Diese Profis haben bei Eintracht Frankfurt keine Zukunft – Adi Hütter wird nach Trainingsauftakt deutlich

SGE-Trainer Hütter sortiert knallhart aus und deutet Abgänge an

Stand: 13.07.2026, 15:55 Uhr

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Gleich fünf Profis mussten das Abschlussspiel beim Trainingsauftakt von Eintracht Frankfurt von draußen beobachten. Adi Hütter erklärt den drastischen Schritt.

Frankfurt am Main – Die Eintracht-Profis Niels Nkounkou, Noel Futkeu, Michy Batshuayi, Jessic Ngankam und Junior Dina Ebimbe stehen vor einer ungewissen Zukunft. Beim Trainingsauftakt von Eintracht Frankfurt wurden die fünf Spieler zum Laufen geschickt – während sich ihre Mannschaftskollegen in einem Elf-gegen-elf-Match zum ersten Mal in dieser Saison gegeneinander maßen.

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Doch nicht nur das: Adi Hütter deutete nach dem Training an, dass der ein oder andere Spieler die Eintracht noch in der Sommer-Transferperiode verlassen könnte. „Wenn dann alle WM-Fahrer da sind, wird sich jetzt sicherlich in den nächsten ein, zwei Wochen einiges tun an Spielern, die weggehen“, so der Österreicher.

Adi Hütter eindeutig: „Mit Beratern gesprochen“

Vereinzelt ließen Hütters Aussagen auch den Schluss zu, dass der 56-Jährige bereits vor dem Trainingsstart Entscheidungen zur Zukunft einzelner Spieler getroffen hat: „Grundsätzlich sind alle informiert, wie es um die Spieler ausschaut. Es wurde mit ihren Beratern auch gesprochen“, sagte der SGE-Trainer.

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Nkounkou, Ngankam und Ebimbe kehrten zum Ende der vergangenen Saison von anderen Vereinen zurück, nachdem sie bereits ausgeliehen waren. Nach Informationen von Absolut Eintracht könnte es für Ebimbe zum FC Schalke 04 gehen. Die Zukunft von Nkounkou und Ngankam ist noch ungewiss.

Michy Batshuayi könnte schon in den kommenden Tagen zum türkischen Erstligisten Amedspor wechseln, wie das türkische Portal Ajansspor berichtet. Er war im Februar bereits aus der Türkei von Galatasaray Istanbul an den Main gewechselt. Seine Zeit als 40-Millionen-Mann vom FC Chelsea scheint endgültig vorbei zu sein.

Am spannendsten ist die Personalie Noel Futkeu. Der Torschützenkönig der vergangenen Zweitliga-Saison wurde erst in dieser Transferperiode durch eine Rückkaufoption für schlappe 1,3 Millionen Euro zurück nach Frankfurt geholt. Doch unter Adi Hütter scheint der 23-Jährige vorerst trotzdem keine Zukunft zu haben.

Hütter betonte abschließend, dass solche Fälle im modernen Profifußball unvermeidbar sind: „Klar, es ist immer so, dass, wenn eine neue Saison beginnt, ein neuer Trainer kommt, viele Spieler möglicherweise auch nicht ganz zufrieden sind, beziehungsweise vielleicht auch der Verein nicht ganz zufrieden ist. Und da gibt es automatisch auch Veränderungen.“ (cb)