Podcast zur Tour de France: „Remco hätte für seinen Mut beinahe einen hohen Preis bezahlt“

Stand: 14.07.2026, 19:05 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Tour de France: Remco Evenepoel von Red Bull-BORA-hansgrohe ging auf der zehnten Etappe ins Risiko.

Tour de France: Remco Evenepoel von Red Bull-BORA-hansgrohe ging auf der zehnten Etappe ins Risiko. © IMAGO / Sirotti

In der aktuellen Folge von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe, dem Podcast zur Tour de France 2026, geht es um die Ereignisse auf der zehnten Etappe.

Le Lioran – Tadej Pogacar hat die zehnte Etappe der Tour de France 2026 gewonnen und sein Gelbes Trikot souverän verteidigt. Red Bull-BORA-hansgrohe zeigt ein starkes Rennen, belegt die Plätze zwei und vier und macht in der Gesamtwertung Positionen gut. Teammanager Ralph Denk gibt im Tour-Podcast Inside Red Bull-BORA-hansgrohe Einblicke in die Ereignisse des Tages.

ovb-online.de ist während des weltweit wichtigsten Radrennens täglich mit dem deutschen Rennstall Red Bull-BORA-hansgrohe verbunden und liefert im Podcast Inside Red Bull-BORA-hansgrohe exklusive Einblicke hinter die Kulissen des größten deutschen Radsportteams.

Podcast zur Tour de France 2026: Hier hören Sie die neue Folge von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe

*Hinweis der Redaktion: Anbei lesen Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Folge, den gesamten Inhalt finden Sie hier im Podcast. Haben Sie Fragen an Ralph Denk und wollen Teil des Podcasts sein? Schicken Sie Ihre Frage an [email protected]

*Alle Folgen von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe finden Sie bei Spotify, Apple Podcasts und vielen gängigen Podcatchern. Wollen Sie die Folgen downloaden und später anhören? Klicken Sie auf ‚Teilen‘ und dann auf das Download-Symbol

Podcast zur Tour de France 2026: „Remco hätte für seinen Mut beinahe einen hohen Preis bezahlt“

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2026. „Das war ein sehr guter Tag von uns, wir sind mit der Leistung des Teams vollauf zufrieden. Meiner Meinung nach hätte die Verfolgergruppe, wenn sie gut zusammengearbeitet hätte, Pogacar sogar noch einfangen können“, sagt der 52-Jährige.

Remco hat massiv viel investiert in der heißen Phase und hätte dafür beinahe einen hohen Preis bezahlt. Er hatte Probleme am Schlussanstieg, was der intensiven Arbeit vorab geschuldet war. Das zeichnet ihn in Summe aus. Er gibt sich nicht mit einem zweiten Platz zufrieden“, betont der Teammanager.

Für beide Kapitäne ist Denk voll des Lobes, auch für Florian Lipowitz. „Mega gut, wie er das macht. Auch, wie er inzwischen mit den Medien umgeht. Sportlich steckt da pure Kraft und sehr viel Talent dahinter. Und wir sprechen jetzt über Sekunden, in der dritten Woche wird es um Minuten gehen. Da habe ich ein sehr gutes Bauchgefühl bezüglich Florian“.

Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. 161 Kilometer müssen zwischen Vichy und Nevers zurückgelegt werden. „Ich gehe von einem Massensprint aus. Die Klassementfahrer werden dankbar sein, wenn es für sie ein Stück weit ruhiger ist“, sagt Denk abschließend. (Quelle: ovb-online.de , truf)