Update zur Sicherheitslücke bei PHP: Die meisten Websites sind wieder online: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
Filter
Sicherheitslücke: Internetseiten von Land, Kommunen und Kliniken sind wieder online
Frankfurt. Hinter vielen IT-Experten liegt eine kurze Nacht, aber es scheint ihnen gelungen sein, die Sicherheitslücke bei Systemen in der Programmiersprache PHP zu schließen, die erst am Mittwoch bekannt geworden ist: Die meisten der Internetseite, die infolge der Warnung schnell abgeschaltet worden sind, kann man inzwischen wieder erreichen.
So hatten die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ihre Online-Auftritte zunächst vom Netz genommen, auch viele Kommunen wie Mainz und Bad Homburg schalteten ab, um ein mögliches Eindringen von Kriminellen in ihre Systeme zu verhindern. Auch die Internetseiten der meisten Krankenhäuser in der Region waren vorübergehend nicht erreichbar.
Am Donnerstagmorgen sind die meisten Seiten wieder wie gewohnt verfügbar, das gilt für die Landesauftritte ebenso wie für das Uniklinikum Frankfurt oder das Sana Klinikum Offenbach. Noch nicht wieder am Netz ist am Morgen hingegen der Online-Auftritt von Mainz, auch die University of Applied Sciences in Frankfurt hat ihre Seite noch nicht wieder freigegeben. Weiter zu Einschränkungen kommt es auch in Kassel und in Hanau. Auch die Internetseite des Bundeskriminalamts (BKA) mit Sitz in Wiesbaden war am Morgen weiterhin nicht erreichbar.
Im Drogenrausch und ohne Führerschein durch Heppenheim
Heppenheim. Benebelt von einem ganzen Cocktail an Drogen ist ein 21 Jahre alter Mann am späten Mittwochnachmittag durch das südhessische Heppenheim gefahren. Zivile Verkehrsfahnder haben ihn nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen gestoppt.
Dabei habe sich herausgestellt, dass der Mann keinen Führerschein bei sich hatte und sein Auto nicht versichert war. Da ihm der Drogeneinfluss anzumerken war, wurde ein Bluttest veranlasst, wie die Polizei berichtet. Diese habe den vorherigen Konsum von Kokain, Amphetamin, Metamphetamin und Cannabis angezeigt.
Der Mann durfte nicht weiterfahren und hat nun mehrere Strafanzeigen gegen sich.
Museum Wiesbaden zeigt die Kunst der Frauen im „Blauen Reiter“
Wiesbaden. Die Künstlerinnen und Künstler des „Blauen Reiter“ waren wichtige Protagonisten der Avantgardebewegungen vor dem Ersten Weltkrieg. Im Fokus waren bislang vor allem ihre männlichen Mitglieder der Gruppe wie Wassily Kandinsky und Franz Marc, Paul Klee und August Macke. Das internationale Ausstellungsprojekt „Die Blauen Reiterinnen“ richtet den Blick nun auf die Frauen aus der Künstlergruppe, darunter Gabriele Münter (1877–1962) und Marianne von Werefkin (1860 – 1938). Die Premiere ist im Landesmuseum Wiesbaden, wo vom Freitag, 23. Oktober, an über 140 Werke von zwölf Pionierinnen der Moderne gezeigt werden.
Ab Ende Februar 2027 wandert die Schau zu drei Partnermuseen nach Bremen, München und in Ascona in der Schweiz. Schauspielerin Iris Berben unterstützt das von zahlreichen Stiftungen geförderte Ausstellungsprojekt als Schirmherrin. (dpa)
Regen und Wind halten auch die nächsten Tage an
Offenbach. Nass, kalt und trüb zeigt sich das Wetter in den kommenden Tagen in Hessen. Die Sonne versteckt sich am Donnerstag über hinter teils dichten Wolkenfeldern, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte.
Dabei fallen immer wieder Regenschauer. Die Höchsttemperaturen bleiben mit 11 bis 15 Grad kühl. Im höheren Bergland werden laut DWD Werte um 8 Grad erwartet. Vor allem im Bergland kommt es zu starken bis stürmischen Böen, die allerdings zum Abend hin nachlassen.
In der Nacht zum Freitag bleibt es stark bewölkt und regnerisch. Bei verbreitet starken bis stürmischen Böen sinken die Temperaturen auf 4 bis 7 Grad. Am Freitag setzt sich das ungemütliche und stürmische Herbstwetter fort. Häufig regnet es, der Himmel bleibt bedeckt. In höheren Lagen rechnen die Wetterexperten mit Temperaturen um 8 Grad, sonst liegen die Höchstwerte zwischen 10 und 14 Grad.
In der Nacht fallen die Werte dann auf 3 bis 7 Grad. Es bleibt bewölkt und regnerisch. Das setzt sich am Samstag fort. Der Regenschirm bleibt ein wichtiger Begleiter, dabei bleibt es frisch. Im Bergland rechne man mit 6 bis 9 Grad, sonst mit 10 bis 14 Grad, so die Meteorologen. In exponierten Höhenlagen kann es zu Sturmböen kommen. (dpa)
Acht Verletzte bei Langen: Lkw schiebt vier Autos ineinander
Langen. Bei einem Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen im Landkreis Offenbach sind acht Menschen verletzt worden. Ein 43 Jahre alter Autofahrer erlitt schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.
Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte ein 36 Jahre alter Sattelzugfahrer am Mittag stockenden oder stehenden Verkehr auf der Bundesstraße in Richtung Langen zu spät und fuhr auf ein Auto auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden insgesamt fünf Fahrzeuge ineinandergeschoben.
Sieben weitere Menschen wurden in drei beteiligten Autos und einem Kastenwagen verletzt. Eine 52-Jährige und der 60-jährige Fahrer des Kastenwagens kamen ins Krankenhaus. Der Sattelzugfahrer blieb nach bisherigem Stand unverletzt.
Die B486 war wegen der Rettungsarbeiten und der Bergung der Fahrzeuge vorübergehend voll gesperrt. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. (dpa)
Tunnel auf Autobahn A66 wird für eine Nacht gesperrt
Neuhof. Autofahrer auf der Autobahn A66 müssen sich heute Abend auf einen Umweg einstellen: Im Tunnel beim osthessischen Neuhof bleibt die Fahrtrichtung Fulda ab 20 Uhr und bis 5 Uhr am Freitagmorgen gesperrt. Um trotzdem ans Ziel zu kommen, sollten Verkehrsteilnehmer am besten an der Anschlussstelle Neuhof-Süd abfahren, wie es von der Autobahn GmbH West hieß. Über die Landstraße via Kalbach, Büchenberg, Zillbach und Döllbach kommen sie auf die Bundesstraße 279 und dann über die Anschlussstelle Fulda-Süd zurück auf die A66.
Grund für die Sperrung des Tunnels in Fahrtrichtung Fulda sei die Beweissicherung nach einem Anfahrschaden, der sich im Mai ereignet habe. Ein mit Autos beladener Sattelschlepper hatte damals die Tunneldecke berührt und massive Schäden an der Sicherheitstechnik angerichtet. Etwa die Hälfte der Kameras und fast alle Lautsprecher wurden beschädigt. Schon damals blieb der Tunnel über einen Tag lang dicht. (dpa)
Drei Festnahmen nach Schockanruf bei Seniorin
Hadamar. Wegen sogenannter Schockanrufe sind in Hadamar drei Verdächtige im Alter von 22 bis 54 Jahren festgenommen worden. Das teilte die Polizei mit. Eine 73 Jahre alte Frau aus Hadamar im Kreis Limburg-Weilburg sei auf ihrem Festnetztelefon von einer unbekannten Person angerufen worden. Die Anruferin gab sich als Polizeibeamtin aus.
Im Verlauf des Telefonats am frühen Dienstagabend wurde der älteren Dame vorgetäuscht, ihre Tochter habe eine Person angefahren – und damit sie nicht ins Gefängnis müsse, sei eine Kaution fällig. Die vermeintliche Polizeibeamtin erkundigte sich den Angaben zufolge nach den Wertgegenständen der 73 Jahre alten Frau und kündigte an, diese abholen zu wollen.
Der Sohn der älteren Dame erkannte die Betrugsmasche und wandte sich an die Polizeistation in Limburg. Bei der Übergabe eines präparierten Stoffbeutels ohne Inhalt wurden zwei Beschuldigte festgenommen. Der dritte Verdächtige wurde nach einer Flucht mit einem Fahrzeug schließlich ebenfalls gefasst. Es wird wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betruges ermittelt. Die Beschuldigten sollten am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.
Wie lässt sich verhindern, Opfer eines solchen Betrugs zu werden? Die Beamten schreiben: „Die Polizei wird niemals Bargeld oder Wertgegenstände bei Ihnen abholen oder zur Sicherung entgegennehmen.“ Auch Staatsanwaltschaften oder andere Behörden fordern niemanden telefonisch dazu auf, Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zur Abholung bereitzulegen oder an unbekannte Personen zu übergeben.
„Werden Sie von einer angeblichen Polizeibeamtin oder einem angeblichen Polizeibeamten angerufen und nach persönlichen Daten, Vermögenswerten oder anderen sensiblen Informationen gefragt, beenden Sie das Gespräch.“ (dpa)
Seeheim-Jugenheim: Reizgas in Schule versprüht
An einer südhessischen Schule ist es zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gekommen, nachdem in einer Umkleide Reizgas versprüht worden war.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wird ein 13 Jahre alter Schüler verdächtigt, mit dem Reizgas in der Schule in Seeheim-Jugenheim gesprüht zu haben. Ersten Ermittlungen zufolge soll es sich dabei um Pfefferspray handeln. Das mutmaßlich eingesetzte Spray wurde von der Polizei gefunden und sichergestellt.
Mehrere Schüler klagten den Angaben zufolge über Atemwegs- und Augenreizungen. Sie wurden vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Ein Schüler wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern an. (dpa)
A44 zwischen Helsa und Waldkappel: Nächtliche Vollsperrungen
Tunnel-Wartungsarbeiten sind der Grund für eine Vollsperrung der Autobahn 44 zwischen Helsa-Ost und Waldkappel für mehrere Nächte. Zusätzliche Arbeiten finden zwischen Hessisch Lichtenau-Mitte und Hessisch Lichtenau-Ost statt, wie die Autobahn GmbH mitteilte.
Vom kommenden Montagabend (26. Oktober) an bis zum 30. Oktober wird die A44 zwischen Helsa-Ost und Waldkappel nachts jeweils von 21 Uhr bis 4 Uhr voll gesperrt. Ausgeschilderte Umleitungen verlaufen über die ehemalige Bundesstraße 7. Konkret werden die Tunnel Hirschhagen, Schulberg, Walberg, Hopfenberg und Küchen gesperrt.
Zusätzlich zu den Tunnel-Wartungsarbeiten sind während der nächtlichen Sperrungen zwischen Hessisch Lichtenau-Mitte und Hessisch Lichtenau-Ost Arbeiten am Mittelstreifen und den Verkehrszeichenbrücken geplant. Im selben Streckenabschnitt finden zwischen dem 2. und 6. November weitere Bauarbeiten statt. Während dieses Zeitraums steht Autofahrern tagsüber in beiden Richtungen nur eine Spur zur Verfügung. (dpa)
Wetter in Hessen bleibt grau und wechselhaft
Offenbach. Ein grauer Himmel und immer wieder Regen: Das Wetter in Hessen bleibt in den kommenden Tagen wechselhaft. Heute soll es überwiegend stark bewölkt oder bedeckt werden und zeitweise regnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 12 Grad. Am Donnerstag soll es bei höchstens 11 bis 15 Grad ebenfalls zeitweise schauerartig regnen.
Die Aussichten für Freitag sind noch ein Stück ungemütlicher: Es soll häufig regnen und könnte außerdem einzelne Gewitter geben. Bei maximal 10 bis 14 Grad erwarten die Meteorologen, dass es zudem verbreitet starke bis stürmische Böen und örtlich sogar Sturmböen gibt.
Der Samstag bringt ähnlich windiges Wetter und wieder zeitweise Regen. Es bleibt stark bewölkt bis bedeckt bei höchstens 10 bis 14 Grad. (dpa)
Zwölf Verletzte bei Feuer in Klinik in Schlüchtern
Schlüchtern. Zum zweiten Mal binnen weniger Wochen hat es in der Main-Kinzig-Klinik in Schlüchtern gebrannt. Dabei wurden zwölf Menschen durch eine Rauchgasvergiftung leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Für die Entstehung des Brandes könnte nach ersten Ermittlungen eine junge Patientin verantwortlich sein. Es werde wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung gegen die Zwanzigjährige ermittelt, sagte ein Polizeisprecher.
Das Feuer war demnach am Dienstagabend gegen 21 Uhr in einem Patientenzimmer der Psychiatrie ausgebrochen und konnte gelöscht werden. Die Heranwachsende habe sich zu dem Zeitpunkt des Brandes offenbar allein in dem Patientenzimmer aufgehalten. Dort habe eine Matratze gebrannt.
Ein Stationsarzt und eine Krankenpflegerin griffen den Angaben zufolge ein. Sie retteten die Patientin aus dem Zimmer und dämmten das Feuer ein. „Dadurch wurde verhindert, dass sich die Flammen auf weitere Patientenzimmer oder Gebäudeteile ausbreiteten“, teilten die Beamten mit. Die Feuerwehr konnte das Feuer schließlich löschen.
Das betroffene Patientenzimmer und möglicherweise auch Teile der Station seien wegen des Brandes vorerst nicht mehr nutzbar, teilte die Polizei mit. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Bei den insgesamt zwölf Menschen, die wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ambulant behandelt wurden, handelt es sich laut Polizei um zehn Mitarbeiter, die 20 Jahre alte Frau und eine weitere Patientin.
Erst Anfang Oktober hatte ein Feuer in einem Patientenzimmer der Klinik einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Laut Mitteilung brannten damals eine Matratze und eine Gardine in dem Zimmer, Verletzte gab es nicht. Bislang gibt es laut Polizei keine Hinweise darauf, dass die Fälle zusammenhängen könnten. (dpa)
Mühlheim: Jugendliche stoßen auf E-Scootern zusammen
Mühlheim. Bei einer Kollision zweier E-Scooter sind zwei Jugendliche verletzt worden. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher erlitt bei dem Unfall in Mühlheim am Main im Kreis Offenbach Kopfverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher erlitt leichte Verletzungen. Die beiden E-Scooter-Fahrer seien aufeinandergeprallt, nachdem der 17 Jahre alte Fahrer dem anderen die Vorfahrt genommen habe. (dpa)
Aktivisten blockieren Rüstungsunternehmen in Kassel
In Kassel haben sieben Personen die Zufahrt zu einem Werk des Rüstungsunternehmens Rheinmetall blockiert. Wie die Polizei mitteilte, zeigten sie dabei Plakate zum Nahost-Konflikt. Die nicht angemeldete Versammlung wurde demnach nach knapp eineinhalb Stunden am Mittag aufgelöst.
Fünf Teilnehmende seien den Aufforderungen zum Verlassen der Zufahrt nicht nachgekommen, hieß es. Einsatzkräfte hätten eine Person weggetragen und zwei weitere abgeführt. Zwei Personen klebten sich laut Mitteilung auf dem Asphalt fest. Dafür setzten die Beamten Lösungsmittel ein.
Fünf Personen erwartet nach Angaben der Polizei nun ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Hessische Versammlungsfreiheitsgesetz. Während des Einsatzes war demnach auf der Holländischen Straße stadteinwärts ein Fahrstreifen gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Eine ähnliche Aktion gab es auch in Berlin. Am Morgen klebten sich vor dem Firmengelände von Rheinmetall in Berlin-Wedding mehrere Menschen auf der Straße fest. Zu der Aktion in der Hauptstadt hatte nach eigenem Bekunden die Gruppe „Peacefully Against Genocide“ aufgerufen.
Es habe auch vor anderen Rüstungsstandorten in unterschiedlichen Bundesländern ähnliche Aktionen gegeben, teilte die Gruppe mit. Mehr als 70 Menschen hätten sich insgesamt an den Aktionen beteiligt. Man wolle damit gegen Waffenlieferungen aus Deutschland an die israelische Armee protestieren. (dpa)
Falscher Alarm führt zu Großeinsatz am Offenbacher Rathaus
Offenbach. Großeinsatz in Offenbach nach falschem Alarm: Ein Aufgebot von Polizei und Feuerwehr ist am Morgen zum dortigen Rathaus ausgerückt. Hintergrund sei die „offensichtlich missbräuchliche Nutzung eines Feuermelders“ in der Tiefgarage des Gebäudes gewesen, teilte die Polizei Südosthessen mit. „Jemand hatte dort zuvor dem Anschein nach das Schutzglas eingeschlagen, den Knopf gedrückt und damit die Brandmeldeanlage ausgelöst.“
Da anfangs noch unklar gewesen sei, ob es sich nicht vielleicht um einen Einbruch gehandelt habe, sei das Objekt auch vorsorglich abgesucht worden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei nach den Hintergründen der Tat. Zeuginnen oder Zeugen sind gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (dpa)
Hessen erwartet wechselhafte Tage
Offenbach. In den kommenden Tagen müssen sich die Menschen in Hessen auf wechselhaftes Wetter einstellen. Der heutige Tag startet nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zunächst mit einer Mischung aus Wolken und Sonnen. Gegen Nachmittag ziehen im Südwesten vermehrt Wolken auf und es kann vereinzelt regnen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen elf und 15 Grad, im höheren Bergland bei neun Grad.
In der kommenden Nacht nehmen die Wolken zu und es regnet zeitweise. Die Temperaturen fallen auf neun bis vier Grad. Am Mittwoch bleibt es laut DWD wolkig und regnerisch. Die Höchstwerte liegen zwischen neun und 13 Grad, auf der Wasserkuppe bei sieben Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest.
Die Nacht zum Donnerstag bleibt wolkig, der Regen lässt im Verlauf jedoch nach. Die Tiefstwerte liegen laut DWD zwischen sieben und drei Grad. Der Donnerstag zeigt sich ebenfalls mit vielen Wolken und teils Regen. Die Höchsttemperaturen liegen dann zwischen zehn und 14 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind, der vor allem im Bergland auch in starke bis stürmische Böen übergehen kann. (dpa)
Mehr laden