Sie sind erst Anfang 20: Zwei weitere Landtagskandidaten für Gelsenkirchen

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Die FDP geht mit zwei jungen Direktkandidaten ins Rennen um die beiden Gelsenkirchener Mandate für den künftigen NRW-Landtag: Bei den Wahlkreisversammlungen wurden Maximilian Hodacki und Deniz Milli nominiert. Sie sollen bei der Landtagswahl am 25. April 2027 möglichst viele Stimmen für die hiesigen Liberalen einsammeln.

Für bessere Aufstiegs-Chancen einsetzen

Für den Landtagswahlkreis 073 (Recklinghausen V – Gelsenkirchen I) nominierten die Mitglieder den 20-jährigen Studenten Maximilian Hodacki. Er möchte sich laut einer Pressemitteilung der FDP im Landtag „insbesondere für bessere Bildungs- und Aufstiegs-Chancen, eine starke Wirtschaft sowie eine generationengerechte Politik einsetzen“.

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Hodacki ärgert sich über jene, die alles schlechtreden und die Flinte früh ins Korn werfen. Den Satz „Ändert sich ja eh nichts“ habe er sich zuletzt viel zu häufig in Gesprächen anhören müssen. „Ehrlich gesagt, ärgert mich nichts an dieser Stadt so sehr wie das: Dass hier junge Leute aufwachsen, die von vornherein davon ausgehen, dass für sie nichts drin ist.“

FDP-Kandidat Deniz Milli studiert derzeit Betriebswirtschaft

Für den Landtagswahlkreis 074 (Gelsenkirchen II) wurde Deniz Milli als Direktkandidat aufgestellt. Der 21-Jährige absolviert laut Parteiangaben derzeit ein duales Studium in Betriebswirtschaft und steht „für eine moderne liberale Politik, die auf Chancengerechtigkeit, Innovation, wirtschaftliche Stärke und eine zukunftsfähige Entwicklung Gelsenkirchens setzt“.

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„Wenn wir uns die politische Entwicklung, nicht nur in NRW, sondern auch im Bund und in Europa anschauen, dann wird diese jungen Menschen gegenüber immer unfreundlicher“, kritisiert Milli. Dem will er etwas entgegensetzen und vor allem junge Menschen von seinen Ideen überzeugen.

Viel Lob für das Duo vom FDP-Kreisvorsitzenden

„Mit Maximilian Hodacki und Deniz Milli schicken wir zwei engagierte junge Liberale ins Rennen, die frische Ideen, Tatkraft und einen klaren Blick auf die Herausforderungen unserer Stadt mitbringen“, erklärte Fabian Urbeinczyk, Kreisvorsitzender der Liberalen in Gelsenkirchen. Beide stünden für eine Politik, „die Zukunft gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten“. Mit ihnen würde die FDP den Bürgerinnen und Bürgern ein überzeugendes liberales Angebot machen, so Urbeinczyk.