Personal-Update vom SC Paderborn: Laurin Curda meldet sich fit für Hoffenheim – und sonst?
Stand: 18.09.2026, 19:19 Uhr
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Gute Nachrichten für den SC Paderborn: Laurin Curda ist wieder fit. Doch bei Sven Michel und Marcel Hoffmeier ist weiter Geduld gefragt.
Paderborn – Der SC Paderborn geht ohne neue Ausfälle in das Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim. Cheftrainer Ralf Kettemann kann am Sonntag (19:30 Uhr) grundsätzlich auf denselben Kader zurückgreifen wie zuletzt. Die wichtigste Personalnachricht kommt von Laurin Curda. Der rechte Schienenspieler hat seine muskulären Probleme überwunden und steht zur Verfügung.

Curda hatte zuletzt noch individuell gearbeitet, stieg am Donnerstag aber wieder ins Mannschaftstraining des SC Paderborn ein. Die Ostwestfalen führen ihn nicht mehr in der Ausfalliste. Damit steht Curda auch für einen möglichen Startelfeinsatz gegen Hoffenheim bereit, was für Kettemann eine willkommene Option darstellt.
SC Paderborn: Laurin Curda ist fit für TSG Hoffenheim
Der 40-jährige Trainer zeigte sich mit den Leistungen seiner Mannschaft zuletzt grundsätzlich zufrieden. Größere Umstellungen in der Startelf deutete er nicht an. Es werde nicht „sieben Veränderungen“ geben, stellte Kettemann klar. Nach drei Spieltagen mit lediglich einem Punkt will der SCP an den bisherigen Ansätzen festhalten. Gegen Hoffenheim soll dann ein besseres Ergebnis gelingen.
Anders als bei Curda ist bei zwei weiteren Spielern hingegen weiter Geduld gefragt. Sven Michel befindet sich nach einer fünfwöchigen Pause zwar wieder im Mannschaftstraining und macht Fortschritte, sodass eine kurzfristige Kadernominierung gegen Hoffenheim nicht vollständig ausgeschlossen ist. Die Tendenz geht aber dahin, die anstehende Länderspielpause für den weiteren Aufbau zu nutzen.
Ähnlich sieht es bei Innenverteidiger Marcel Hoffmeier aus. Er ist laut Kettemann bereits seit längerer Zeit wieder gesund. Zuvor hatte Hoffmeier jedoch rund zehn Monate pausieren müssen. Der Rückstand gegenüber den Spielern, die durchgehend trainieren konnten, ist noch nicht aufgeholt. „Tendenziell wird es so sein, dass wir da die Pause noch mal nutzen, um sie komplett näher ranzubringen an alle, die durchtrainieren konnten“, erklärte Kettemann. (tos)