Podcast zur Tour de France: „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“
Stand: 24.07.2026, 19:32 Uhr

In der aktuellen Folge von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe, dem Podcast zur Tour de France 2026, geht es um die Ereignisse auf der 19. Etappe.
Alpe d‘Huez – Der erste Teil von Alpe d‘Huez stand bei der 19. Etappe der Tour de France auf dem Programm. Als Bergankunft ist der legendäre Berg ein fester Bestandteil und ein Sieg dort dementsprechend begehrt. Am Ende siegt einmal mehr Tadej Pogačar. Teammanager Ralph Denk gibt im Tour-Podcast ‚Inside Red Bull-BORA-hansgrohe‘ Einblicke in die Ereignisse des Tages.
ovb-online.de ist während des weltweit wichtigsten Radrennens täglich mit dem deutschen Rennstall Red Bull-BORA-hansgrohe verbunden und liefert im Podcast zur Tour de France 2026 „Inside Red Bull-BORA-hansgrohe“ exklusive Einblicke hinter die Kulissen des größten deutschen Radsportteams.
Podcast zur Tour de France 2026: Hier hören Sie die neue Folge von ‚Inside Red Bull-BORA-hansgrohe‘
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Ein Monument im Radsport: Die Bergankunft an Alpe d’Huez – Teil 1. Denn dieses Jahr steht der Mythos gleich zweimal im Programm. Bei der 19. Etappe ging es um den ersten Sieg auf dem berühmten Gipfel. Nach den 21 Kehren gewann Tadej Pogačar. „Chapeau an ihn. Das war von Beginn an richtig, richtig schnell“, sagt Ralf Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe.
An erster Stelle für das Team von Red Bull-BORA-hansgrohe stand die Absicherung des Podiums durch Remco Evenepoel. Das gelang, obwohl der Belgier bei seiner Attacke ausgebremst wurde. „Remco ist richtig aufgehalten worden – da wäre noch mehr drin gewesen“, so Denk. Demnach wusste der Topfahrer nicht genau, wo die Absperrungen beginnen, und musste daher doppelt antreten, um seine Konkurrenten zu distanzieren.
Schon morgen wird Alpe d’Huez erneut gefahren. Dieses Mal über die andere Seite, inklusive des Col de Galibier. Einfacher wird es deshalb nicht. „Der Anstieg von der anderen Seite ist deutlich schmaler. Ich bin gespannt, wie die Organisatoren das lösen“, sagt der Teamchef, der den riesen Aufwand für die Orga und sein Team sieht. „So schön dieses Radfest hier ist, logistisch ist es ein Horror“, meint Denk und berichtet über lange Lkw-Schlangen, die sich durch das Gebirge kämpfen müssen. (Quelle: ovb-online.de , kos)