Mit Tempo 80 unterwegs: Polizei stoppt Jugendlichen auf E-Scooter: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ

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Mit Tempo 80 unterwegs: Polizei stoppt Jungen auf Roller nahe Kassel

Kassel. Auf einer Bundesstraße im Landkreis Kassel hat die Polizei einen 14 Jahre alten E-Scooter Fahrer gestoppt. Der Jugendliche sei am Montagabend mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit - zwischenzeitlich 80 Kilometer die Stunde - unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Aufgrund der technischen Eigenschaften habe der Roller nicht mehr den Voraussetzungen eines regulären Elektrokleinstfahrzeugs entsprochen. Als solche gelten E-Scooter nach Angaben der Polizei nur, wenn ihre Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 20 Kilometer die Stunde beträgt.

Da der E-Scooter des Jugendlichen jedoch schneller fahren konnte, hätte er für diesen eine Fahrerlaubnis benötigt. Diese besaß er nicht. Auch befand sich an dem Roller nicht das erforderliche Versicherungskennzeichen, wie die Polizei mitteilte. Gegen den Jugendlichen sei Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erhoben worden. Auch der Vater, der Halter des Fahrzeugs, muss sich wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (dpa)

Wohnungen für Studenten: Nur München und Berlin sind teurer als Frankfurt

Frankfurt. Bezahlbarer Wohnraum für Studierende bleibt in Hessen knapp. Die Mieten für studentisches Wohnen sind im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen, wie aus dem Studentenwohnreport 2026 des Finanzdienstleisters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Besonders stark verteuerten sich kleine Wohnungen unter 40 Quadratmetern mit einem Plus von 3,5 Prozent.

Am teuersten ist eine studentische Musterwohnung mit 30 Quadratmetern in München mit rund 880 Euro monatlich. Dahinter folgt Berlin mit 725 Euro. Auf Platz drei liegt Frankfurt, wo die durchschnittliche Studentenwohnung 721 Euro kostet. Für ein WG-Zimmer zahlt man am Main im Schnitt 674 Euro. 

In Darmstadt kostet die studentische Musterwohnung 599 Euro, das WG-Zimmer 492 Euro. Die südhessische Stadt liegt damit bundesweit im Mittelfeld. Andere hessische Hochschulstädte wurden nicht in die Untersuchung einbezogen.

Am günstigsten ist Chemnitz mit rund 280 Euro. Die BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 Euro reicht nur dort aus, um die Miete einer solchen Wohnung vollständig zu decken.

Der Report hat auch untersucht, wie sich das Angebot „in den studentischen Wohnsegmenten“ entwickelt hat. Gut schnitt hier Darmstadt ab, wo das Angebot stieg. In Frankfurt hingehen sank es spürbar. 

Mutmaßlicher Betrug mit Gebrauchtwagen: Zwei Festnahmen in Offenbach

Offenbach. Bei einer Durchsuchungsaktion unter anderem wegen Betrugsverdachts haben Ermittler im Landkreis Offenbach zwei Verdächtige festgenommen. Sie stellten außerdem mehrere hochwertige Fahrzeuge, Luxusuhren, weiteren Schmuck und eine niedrige fünfstellige Summe in bar sicher, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Es gehe bei den Ermittlungen um den Verdacht der Hinterziehung von Umsatzsteuer, des Betrugs beim Verkauf von Gebrauchtwagen sowie des Sozialleistungsbetrugs.

Drei Männern im Alter von 26, 30 und 45 Jahren sowie einer 30 Jahre alten Frau wird die bandenmäßige Hinterziehung von Umsatzsteuer in Höhe von rund 324.000 Euro vorgeworfen. Zwischen Mai 2023 und April 2026 sollen sie mit hochwertigen Gebrauchtfahrzeugen gehandelt haben, ohne Umsatzsteuer zu zahlen. Zudem sollen sie eine steuerfreie Warenlieferung zwischen Unternehmen innerhalb der EU vorgetäuscht haben. Der 30 Jahre und der 45 Jahre alte Mann sind nun festgenommen worden.

Dem Jüngeren wird zudem vorgeworfen, im März und April 2026 Käufer von gebrauchten Autos über deren Laufleistung und eine Gebrauchtwagengarantie getäuscht zu haben. Damit soll er überhöhte Kaufpreise in Höhe von rund 34.000 Euro erhalten haben. Der 26 Jahre alte Tatverdächtige und eine weitere 46 Jahre alte Frau sollen darüber hinaus seit 2023 zu Unrecht Sozialleistungen in Höhe von rund 36.000 Euro erhalten haben. (dpa)

Chlorgeruch auf Lauterbacher Marktplatz kam wohl aus der Kanalisation 

Lauterbach. In Lauterbach im Vogelsbergkreis hat der Geruch von Chlor im Bereich des Marktplatzes einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Zunächst war die Ursache für den Geruch unklar, inzwischen konnte Entwarnung gegeben werden, wie die Polizei mitteilte.

Aufgrund der zunächst unklaren Geruchsbildung am Dienstagabend hätten die Einsatzkräfte vor Ort die Chlorkonzentration in der Kanalisation gemessen. Ein gefährlicher Grenzwert sei dabei nicht überschritten worden. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Anwohner“, so ein Polizeisprecher. Final habe die Ursache nicht geklärt werden können. Mutmaßlich sei der Geruch durch die Spülung eines Rohrs der Kanalisation entstanden. 

Nach rund einer Stunde habe der Einsatz beendet werden können. Als abschließende Maßnahme spülte die Feuerwehr nach eigenen Angaben noch einmal das Kanalnetz in dem betroffenen Bereich mit Wasser. (dpa)

Keine Erholung auf dem Arbeitsmarkt in Sicht

Frankfurt. Die Herbstbelebung auf dem hessischen Arbeitsmarkt fällt deutlich schwächer aus als üblich. Zwar sank die Arbeitslosigkeit im September leicht um 2,1 Prozent und die Arbeitslosenquote fiel auf 5,9 Prozent, wie die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit in Frankfurt mitteilte. Bereinigt um Saisoneinflüsse stieg die Arbeitslosigkeit gegenüber August jedoch um rund 2.000 Menschen.

„Mit dem Start von Ausbildungs- und Studiengängen zieht der Arbeitsmarkt normalerweise an und die Arbeitslosigkeit geht zurück“, erklärte Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion. In diesem Jahr sei der Effekt deutlich schwächer. Nach einem Hoffnungsschimmer im August sei die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt wieder gestiegen.

In Hessen waren im September 210.403 Menschen arbeitslos gemeldet. Das ist ein Rückgang um 4.439 Personen gegenüber August, aber ein Anstieg um 3.913 Menschen zum Vorjahr. Mit 5,9 Prozent liegt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert. 

Einen Lichtblick sieht die Regionaldirektion bei den gemeldeten Arbeitsstellen. So meldeten die hessischen Betriebe 9.897 neue Arbeitsstellen, gut 15 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert in einem September seit 2022.

Derzeit werde die Wirtschaft von Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur getragen. Dagegen habe sich die Lage im verarbeitenden Gewerbe kaum verbessert, der Stellenabbau in der Industrie werde sich fortsetzen. Für eine wirtschaftliche Erholung und damit eine Aufhellung am Arbeitsmarkt brauche es den privaten Konsum und private Investitionen, sagte Martin. „Solange diese ausbleiben, werden wir keine Trendwende bei der Erwerbstätigkeit sehen.“ (dpa)

Ginsheim-Gustavsburg: Feuer bei Recyclingfirma 

Ginsheim-Gustavsburg. Am frühen Mittwochmorgen ist ein Feuer auf dem Gelände einer Recyclingfirma in Ginsheim-Gustavsburg ausgebrochen. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr brannte es aus bislang noch unbekannten Gründen in einer Batterierecyclinganlage. Giftstoffe seien dabei nicht ausgetreten, aber der Sachschaden ist ersten Schätzungen zufolge hoch. Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. 

Frankfurter Berufsschule nach Feuerwehreinsatz geschlossen

Frankfurt. Die Anni-Albers-Schule bleibt nach einem Feuerwehreinsatz am Dienstag auch am Mittwoch geschlossen. Weil weiter gelüftet werden müsse, finde kein Präsenzunterricht statt, heißt es auf der Website der Berufsschule im Frankfurter Westend. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers tritt aus einem defekten Akku in der elektrischen Anlage für die Notbeleuchtung der Schule weiter Gas aus. Die Schule sei deswegen am Nachmittag geräumt worden, die Feuerwehr messe weiterhin regelmäßig die Temperatur und überwache die Anlage. Zeitweise seien in der Schule mehr als 70 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen, heißt es in einem Eintrag der Frankfurter Feuerwehr auf der Plattform X.

Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass die Schule wegen baulicher Probleme den Unterricht aussehen muss: Im März war ein Teil des Gebäudes gesperrt worden, weil ein Dach herunterzufallen drohte.

Wetterdienst erwartet am Donnerstag viel Regen 

Offenbach. Neben einigen Schleierwolken ist es in Hessen am Mittwoch sonnig und niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bei 25 bis 28 Grad, in Hochlagen bei bis zu 23 Grad. Im Tagesverlauf nimmt von Westen her die Bewölkung zu. In der Nacht ist dann örtlich etwas Regen möglich. 

Am Donnerstag ist es in Hessen meist bedeckt und von Westen her verbreitet regnerisch, teils schauerartig oder gewittrig. Örtlich kann es nach der Vorhersage der Meteorologen auch teils mehrstündigen Starkregen geben. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 22 Grad. 

Hessen setzt Sonntagsfahrverbot für Lkw noch länger aus 

Wiesbaden. Wegen des anhaltenden Niedrigwassers auf den Wasserstraßen setzt Hessen das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen weiter aus. Die Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot würden bis zum 31. Oktober verlängert, teilte das Verkehrsministerium in Wiesbaden mit. Auch andere Bundesländer – darunter Rheinland-Pfalz und das Saarland – haben bereits die Aussetzung des Sonn- und Feiertagsverbots für bestimmte Lkw-Transporte verlängert.

Wegen extremen Niedrigwassers in Flüssen wie Rhein, Elbe und Donau war im Sommer in Hessen und anderswo das Lkw-Sonntagsfahrverbot gelockert worden. Binnenschiffe können nur noch wenig Fracht laden. „Viele Lieferketten sind dadurch erheblich gestört. Unternehmen kommen nicht an notwendige Güter. Vor diesem Hintergrund werden wir zeitlich befristete Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot vornehmen“, hatte der hessische Verkehrsminister Kaweh Mansoori (SPD) im August in Wiesbaden mitgeteilt. (dpa)

Auf der A5: Neu gekauftes Auto fängt bei erster Fahrt Feuer 

Alsfeld. Ein gerade gekaufter Gebrauchtwagen hat auf der Heimfahrt auf der A5 im Vogelsbergkreis plötzlich Feuer gefangen. Der junge Käufer war nachts mit seinem neu erstandenen Auto auf dem Weg zurück aus Berlin, als bei Alsfeld plötzlich Flammen aus dem Motorraum schlugen, wie die Polizei mitteilte. Die beiden Insassen schafften es noch unverletzt aus dem Auto. Kurz darauf brannte das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen lichterloh. Der 24-Jährige hatte das Auto erst am Vortag in Berlin gekauft.

Ursache für das Feuer war laut Polizei vermutlich ein technischer Defekt. Die Feuerwehr habe den Brand schnell gelöscht. Mit einem Kran wurde das Wrack demnach geborgen und dann abgeschleppt. (dpa)

Landtag berät Strategien gegen Sozialkriminalität

Wiesbaden. Die Abgeordneten im hessischen Landtag beschäftigen sich bei der Plenarsitzung am Mittwoch ab 9 Uhr mit der Frage, wie Sozialkriminalität am besten bekämpft werden kann. Wer sich Sozialleistungen erschleiche, untergrabe das Vertrauen in den Staat, bringe alle Leistungsberechtigen generell in Verdacht und gefährde den gesellschaftlichen Zusammenhalt, heißt es einem gemeinsamen Antrag der Regierungsfraktionen von CDU und SPD. 

In der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden dem Innenministerium zufolge 2025 hessenweit 642 Fälle von Sozialleistungsbetrug erfasst. „Dabei handelt es sich um das Hellfeld, es ist von einem deutlich größeren Dunkelfeld auszugehen“, hieß es. Zudem steht am Mittwoch im Landtag eine Debatte zu künftigen staatlichen Vorgaben für den Hessischen Rundfunk auf der Agenda. (dpa)

Touristen zeigen Hitlergruß vor Alter Oper

Frankfurt. Zwei Touristen haben auf dem Frankfurter Opernplatz den sogenannten Hitlergruß gezeigt und sich dabei fotografiert. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife beobachtete dies am Montagvormittag und sprach die beiden 18 und 21 Jahre alten Männer aus Spanien darauf an, wie das Polizeipräsidium Frankfurt mitteilte. Sie hätten nach eigenen Aussagen nicht gewusst, dass das Zeigen des Hitlergrußes in Deutschland verboten sei. 

Nun wird gegen sie wegen des Verwendens eines Kennzeichens einer verfassungswidrigen Organisation ermittelt. Die Männer mussten eine Sicherheitsleistung – eine Geldsumme für die erwartete Strafe – hinterlegen, durften dann aber wieder gehen. Der Hitlergruß ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern verboten, er ist aber nicht überall strafbar. In Deutschland drohen bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. (dpa)

Landtag berät über Haushalt und Bürokratieabbau 

Wiesbaden. Hessens Finanzminister Alexander Lorz (CDU) bringt an diesem Dienstag den Landeshaushalt 2027 in den hessischen Landtag ein. Es ist ein Etat in herausfordernden Zeiten, wie der Minister bei der Vorstellung des Papiers mit Blick auf die schwächelnde Wirtschaftslage erläutert hatte. Im Einklang mit der Schuldenbremse will das Land rund 1,7 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Damit würde die Neuverschuldung um rund 100 Millionen Euro im Vergleich zum laufenden Jahr sinken. Lorz kündigte Investitionen unter anderem in die Bildung an.

Zu den weiteren Themen des ersten von drei Plenartagen in dieser Woche zählt der Gewaltschutz. Das Land Hessen will ab 2027 die vollständige Finanzierung des laufenden Betriebs der bestehenden Frauenhäuser und Beratungsstellen übernehmen. Bislang wird das Frauenhilfesystem gemeinsam von Land, Kommunen und den Trägern bezahlt.

Zudem wird ein weiteres hessisches Bürokratieabbaugesetz in erster Lesung beraten. Es sieht unter anderem vor, ausländischen Fachkräften den Einstieg in den Job zu erleichtern. Bei der Prüfung ihrer Berufs- und Bildungsabschlüsse soll künftig gelten, dass die Genehmigung drei Monate nach Vorliegen der Unterlagen als erteilt gilt – sofern keine Ablehnung verschickt wurde. Insgesamt sollen 168 Vorschriften in 70 Gesetzen gestrichen werden. (dpa)

Wetterdienst erwartet für Donnerstag den ersten Regen 

Offenbach. Sommerliche Temperaturen Ende September: Damit können die Menschen in Hessen auch in den kommenden Tagen rechnen. Der Dienstag zeigt sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar bewölkt, bleibt aber trocken. Die Temperaturen klettern auf 26 bis 29 Grad, in den Hochlagen auf bis zu 24 Grad. Mittags weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südost. 

In der Nacht zum Mittwoch bleibt es wechselnd bewölkt. Örtlich kann es nach Angaben der Meteorologen des DWD zu Nebel kommen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14 und zehn Grad, im Norden und Osten bei bis zu sieben Grad. Der Mittwoch beginnt zunächst sonnig, im Tagesverlauf ziehen Wolken auf. Es bleibt trocken. Die Höchsttemperaturen erwartet der DWD zwischen 25 und 28 Grad, in den Hochlagen bei bis zu 23 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag nehmen die Wolken im Westen zu und es kann örtlich regnen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und zehn Grad. Der Donnerstag selbst bleibt meist bedeckt. Nach Angaben des DWD wird es verbreitet regnerisch, teils sind Schauer möglich. Die Temperaturen liegen nur noch zwischen 18 und 23 Grad. (dpa)

Steinau: Schwertransporter muss bremsen und verliert Ladung

Steinau an der Straße. Ein noch unbekannter Motorradfahrer hat am Montag mit einem unbedachten Fahrmanöver einen Schwertransport zum Bremsen gezwungen. Dabei verlor dieser einen Teil seiner tonnenschweren Ladung. Durch die Bremsbewegung ist laut Polizei ein Spanngurt gerissen und ein etwa zehn Tonnen schweres Gegengewicht vom Anhänger zwischen Zugmaschine und Anhänger auf die Deichsel und dann auf die Fahrbahn gerutscht.

Es habe Stunden gedauert, das Gewicht wieder aufzuladen und die Ortsdurchfahrt zu räumen, berichtet die Polizei. Dazu musste eigens ein Kranfahrzeug angefordert werden. Nach dem Motorradfahrer wird nun gesucht.

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