Viele Vorwürfe: Ex-Manager packt über Kim Virginia aus – und schießt ein Eigentor

Viele Vorwürfe Ex-Manager packt über Kim Virginia aus – und schießt ein Eigentor

Köln · Kurz vor „Promi Big Brother“ hat sich Kim Virginia mit ihrem Management verkracht. In einem 28-Minuten-Video packt der Chef der Firma über die Skandal-Influencerin aus.

08.10.2026 , 21:47 Uhr

 Kim Virginia Grey ist derzeit bei „Promi Big Brother“ und kann daher nichts über die Vorwürfe ihres früheren Managements erfahren.

Kim Virginia Grey ist derzeit bei „Promi Big Brother“ und kann daher nichts über die Vorwürfe ihres früheren Managements erfahren.

Foto: Joyn

Es soll eine Abrechnung mit Reality-Star Kim Virginia sein. Der Mann, der mehrere Jahre lang ihr Manager war, hat offenbar genug von ihr. Denn den aktuellen TV-Auftritt von Kim Virginia nutzt er für einen außergewöhnlichen Schritt: Er redet über das, was zwischen den beiden zerstrittenen Parteien geschehen ist. Erst kurz vor ihrem Einzug bei „Promi Big Brother“ 2026 hatten sich die beiden Parteien nämlich im großen Streit getrennt.

Nur gibt es bei dem Vorhaben ein Problem, das viele User im Internet sofort anprangern. Denn mit der Art, wie der Manager an die Öffentlichkeit geht, konnte niemand rechnen.

Abrechnung mit Kim Virginia während „Promi Big Brother“ 2026 veröffentlicht

Über die sozialen Netzwerke hatte die Agentur Meba Stars bereits kurz zuvor eine Abrechnung angekündigt. Eine Liste mit 32 Promi-Namen tauchte auf dem Instagram-Account der Agentur auf. Ohne viele Erklärungen, aber viele konnten sich denken, worum es geht. Es müssten Namen von Personen sein, mit denen Kim Virginia Stress hat. Was würde es also zu erzählen geben?

Es stellte sich heraus, dass die meisten Zuschauer das wohl aus erster Hand erfahren werden. Denn es gibt zwar seit dem 7. Oktober ein Video, das in 28 Minuten das Thema Kim Virginia behandelt. „Die Abrechnung“ ist der Titel. Doch es ist nicht frei verfügbar. Auf einer extra zu diesem Zweck aufgesetzten Webseite wird das Video verkauft. Wer es sehen will, muss 5,99 Euro bezahlen. Das Geld gehe zum Teil an ein Kinderhospiz, teilt die Webseite direkt mit. Doch die User auf Plattformen wie Instagram, YouTube und Reddit nehmen diesen Schritt alles andere als gut auf.

Schnell häufen sich die Kommentare, die absolutes Unverständnis äußern. Sie sehen keinen Grund, warum eine Darstellung der Ereignisse kostenpflichtig sein sollte. Viele merken darüber hinaus an, es sei unseriös, wenn ein Management nachträglich über die Vergangenheit mit den eigenen Talenten auspacke. Es gibt also teils harten Gegenwind für das Abrechnungsvideo.

Die Art, wie die Informationen nun verbreitet werden, lässt ein paar User sogar einen anderen Verdacht äußern: Die Agentur und Kim Virginia könnten bei dieser Aktion unter einer Decke stecken, ist gelegentlich zu lesen. Allerdings gibt es keine Hinweise darauf, dass diese Spekulation den Tatsachen entspricht.

Diverse Vorwürfe gegen die Influencerin

Erste Medien und YouTuber haben tatsächlich für das Video bezahlt. Der Agenturchef wirft der Influencerin darin auf diverse Arten unangemessenes Verhalten vor.

Auch äußert er sich offenbar dazu, wie Kim Virginias Schwangerschaft endete. Laut dem Berliner Kurier glaubt er nicht daran, dass sie ihr ungeborenes Kind durch eine Gewalttat verloren habe. An dieser Darstellung der Ereignisse hat sie auch bei „Promi Big Brother“ auf Nachfrage festgehalten. Die Öffentlichkeit spekuliert schon seit geraumer Zeit darüber, ob ihre Schwangerschaft überhaupt stattgefunden habe. Die neuen Aussagen befeuern nun wieder eine unangenehme Diskussion um die Ereignisse.

Der Wahrheitsgehalt dieser und anderer Aussagen war zunächst nicht überprüfbar. Kim Virginia wird sich erst nach dem Auszug bei „Promi Big Brother“ selbst dazu äußern können. Spätestens mit dem Ende der Show am 19. Oktober wird das möglich sein.