Oscar hoffen: Für „Die große weiße Hoffnung“ (1970), „Die Unbestechlichen“ (1976), „Kramer gegen Kramer“ (1979) und „Das letzte Testament“ (1983) war sie bereits nominiert. © Jamie McCarthy/Getty Images

Michelle Williams - Dass sie ihre Karriere in der Teenie-Soap "Dawson's Creek" startete, mag man heute kaum noch glauben: Michelle Williams gilt inzwischen als eine der besten Schauspielerinnen ihrer Generation. Fünf Oscar-Nominierungen, für "Brokeback Mountain" (2006), "Blue Valentine" (2010), "My Week with Marilyn" (2011), Manchester by the Sea" (2017) und "Die Fabelmans" (2023) erhielt sie bislang.

18 / 22Michelle Williams - Dass sie ihre Karriere in der Teenie-Soap „Dawson's Creek“ startete, mag man heute kaum noch glauben: Michelle Williams gilt inzwischen als eine der besten Schauspielerinnen ihrer Generation. Fünf Oscar-Nominierungen, für „Brokeback Mountain“ (2006), „Blue Valentine“ (2010), „My Week with Marilyn“ (2011), Manchester by the Sea„ (2017) und “Die Fabelmans" (2023) erhielt sie bislang. © Frazer Harrison/Getty Images

Annette Bening - Ihr Ehemann Warren Beatty hat bei fünf Nominierungen immerhin einen Ehrenoscar bekommen, Annette Bening hingegen ging bis heute komplett leer aus. Für "Grifters" (1990), "American Beauty" (1999), "Being Julia" (2004), "The Kids Are All Right" (2010) und "Nyad" (2024) stand sie auf der Vorschlagsliste.

19 / 22Annette Bening - Ihr Ehemann Warren Beatty hat bei fünf Nominierungen immerhin einen Ehrenoscar bekommen, Annette Bening hingegen ging bis heute komplett leer aus. Für „Grifters“ (1990), „American Beauty“ (1999), „Being Julia“ (2004), „The Kids Are All Right“ (2010) und „Nyad“ (2024) stand sie auf der Vorschlagsliste. © Amy Sussman/Getty Images

Bradley Cooper - In den letzten fünfzehn Jahren gab es keinen Schauspieler, der mehr Nominierungen bekam: Bradley Cooper stand für seine Rollen in "Silver Linings" (2012), "American Hustle" (2013), "American Sniper" (2014), "A Star Is Born" (2018) und dem Leonard-Bernstein-Biopic "Maestro" (2023) auf der Vorschlagsliste für den Oscar.

20 / 22Bradley Cooper - In den letzten fünfzehn Jahren gab es keinen Schauspieler, der mehr Nominierungen bekam: Bradley Cooper stand für seine Rollen in „Silver Linings“ (2012), „American Hustle“ (2013), „American Sniper“ (2014), „A Star Is Born“ (2018) und dem Leonard-Bernstein-Biopic „Maestro“ (2023) auf der Vorschlagsliste für den Oscar. © Jamie McCarthy/Getty Images

Amy Adams - Amy Adams erhielt rekordverdächtige sechs Nominierungen in 13 Jahren: Für "Junikäfer" (2005), "Glaubensfrage" (2008), "The Fighter" (2010), "The Master" (2012), "American Hustle" (2013) und "Vice - Der zweite Mann" (2018) stand sie bereits auf der Vorschlagsliste für den Oscar.

21 / 22Amy Adams - Amy Adams erhielt rekordverdächtige sechs Nominierungen in 13 Jahren: Für „Junikäfer“ (2005), „Glaubensfrage“ (2008), „The Fighter“ (2010), „The Master“ (2012), „American Hustle“ (2013) und „Vice - Der zweite Mann“ (2018) stand sie bereits auf der Vorschlagsliste für den Oscar. © Rich Fury/Getty Images

Glenn Close - Sie hält den (unverdienten) Rekord: Achtmal war Glenn Close für den Oscar nominiert: "Garp und wie er die Welt sah" (1982), "Der große Frust" (1983), "Der Unbeugsame" (1984), "Eine verhängnisvolle Affäre" (1987), "Gefährliche Liebschaften" (1988), "Albert Nobbs" (2011), "Die Frau des Nobelpreisträgers" (2017) und "Hillbilly-Elegie" (2020).

22 / 22Glenn Close - Sie hält den (unverdienten) Rekord: Achtmal war Glenn Close für den Oscar nominiert: „Garp und wie er die Welt sah“ (1982), „Der große Frust“ (1983), „Der Unbeugsame“ (1984), „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987), „Gefährliche Liebschaften“ (1988), „Albert Nobbs“ (2011), „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017) und „Hillbilly-Elegie“ (2020). © Dominic Lipinski/Getty Images

Sage und schreibe achtmal war Glenn Close für einen Oscar nominiert, so auch 2019 für ihre Hauptrollenleistung in „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (Samstag, 17. Oktober, 23.30 Uhr, 3sat). Nur: Gewinnen konnte die Charakterdarstellerin die begehrte Trophäe bisher nicht. Damit ist Close in bester Gesellschaft: Die Galerie zeigt, welche Hollywood-Stars trotz mehrerer Nominierungen bislang von der Academy übersehen wurden. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit teleschau.)