Prinz William & Kate sollen Meghan gezielt ausgebremst haben
Stand: 20.09.2026, 20:17 Uhr
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Alte Regeln, neuer Streit: Nach einem Palastschreiben soll Meghan sich von William und Kate an den Rand gedrängt fühlen.
Im Hause Windsor scheint der Haussegen erneut schief zu hängen: Herzogin Meghan (45) soll außer sich sein, weil Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) König Charles III. (77) angeblich zu einer klaren Abgrenzung von den Sussexes bewegt haben. Das behauptet zumindest ein Insider gegenüber Closer Online – bestätigt ist eine solche Einflussnahme des Thronfolgerpaares bislang nicht. Auslöser des Ärgers ist ein Schreiben, das im September auf Anweisung des Königs veröffentlicht wurde. Darin steht noch einmal schwarz auf weiß, was seit 2020 gilt: Meghan und Prinz Harry (42) sind keine aktiven Royals mehr. Der Zeitpunkt hat es in sich, denn das Papier erschien kurz nach der Rückkehr des Paares mit seinen Kindern nach Großbritannien. William und Kate sollen sich laut der Quelle von dem überraschend angekündigten Umzug überrumpelt gefühlt und deshalb auf deutliche Grenzen gedrungen haben. Meghan wiederum wolle sich weder vom Palast noch vom Thronfolgerpaar an den Rand drängen lassen.

Zur angeblichen Motivation des britischen Thronfolgers erklärte der Insider gegenüber Closer Online: „Die Erklärung enthält nichts Neues, aber William hielt es für notwendig, sie daran zu erinnern, wo die Grenzen verlaufen, bevor irgendetwas passiert.“ Bei Meghan soll das jedoch gar nicht gut angekommen sein. Sie sei „wütend“ und habe „nicht die Absicht, sich vom Palast beiseiteschieben oder so behandeln zu lassen, als sei sie nicht länger wichtig – besonders nicht von William und Kate“, heißt es weiter. Tatsächlich schuf das Schreiben keine neue Regelung, sondern bekräftigte nur die Bedingungen, die seit dem Rückzug des Paares als ranghohe Royals im Jahr 2020 ohnehin schon bestehen.
Deshalb soll es auch zwischen Prinz Harry und König Charles III. nach einer kurzen Annäherung wieder gekracht haben. Das Magazin Woman's Day berichtete vor fünf Tagen unter Berufung auf einen Insider, dass Vater und Sohn nach einem „hitzigen“ Telefonat nicht mehr direkt miteinander sprechen würden. Zuvor habe es demnach noch nach vorsichtigem Auftauen ausgesehen: Angeblich hätten Harry und Charles nach der Ankunft der Sussexes mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) im August etwa einmal pro Woche telefoniert. Ein persönliches Treffen habe es laut Bericht aber nicht gegeben. Als Auslöser nannte das Magazin ausgerechnet jenes Orientierungsschreiben, das die Sussexes erneut als nicht arbeitende Royals einordnete. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de)