Q&A zur Todesstrafe in den USA: Wie oft gehen Hinrichtungen schief?

Nach zwei Dosen der Giftspritze lebte die zum Tode verurteilte Christa Pike noch. Nicht das erste Mal, das in den USA Hinrichtungen misslingen.

Im US-Bundesstaat Tennessee war Christa Pike die erste Frau, die seit 200 Jahren hingerichtet werden sollte. Ihr Hinrichtungsversuch mit einer Giftspritze scheiterte am 29. September 2026. Nach zwei Versuchen wurde die Hinrichtung abgebrochen und Pike in ein Krankenhaus gebracht. Der US-Bundesstaat Tennessee kündigte an, weitere Hinrichtungen für den Rest des Jahres 2026 auszusetzen und ordnete eine Untersuchung an. Doch wie steht es in den USA im Allgemeinen um die Todesstrafe? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Derry Scherhant spielt: Jürgen Klopp zaubert für Serbien-Spiel dicke Überraschung aus dem Hut

Kampf gegen bitteren DFB-Rekord

Jürgen Klopp zaubert für Serbien-Spiel dicke Überraschung aus dem Hut

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01.10.2026 | 19:46 Uhr

Jürgen Klopp baut das DFB-Team mit seinem Kader II gegen Serbien auf allen elf Positionen um. Völlig überraschend rückt ein Freiburger Stürmer in die Startelf. Eine große DFB-Zahl könnte heute geknackt werden.

Upskirting-Vorfälle auf dem Oktoberfest: Tausende Videos, kaum Anzeigen

Auf dem Oktoberfest werden Frauen auf einem Fahrgeschäft heimlich unter den Rock gefilmt. Aber trotz vieler Opfer gibt es offenbar keine Anzeigen.

Neu gestaltete Frauenfiguren sitzen auf dem Oktoberfestgelände über dem Eingang am Teufelsrad
Das Teufelsrad, Tatort von weltweit gestreamtem Upskirting

Foto: Sven Hoppe/dpa

SCB-Verteidiger Dionicio: Spektakelmacher und Risikofaktor

Verteidiger zwischen Licht und Schatten

SCB-Dionicio ist ein Spektakelmacher mit Risikofaktor

Letzte Saison blieb der Puls beim SCB oft zu tief. Mit dem neuen Verteidiger Rodwin Dionicio muss man sich diesbezüglich keine Sorgen mehr machen.

Handy-WLAN ausschalten: Sicherheit wichtiger als Akku

Längere Batterielaufzeit?

Mythos um ausgeschaltetes WLAN hält sich hartnäckig

Viele schalten das WLAN ihres Smartphones aus, sobald sie das Haus verlassen. Sie glauben, dadurch die Akkulaufzeit zu verlängern. Die Ersparnis ist jedoch gering. Es gibt aber weitere Gründe, diese Option zu berücksichtigen.

Stabilere Windkraftausbeute: Windenergie aus 365 Metern Höhe

In Schipkau ist die höchste Windanlage der Welt entstanden. Die neue Technologie der Megaanlage soll doppelt so effizient sein wie andere Windräder.

Eine Drohnenaufnahme der 365 Meter hohen Windkraftanlage des deutschen Technologiekonzerns Gicon, die im Windparkgebiet bei Schipkau steht
Die wirkliche Höhe lässt sich nur erahnen. Zu sehen ist aber, wie hoch über andere Anlagen hinaus das Windrad bei Schipkau ragt

Foto: Lisi Niesner/Reuters

In Berlin gelten jetzt strengere Regeln für Mehrweg

Feste, Weihnachtsmärkte, Hertha

In Berlin gelten jetzt strengere Regeln für Mehrweg

Frisch gezapftes Bier in Mehrweg-Pfandbechern. (Quelle: dpa/Ardan Fuessman)
Frisch gezapftes Bier in Mehrweg-Pfandbechern. (Quelle: dpa/Ardan Fuessman)

Icon Kommentar

Nahostkonflikt im irischen Fußball: Vom geringen Wert jüdischen Kickens

Martin Krauss

In Irlands Fußball gibt es eine starke Anti-Israel-Bewegung. Jüdische Spieler fühlen sich hinausgedrängt.

Finn Isaac Azaz ist vor einem englischen Gegenspieler am Ball
Irlands Nationalspieler Finn Isaac Azaz (l.) mit israelischen Wurzeln bei einem Länderspiel gegen England

Foto: Sebastian Frej/imago

1&1 Telecommunication: 1&1 streicht Homeoffice nur für Bereich mit Betriebsrat - Golem.de

Bei 1&1 in Montabaur soll es kein Homeoffice mehr geben. Aber nur in dem Bereich, wo die Beschäftigten einen Betriebsrat gewählt haben.

1&1 Werbewürfel (Bild: EPS Systems)

1&1 Werbewürfel Bild: EPS Systems

1&1 Telecommunication SE streicht in Montabaur die Homeoffice-Tage für Beschäftigte in dem Unternehmensbereich, in dem es einen Betriebsrat gibt. Wie Golem aus Unternehmenskreisen erfahren hat, wurde dies von der Unternehmensführung in einem konzernweiten Blogeintrag am 25. September 2026 kurz vor Feierabend bekannt gemacht.

Massaker-Opfer in Iran: Der Widerspruch der Väter

Vor der UN-Generalversammlung machte Irans Präsident Massud Peseschkian Terroristen und den Mossad für die Januar-Massaker verantwortlich. Angehörige der Opfer widersprechen.

Das Porträt eines Mannes
Der iranische Präsident Massud Peseschkian im UN-Hauptquartier in New York City, USA

Foto: Bing Guan/reuters