«Karnevalstimmung»: Letzte öffentliche US-Hinrichtung zog 20'000 Schaulustige an
Publiziert9. Oktober 2026, 19:54
«Karnevalstimmung»Letzte öffentliche US-Hinrichtung zog 20'000 Schaulustige an
Die Pläne der US-Regierung, die Erschiessung eines Terroristen öffentlich zu übertragen, stossen auf heftige Kritik. Die letzte Live-Übertragung einer Hinrichtung fand 2001 statt – allerdings nur für ausgewählte Personen.
Hinrichtung per Livestream: Was der Pentagon-Plan mit Jugendlichen macht
Publiziert9. Oktober 2026, 19:54
Plan des Pentagons«Nicht ungefährlich»: Experte warnt vor Folgen von Live-Exekution
Die US-Regierung unter Trump beabsichtigt, eine militärische Exekution per Livestream an die Öffentlichkeit zu übertragen. Der Effekt auf die Gesellschaft sei zwar begrenzt, aber bei weitem nicht ungefährlich, sagt Kriminologe Dirk Baier.
Verstappen hat gleich zwei offene Rechnungen
Die Sauna wartet für alle
Verstappen hat gleich zwei offene Rechnungen
Mit der Sprint-Pole hat Max Verstappen den F1-Halt in Singapur ideal lanciert. Am Äquator fehlen ihm bislang die ganz grossen Erfolge.
Vaduz-Inside: Geht das Spektakel gegen den FC Basel weiter?
Spektakel auch gegen den FCB?
Tabellenvorletzter Vaduz sieht sich als «voll konkurrenzfähig»
Trotz überzeugender Auftritte hat der FC Vaduz erst sechs Punkte auf dem Konto. Die erste Zwischenbilanz von Sportchef Franz Burgmeier (44) fällt trotzdem positiv aus. Hier kommt das Vaduz-Inside vor der 10. Runde gegen den FC Basel.
Nur 208-mal weltweit: Messi überrascht DFB-Juwel mit exklusivem Geschenk
Überraschung von seinem Idol: Messi beschenkt DFB-Juwel Gruda
Stand: 09.10.2026, 19:51 Uhr
Brajan Gruda bekommt ein Überraschungspaket von seinem Idol Lionel Messi. Das Geschenk gehört zu einer weltweit streng limitierten Auflage.
Lausanne-Inside der 10. Runde: Wie fängt Elsner die Ausfälle auf?
Bringt er die Wende?
Ein Neuzugang sorgt für neue Lausanne-Hoffnung
Tabellenletzter Lausanne reist mit grossen Personalsorgen nach St. Gallen. Trainer Luka Elsner muss weitere Ausfälle auffangen. Kann Neuzugang Alexis Blin Abhilfe schaffen? Hier kommt das Lausanne-Inside.
Rot-grün-rote Sondierungen in Berlin: Palästinasolidarische Linke sollten Ja sagen
Der Kompromiss zum Thema Antisemitismus schmeckt einem Teil der Berliner Linkspartei nicht. Dabei ermöglicht er Kritik an Israel und bietet eine riesige Chance.
N ach tagelangen Verhandlungen haben sich Spitzenvertreter:innen der Linken, der Grünen und der SPD in Berlin auf einen gemeinsamen Umgang mit Antisemitismus geeinigt. Der Weg ist frei zu echten Sondierungen – und somit das vorläufige Scheitern einer links geführten Koalition zunächst abgewendet. Doch die Zugeständnisse, die dem palästinasolidarischen Teil der Linken in dem dreiseitigen Dokument abverlangt werden, sind groß. Zugleich bietet die Erklärung die Chance, Palästinasolidarität aus dem Schatten des Antisemitismusvorwurfs in den politischen Mainstream zu bringen.
Angst vor BVB-Meisterschaft? Kompany erinnert plötzlich an dunkle Bayern-Saison
Stand: 09.10.2026, 14:21 Uhr
Kommentare
Ausnahmsweise befindet sich der FC Bayern in der Bundesliga aktuell in der Verfolgerrolle – und Vincent Kompany denkt plötzlich an die Saison 2023/24 zurück.
Haltung zeigen: BRIGITTE Award ehrt sieben Frauen für ihren Einsatz
KI-Stimme. Info
Roter Teppich, Standing Ovations und viele klare Worte: In Berlin hat das Magazin BRIGITTE, das zur FUNKE Mediengruppe gehört, den BRIGITTE Award 2026 verliehen. Bereits zum dritten Mal zeichnete das Magazin Frauen aus, die sich mit Mut, Tatkraft und Überzeugung für Demokratie und Menschlichkeit einsetzen. Sie stellen sich gegen Ungleichheit und Benachteiligung – und setzen sich für eine offene, gerechte Gesellschaft ein. Insgesamt sieben Frauen wurden für ihr Engagement geehrt.
ICE-Tracking-Anwendungen: Apple gibt an, warum sie gesperrt wurden
Apple hat im Rahmen einer Untersuchung des US-Kongresses erstmals zur Sperrung von Apps Stellung genommen, mit denen Nutzer Informationen über Einsätze der US-Grenzschutzbehörde ICE austauschen konnten. Apple und später auch Google hatten den Zugang zu solchen Apps in ihren Stores gesperrt.