Palast zieht klare Grenze: Für Prinz Harry und Herzogin Meghan gilt bei ihrer England-Rückkehr knallharte Regel

Stand: 20.08.2026, 13:38 Uhr

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Harry und Meghan kehren nach Großbritannien zurück. Charles begrüßt die Pläne seines Sohnes und dessen Frau, zieht aber eine klare Grenze.

London – Es ist eine Rückkehr, die vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar schien: Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) wollen mit Archie (7) und Lilibet (5) wieder einen Lebensmittelpunkt in Großbritannien aufbauen. Sechs Jahre nach dem royalen Rückzug zieht es die Sussexes damit zurück in Harrys Heimat. Zumindest vorerst.

Prinz Harry und seine Frau Meghan

Harry und Meghan kehren nach Großbritannien zurück. Charles begrüßt die Pläne seines Sohnes und dessen Frau, zieht aber eine klare Grenze. © dpa | Rolf Vennenbernd

Doch wer darin ein Comeback als arbeitende Royals vermutet, dürfte enttäuscht werden. König Charles III. (77) soll die Pläne der vierköpfigen Familie zwar begrüßen, gleichzeitig aber eine klare Grenze gezogen haben. Harry und Meghan kehren als Privatpersonen zurück. An ihrem Status innerhalb der Monarchie wird nicht gerüttelt.

Trotz Rückkehr nach Großbritannien macht König Charles Harry und Meghan eine klare Vorgabe

Wie People berichtet, wurde Charles am 16. August über die Umzugspläne in Kenntnis gesetzt. Der König freue sich demnach über die Möglichkeit, künftig mehr Zeit mit Harry, Meghan und seinen Enkelkindern im privaten Rahmen verbringen zu können. Zugleich habe er deutlich gemacht: Der Herzog und die Herzogin von Sussex bleiben nicht arbeitende Mitglieder der Royal Family. Damit bleibt jene Vereinbarung bestehen, die nach ihrem Rückzug von den royalen Pflichten getroffen wurde.

Ein offizielles „halb drin, halb draußen“-Modell unter dem Dach des Palastes gibt es also weiterhin nicht. Harry und Meghan sollen stattdessen einen eigenen, nicht royalen Wohnsitz in Großbritannien beziehen. Ihre Häuser in Kalifornien und Portugal wollen sie behalten. Der genaue Standort des neuen Zuhauses wird bislang geheim gehalten.

Heimkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan hatte offenbar kaum Vorlauf benötigt

Auch BBC-Royal-Korrespondentin Daniela Relph berichtet, die Entscheidung sei überraschend kurzfristig gefallen. Ausschlaggebend sei offenbar der Familienbesuch im Juli gewesen. Die Zeit mit Charles sowie mit Verwandten von Prinzessin Diana sei für die Familie „so eine großartige Zeit“ gewesen. Zudem sollen Archie und Lilibet künftig in Großbritannien zur Schule gehen. Für Harry eröffnet der Schritt neue Möglichkeiten: Er kann sich verstärkt um britische Organisationen wie WellChild und Scotty’s Little Soldiers sowie die Invictus-Gemeinschaft kümmern. Meghan wiederum soll ihre geschäftlichen Projekte unabhängig fortsetzen.

Von einer vollständigen royalen Versöhnung kann dennoch keine Rede sein. Während sich Harry seinem Vater wieder angenähert hat, herrscht zwischen ihm und Prinz William (44) weiterhin kein Kontakt. Harry selbst hatte gegenüber der BBC bereits 2025 seinen Wunsch nach Frieden formuliert: „Ich würde mich über eine Versöhnung mit meiner Familie freuen. Es hat keinen Sinn, weiterzukämpfen.“ Die Rückkehr nach Großbritannien könnte dafür zumindest neue Gelegenheiten schaffen. Verwendete Quellen: People, BBC