König Charles III. im Freundentaumel: Der Monarch überrascht mit plötzlichem Umfrage-Beben
USA-Reise zeigt Wirkung: König Charles III. überrascht nach Staatsbesuch mit Rekordzahlen
Stand: 04.08.2026, 20:58 Uhr
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König Charles III. ist so beliebt wie nie: Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage glauben 68 Prozent der Briten, dass er seinen Job als Monarch sehr gut macht – ein historischer Höchststand.
London – Fast vier Jahre nach seiner Thronbesteigung erlebt König Charles III. (77) einen bemerkenswerten Popularitätsschub: Laut einer aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov erreicht der Regent historische Höchstwerte. Die repräsentative Befragung, die das Institut auf eigene Initiative ohne externen Auftraggeber vom 21. bis 22. Juli 2026 unter 2.063 Erwachsenen in Großbritannien durchführte, zeigt einen Anstieg der Zustimmung um sechs Prozentpunkte gegenüber dem Frühjahr. Abgefragt wurden sowohl die Einschätzung der Pflichterfüllung („Macht König Charles III. seinen Job gut oder schlecht?“) als auch die persönliche Sympathie gegenüber einzelnen Mitgliedern des Königshauses.

Besonders auffällig ist dabei das Verhältnis von Zustimmung zu Ablehnung: Für jeden Briten, der König Charles kritisch gegenübersteht, finden sich zwei, die ihn positiv bewerten. 62 Prozent haben ein gutes Bild vom Monarchen, lediglich 31 Prozent sehen ihn negativ. Auch das britische Portal The Independent analysiert, dass Charles damit seinen persönlichen Rekordwert seit der Thronübernahme im September 2022 erreicht. Viele Beobachter sehen in seinem jüngsten Staatsbesuch in den USA – einem seltenen diplomatischen Auftritt des Königs – ein wichtiges Merkmal für diesen Stimmungsumschwung.
König Charles III. erreicht Rekord-Zustimmung: 68 Prozent der Briten loben seine Arbeit als Monarch
König Charles trat 2022 das schwierige Erbe seiner Mutter Queen Elizabeth II. (96, † 2022) an, die über sieben Jahrzehnte das Gesicht der Monarchie geprägt hatte. Sein Start war holprig: Kontroversen rund um Prinz Harry, die anhaltende Entfremdung von seinem jüngeren Sohn sowie die Sorge um Charles’ eigene Gesundheit nach seiner Krebsdiagnose Anfang 2024 setzten das Königshaus unter Druck. Dass er nun ausgerechnet nach dieser schwierigen Phase zu solcher Stärke findet, gilt als beachtliche Leistung. Was sein Amt als König angeht, finden sogar 68 Prozent der Befragten, dass Charles seinen Job sehr gut macht (nur 16 Prozent sagen, er macht seinen Job sehr schlecht).

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Die übrige königliche Familie präsentiert sich in der Umfrage ebenfalls stabil. Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) führen das Beliebtheits-Ranking mit 76 und 74 Prozent Zustimmung weiterhin souverän an. Königin Camilla (79) hingegen bleibt eine gespaltene Figur: 43 Prozent stehen ihr positiv, 44 Prozent negativ gegenüber. Am anderen Ende der Skala findet sich Andrew Mountbatten-Windsor (66): Nur noch zwei Prozent der Briten haben eine gute Meinung von dem früheren Prinzen – der niedrigste Wert, den YouGov je für eine Person aus dem Königshaus gemessen hat.
Wie die britische Zeitung The Sun unter Berufung auf die aktuellen YouGov-Daten berichtet, lassen sich die Briten von den anhaltenden Krisen im Königshaus nicht beirren. Obwohl Charles öffentlich machte, dass er weiterhin mit einer Krebserkrankung lebt, meistert der Monarch seinen Alltag mit bemerkenswerter Disziplin und absolviert unbeeindruckt ein volles Pensum. Während Prinz Harry (41) und Meghan (45) in den Umfragen tief im Minus verharren, rechnet die Bevölkerung Charles diesen unerschütterlichen Einsatz hoch an – und sieht in ihm offenbar mehr denn je einen verlässlichen Stabilitätsanker. Verwendete Quellen: thesun.co.uk, yougov.com, independent.co.uk