Urlauber aus NRW kommt auf genialen Trick – und schützt so seinen geliebten Hund vor der Hitze

Stand: 01.08.2026, 07:15 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Wenn es heiß wird, benötigen auch Vierbeiner besonderen Schutz. Hündin Timba zeigt, wie fantasievoll das aussehen kann. Die Geschichte dahinter führt bis in den Urlaub nach Bayern.

Bad Sassendorf/Allgäu – Wenn die Temperaturen in die Höhe schießen, leiden nicht nur Menschen unter der Hitze – auch Vierbeiner benötigen dann besonderen Schutz. Wie kreativ das aussehen kann, zeigt ein Foto, das uns Leser Paul Basner aus dem Kreis Soest geschickt hat.

Hündin Timba ist eingebuddelt.

Hündin Timba ist eingebuddelt. © Paul Basner

Zu sehen ist Hündin „Timba“, eingebuddelt bis zum Hals im warmen Sand, mit Strohhut und Sonnenbrille bestens gegen die Sonne gewappnet. Entstanden ist die Aufnahme vor wenigen Tagen vor der Therme in Bad Sassendorf.

Hündin Timba im Sand zaubert ein Lächeln ins Gesicht

„Unsere Enkel Johnathan und Valenthin haben den Spaß inszeniert“, schreibt uns Paul Basner. Herausgekommen ist ein Bild, das sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert – und ganz nebenbei zeigt, wie fantasievoll man seinen Hund vor der Hitze schützen kann.

Eigentlich hatte Timba anschließend den hohen Temperaturen in NRW entfliehen wollen: Sie verbringt jetzt ihren Urlaub im Allgäu. Doch auch dort macht ihr das heiße Wetter zu schaffen. Abkühlung findet die Hündin nun regelmäßig in einem Badesee, in dem sie laut ihrem Herrchen derzeit viel Zeit verbringt.

Ob am Badesee im Allgäu oder als Fotomodell im Sand von Bad Sassendorf: Timba beweist, dass man der Hitze mit etwas Kreativität und einer kühlen Erfrischung trotzen kann.

Wie kühlt sich ihr Haustier ab?

Sie stammen aus NRW und haben auch ein schönes Foto Ihres Haustieres, wie es der Hitze trotzt? Schreiben Sie uns gerne – wir freuen uns über Ihre Einsendungen für tierische Berichterstattung an [email protected].

Schon gewusst? Um Hunde bei sommerlichen Temperaturen effektiv vor Hitze zu schützen, sollten Halter ihre tägliche Routine anpassen und Spaziergänge ausschließlich in die kühleren Morgenstunden vor 9 Uhr oder in den späten Abend nach 19 Uhr verlegen. Da sich Asphalt bereits bei 25 Grad Außentemperatur auf über 50 Grad aufheizen kann, empfiehlt sich der „Sieben-Sekunden-Test“: Ist der Boden für den eigenen Handrücken zu heiß, drohen auch den Hundepfoten Verbrennungen. Neben der ständigen Bereitstellung von frischem Trinkwasser ist es lebenswichtig, Vierbeiner niemals allein im Auto zu lassen – selbst kurze Wartezeiten können dort innerhalb weniger Minuten zur tödlichen Hitzefalle werden. Zur Abkühlung eignet sich das behutsame Benetzen mit kühlem, aber niemals eiskaltem Wasser, beginnend an den Pfoten und Gliedmaßen. Auf sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Radfahren sollte bei großer Hitze komplett verzichtet werden, um einen lebensbedrohlichen Hitzschlag zu vermeiden.