Er muss wieder auf die Intensivstation: Große Sorge um „Das Boot“-Star Heinz Hoenig
Stand: 14.09.2026, 20:00 Uhr
Heinz Hoenig kämpft erneut mit dem Herzen – die Ärzte schlagen Alarm und lassen den Schauspieler per Hubschrauber in eine Uniklinik fliegen.
Blankenburg – Ein Sonntagabend in Blankenburg im Harz – und plötzlich ist alles wie vor zwei Jahren. Heinz Hoenig fühlt sich unwohl, Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig (41) reagiert sofort und bringt ihn in die rund 17 Kilometer entfernte Klinik nach Halberstadt. Die Ärzte dort schlagen umgehend Alarm: Herzprobleme. Der 74-Jährige kommt per Rettungshubschrauber in die Universitätsklinik Magdeburg. Die Zeitung Bild berichtet exklusiv darüber. Hoenigs Management bestätigt die Meldung gegenüber FOCUS online unabhängig, ohne weitere Details zu nennen.

In Magdeburg landet Hoenig zunächst auf der Intensivstation. Am Montag, dem 14. September 2026, folgt eine erste vorsichtige Erleichterung: Er wird auf die Normalstation verlegt – steht dort aber weiter unter engmaschiger Kontrolle, weitere Untersuchungen stehen aus.
Heinz Hoenig: Hoffnung und neuer Rückschlag
Dabei schien es zuletzt wirklich aufwärtszugehen. Im Mai 2026 verkündete Annika Kärsten-Hoenig, dass eine zuvor als dringend eingestufte Herzoperation vom Tisch sei. „Im Moment ist Heinz stabil, er hat sich gut erholt. Auch seine Blutwerte sind gut. Deswegen ist eine Operation im Moment kein Thema, Gott sei Dank“, sagte sie damals gegenüber der Bild. Hoenig selbst sprach zu diesem Zeitpunkt davon, „schon fast wieder der Alte“ zu sein.
Der aktuelle Rückschlag weckt Erinnerungen an den 30. April 2024, als der „Das Boot“-Star mit schwerer Atemnot und einem Magen-Darm-Infekt in eine Berliner Klinik eingeliefert wurde. Ärzte stellten damals fest, dass eine bakterielle Infektion sowohl die Aorta als auch einen seit 2012 eingesetzten Herzstent angegriffen hatte – dazu kam ein lebensbedrohliches Loch in der Speiseröhre. In mehreren hochriskanten Eingriffen entfernten Chirurgen die Speiseröhre und ersetzten sie durch einen umgeformten Magenanteil. Insgesamt verbrachte Hoenig 143 Tage auf der Intensivstation, lag zeitweise im künstlichen Koma.
Krankenversicherung von Heinz Hoening als kleiner Lichtblick
Einen Unterschied zu damals gibt es: Seit dem 1. April 2026 ist Hoenig wieder krankenversichert – zu einem monatlichen Beitrag von 1.017,18 Euro, wie FOCUS online berichtet. Bei seinem ersten Krankenhausaufenthalt 2024 hatte er noch ohne Versicherungsschutz dagestanden. Sein Management hatte damals eine Spendenkampagne gestartet, um die Behandlungskosten zu decken. (Quellen: Bild, FOCUS online) (cgsc)