Entscheidung um Eintracht-Star Theate nach langem Tauziehen gefallen
Theate verlässt Eintracht Frankfurt – SGE sichert sich Millionen-Klausel
Stand: 30.08.2026, 12:02 Uhr
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Eintracht Frankfurt vermeldet einen weiteren Abschied. Arthur Theate verlässt die SGE. Der Innenverteidiger wechselt in die Serie A.
Frankfurt – Nach dem turbulenten Saisonstart, der Eintracht Frankfurt ein ärgerliches 3:3 gegen Union Berlin einbrachte, gehen die letzten Arbeiten am Kader weiter. Einige Stars haben sich bereits verabschiedet, nun ist auch eine Entscheidung bei Arthur Theate gefallen. Der belgische Nationalspieler verlässt die Adler und wechselt in die Serie A. Er versucht sein Glück beim FC Bologna und wird zunächst verliehen.

Auf seiner Homepage gibt der Bundesligist bekannt, dass sich der Klub aus dem Norden Italiens eine Kaufoption gesichert hat. Bereits 2021/22 schnürte Theate seine Schuhe für Bologna, nun kommt es zu einer Rückkehr. Nach 42 Pflichtspielen mit dem Adler auf der Brust ist Schluss, zumindest vorerst. Der italienische Erstligist begrüßte den Neuzugang bereits in den sozialen Medien.
Eintracht-Abschied von Theate nach Bologna besiegelt
Im vergangenen Jahr zahlte die Eintracht 13 Millionen für Theate, den man zuvor aus Rennes ausgeliehen hatte. Nun haben sich die Frankfurter offenbar eine interessante Klausel gesichert. Für den Fall, dass der Belgier vom FC Bologna fest verpflichtet wird, gibt es eine Weiterverkaufsklausel in Höhe von 15 Prozent. Die Italiener müssten am Ende dieser Saison 15 Millionen Euro berappen.
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Diese Information teilte Transfer-Journalist Fabrizio Romano. SGE-Sportdirektor Timmo Hardung verabschiedete Theate mit folgenden Worten: „Wir bedanken uns bei Arthur für die vergangenen beiden Jahre und seinen Einsatz im Trikot von Eintracht Frankfurt. Er hat sich schnell zu einem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft entwickelt. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Saison in Bologna.“
Der 26-Jährige hat sich auf Instagram bereits zu Wort gemeldet und schreibt: „Danke, Eintracht. Der Abschied fällt mir nicht leicht, vor allem, weil es keine Entscheidung war, die ich selbst getroffen habe. Ich bin meinen Teamkollegen unglaublich dankbar. Wir haben unvergessliche Erinnerungen geschaffen und – was am wichtigsten ist – gemeinsam ein Stück Geschichte bei diesem wunderbaren Verein geschrieben.“
Und weiter: „Allen im Verein und den Fans danke ich für die Unterstützung, die Leidenschaft und dafür, dass ich mich vom ersten Tag an als Teil dieser Familie gefühlt habe. Das Trikot der Eintracht zu tragen und vor diesen Fans zu spielen, wird mir immer sehr viel bedeuten. Heute gehe ich den nächsten Schritt in meiner Karriere. Ich werde alles geben – so wie ihr mich kennt. Es ist kein Abschied für immer. Einmal Eintracht, immer Eintracht.“ (is)