Promi Big Brother: Aaron Troschke spricht Klartext über Ausstieg bei Sat.1

Promi Big Brother Aaron Troschke spricht Klartext über Ausstieg bei Sat.1

Köln · In der ersten Folge von Promi Big Brother 2026 sorgt eine Veränderung für Empörung: Aaron Troschke steht nicht mehr hinter der Kiosk-Theke. Jetzt spricht er über seinen Ausstieg.

10.10.2026 , 13:11 Uhr

 Bei „Promi Big Brother“ 2026 müssen die Kandidaten und die Zuschauer überraschenderweise auf einen Liebling verzichten.

Bei „Promi Big Brother“ 2026 müssen die Kandidaten und die Zuschauer überraschenderweise auf einen Liebling verzichten.

Foto: RTLZWEI

Er ist kaum noch aus Promi Big Brother wegzudenken – der Kiosk. Doch als der Kandidat Maurice Dziwak in der ersten Folge „Promi Big Brother“ 2026 zum bekannten Einkaufen geschickt wird, wartet dort eine Überraschung auf ihn und die Zuschauer. Es gibt eine Änderung: Aaron Troschke und Dieter Grabowski fehlen.

Aaron Troschke ist 2026 nicht mehr im „Promi Big Brother“-Kiosk

Zwei Jahre lang führte Aaron Troschke den „Promi Big Brother“-Kiosk. Mit einem begrenzten Budget müssen die Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit dort einkaufen und entscheiden, welche Lebensmittel sie für die gesamte Gruppe besorgen. Troschke stand dabei hinter der Theke und kassierte die Kandidaten ab, während ihm gegenüber sein Kollege Grabowski als biertrinkender Stammgast saß.

Troschke gehörte fast schon wie der Kiosk selbst zu „Promi Big Brother“. 2014 gewann der Berliner die zweite Staffel und blieb dem Format seitdem in verschiedenen Funktionen erhalten. Vor allem aber als Kiosk-Verkäufer entwickelte sich der 37-Jährige zum Publikumsliebling. Für viele Zuschauer ist es daher ein großer Verlust, ihn nicht mehr im abendlichen TV-Programm zu sehen. In den sozialen Medien häufen sich die Kommentare, in denen sich Fans den Berliner zurückwünschen.

Weshalb Aaron Troschke nicht mehr dabei ist, erklärt der Sender nicht. Der Berliner selbst verrät aber den Grund für seinen Ausstieg. Zunächst blieb er schweigsam. Auf Instagram repostete er lediglich eine Story seines Kollegen Grabowski, in der ein Foto von den beiden zu sehen ist. Darunter schreibt er bloß: „Ja, dieses Jahr, ohne uns.“ Damit bestätigt er, dass weder er noch sein Kollege Grabowski in diesem Jahr hinter dem Kiosktresen zu sehen sein werden. Nun verrät er auch den Grund.

Aaron Troschke verrät bewegenden Grund für „Promi Big Brother“ Ausstieg

Die Entscheidung für Troschkes Ausstieg fiel nach seinen Angaben bereits zum Ende der vergangenen Staffel. Das verrät er gegenüber „Promiflash“. Der Grund: Troschke möchte nicht erneut zwei Wochen von seiner Frau und seinen beiden Kindern getrennt sein. Die Familie mit nach Köln zu nehmen, sei für ihn keine sinnvolle Alternative, da seine Kinder dafür ihren gewohnten Alltag verlassen müssten.

Hinzu kommt der volle Terminkalender des Berliners. Er ist mit einer eigenen Agentur selbstständig, kümmert sich um seinen Youtube-Kanal und zudem auch noch um seinen ganz eigenen Kiosk in Berlin.

Dass sein Ausstieg etwas mit einem Zerwürfnis mit „Promi Big Brother“ oder der Teilnahme bestimmter Kandidaten zu tun hätte, seien nur Gerüchte, die er sofort ausräumt. Das Gegenteil sei der Fall: Er war sogar am diesjährigen Cast von „Promi Big Brother“ hinter den Kulissen beteiligt. „Dass Promi Big Brother für mich weiterhin eine absolute Herzensangelegenheit ist, sieht man auch daran, dass der gute Axel Schulz durch mich ins Haus gezogen ist“, erklärt Troschke. Umso mehr freue er sich nun darüber, Schulz als Bewohner im Haus beobachten zu können.

Florian Schmidt-Sommerfeld alias „Schmiso“ tritt hinter den „Promi Big Brother“-Kiosk

Der Sender präsentiert auch sofort den Ersatz für Troschke. Und der dürfte den Fans kein Unbekannter sein. Florian Schmidt-Sommerfeld alias „Schmiso“ kassiert in dieser Staffel die Kandidaten ab.

„Dieses Jahr kauft ihr bei Schmiso ein. Er kann nicht nur Sport, sondern auch Einzelhandel“, kündigt der Big Brother im Haus an. Für den Sportmoderator ein Zweitjob. Bereits in vergangenen Staffeln begleitete er die Wettkämpfe bei „Promi Big Brother“. Das wird er auch weiterhin tun – nun eben neben seinem Job im Kiosk.

Grund für den Zweitjob? Bundeskanzler Friedrich Merz, wie Schmiso verrät. „Du weißt doch, was unser Bundeskanzler sagt: Wir sollen alle mehr arbeiten und nicht so faul sein. Deswegen dachte ich, der Trend geht zum Zweitjob“, erklärt er.

Auch außerhalb des Formats ist Schmiso regelmäßig im Fernsehen zu sehen und zu hören. Der Sport-Moderator begleitet Fußball- und Handballspiele und gehört zum Team verschiedener Sat.1-Shows wie „99 – Wer schlägt sie alle?“

Zufrieden mit Schmisos Einsatz sind jedoch nicht alle Zuschauer. „Spielleiter SchmiSo Schlimmer geht immer“, lautet ein Kommentar. Die meisten wünschen sich den frechen Berliner zurück: „Der Kiosk ohne Aaron ist richtig seelenlos. Schade. An der falschen Stelle gespart“, schreibt ein Nutzer. In anderen Kommentaren heißt es „Aaron und Dieter fehlen“ oder „Ohne Aaron und Dieter ist Promi Big Brother nicht dasselbe“.

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