Nach folgenschwerem Malheur: OP-Schock zwingt TV-Liebling zur plötzlichen Termin-Absage
Umgeknickt und Sehne gerissen: Elke Heidenreich muss nach Unfall operiert werden
Stand: 16.10.2026, 13:44 Uhr
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Die Autorin und Literaturkritikerin hatte eigentlich Pläne, ihre Fans zu treffen. Doch wegen eines unglücklichen Unfalls muss sie einen Termin absagen.
Köln – Eigentlich wollte Elke Heidenreich (83) in den kommenden Tagen gleich zweimal ihr Publikum in Köln begeistern. Doch nun zwingt ein schmerzhafter Unfall die beliebte Autorin und Literaturkritikerin zu einer kurzfristigen Planänderung. Sie hat sich am linken Fuß schwer verletzt und muss operiert werden.

Erst vor wenigen Monaten hatte Heidenreich einen anderen folgenschweren Sturz überstanden. Damals brach sie sich während eines Italienaufenthalts die Schulter. Nun steht ihr erneut eine medizinische Behandlung bevor. Ganz auf ihre Auftritte verzichten möchte die Schriftstellerin allerdings nicht.
Elke Heidenreich muss Auftritt in der Kölner Philharmonie absagen
Wie Elke Heidenreich dem Kölner Stadt-Anzeiger bestätigte, ist sie umgeknickt und hat sich dabei eine Sehne im linken Fuß abgerissen. Diese muss bei einer Operation am kommenden Montag, dem 19. Oktober, wieder angenäht werden. Deshalb fällt ihr für Freitag, den 23. Oktober, geplanter Auftritt in der Kölner Philharmonie aus. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, dem Pianisten und Komponisten Marc-Aurel Floros (55), wollte sie dort ihr neues Programm „Neulich im Himmel“ präsentieren. Ob es einen Ersatztermin geben wird, steht bislang nicht fest. Bereits gekaufte Eintrittskarten können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.
Lesung trotz Verletzung: Elke Heidenreich tritt bei lit.Cologne wie geplant auf
Eine gute Nachricht gibt es dennoch für ihre Fans: Die Lesung bei der lit.Cologne Spezial am Sonntag, dem 18. Oktober, soll wie geplant stattfinden. Im WDR Funkhaus stellt Heidenreich um 18 Uhr ihr neues Buch „Ach, eine Fanfare! – Liebesbekenntnisse zu Schriftstellern“ vor. Floros, mit dem sie seit mehr als 20 Jahren liiert ist, begleitet sie am Flügel.
Dass die Autorin schon einmal großes Glück bei einem Unfall hatte, erzählte sie im August gegenüber Bunte. „Ich bin vor einigen Wochen in Italien auf einer Treppe ausgerutscht und wusste im Bruchteil einer Sekunde, dass ich mir das Genick brechen könnte“, erinnerte sich Heidenreich. Instinktiv habe sie sich zur Seite gedreht, um einen möglicherweise lebensgefährlichen Sturz zu verhindern. Dabei brach sie sich allerdings die Schulter.
„Die Schulter wird von Tag zu Tag besser dank Physiotherapie. Ich habe also wieder mal Glück im Unglück gehabt“, erklärte sie damals. Nun muss Heidenreich nach der nächsten Verletzung erneut auf eine gute Genesung hoffen. Wann sie wieder uneingeschränkt auf der Bühne stehen kann, bleibt abzuwarten. Verwendete Quellen: Kölner Stadt-Anzeiger, Bunte