Migrationskrise in spanischer Enklave Ceuta eskaliert: Tausende Migranten schwimmen über die Grenze

Stand: 31.07.2026, 07:22 Uhr

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Zehn Tote innerhalb von 24 Stunden, überfüllte Aufnahmezentren und ein Streit innerhalb der EU: Die Migrationskrise in Ceuta verschärft sich.

Ceuta – Vor Ceuta sind innerhalb von 24 Stunden zehn tote Migranten aus dem Meer geborgen worden, während die spanische Exklave den größten Zustrom seit der Migrationskrise von 2021 erlebt. Die Leichen wurden zwischen Mittwochabend (29. Juli) und Donnerstagabend (30. Juli) entdeckt.

Mütterrente III: Warum Witwen bei der Nachzahlung aufpassen müssen

Stand: 31.07.2026, 07:15 Uhr

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Mütterrente III kommt 2028 statt 2027 – für Witwen ein Glücksfall. Die Verzögerung verschiebt die Anrechnung auf Hinterbliebenenrenten nach hinten.

München – Rund zehn Millionen Menschen, überwiegend Mütter, sollen von der Mütterrente III profitieren. Die Reform korrigiert ab 2027 die unterschiedliche Anerkennung von Kindererziehungszeiten. Ausgezahlt wird der zusätzliche Betrag allerdings erst 2028.

Aktivistin Düzen Tekkal warnt bei „Sarah Tacke“ eindringlich: „Die islamistische Gefahr war nie weg!“

Stand: 31.07.2026, 07:10 Uhr

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"Sarah Tacke" - Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal forderte bei "Sarah Tacke", Sicherheits- und Justizlücken ehrlich zu benennen.

"Sarah Tacke" - Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal forderte bei "Sarah Tacke", Sicherheits- und Justizlücken ehrlich zu benennen. © ZDF

In ihrer ersten ZDF-Talkshow beschäftigt sich Sarah Tacke mit dem Anschlag auf den Berliner CSD und diskutiert mit ihren Gästen Sicherheitslücken und den Umgang mit islamistischen Gefährdern. Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal fordert, Sicherheits- und Justizlücken ehrlich zu benennen.

Waldbrand aktuell: Feuer auf Kreta wüten weiter – Einsatzkräfte völlig erschöpft

Wichtige Updates

Nationaler Waldbrand-Notstand in Spanien zu Ende

George und Amal Clooney mit ihren Kindern (9) wegen der Brände in Frankreich evakuiert

Schwerer Brand wütet in Spanien an Grenze zu Portugal

Dreijähriger leidet an mehreren Erkrankungen – doch seine Begleithündin Tilda gibt ihm Hoffnung

Stand: 31.07.2026, 07:00 Uhr

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Unterstützung auf vier Pfoten soll Hündin Tilda bieten. Der dreijährige Theo findet bei ihr auch Trost.

Unterstützung auf vier Pfoten soll Hündin Tilda bieten. Der dreijährige Theo findet bei ihr auch Trost. © Maja Frühling

Der kleine Junge aus dem südhessischen Froschhausen hat einen Tumor im Kleinhirn und einen Hydrocephalus. Die Ausbildung seiner Begleithündin Tilda kostet die Familie 10.000 Euro.

Steuerlich relevant: Oma und Opa betreuen in den Ferien

Stand: 31.07.2026, 06:56 Uhr

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Oma spielt mit Enkel

Ferienzeit: Wenn die Großeltern bei der Kinderbetreuung einspringen, können die Kosten dafür in vielen Fällen von der Steuer abgesetzt werden. © Christin Klose/dpa-tmn

Die Großeltern kümmern sich in den Ferien um die Kinder? - Bingo! Und das im doppelten Sinne: Den Eltern hilft es, die schulfreie Zeit abzudecken - und oft sogar Steuern zu sparen. So funktioniert's.

Gefahren beim Online-Spiel – Wie sich Jugendliche schützen

  1. Gefahren beim Online-Spiel – Wie sich Jugendliche schützen

    • Wissen

    • Erkennen

    • Vermeiden

    • Handeln

Jugendliche verbringen viel Zeit im Netz. Längst sind ihnen Täterinnen und Täter dorthin gefolgt. Online lauern daher Gefahren wie Verbreitung von Hass, Betrugsmaschen und Annäherungsversuche durch sogenanntes Cybergrooming. Die gute Nachricht: Jugendliche können sich selbst schützen. Ein Überblick, wie junge Menschen sicherer online sind.

Kuriose Funde eines Neussers: Der Schatzsucher vom (niedrigen) Rhein

Kuriose Funde eines Neussers Der Schatzsucher vom (niedrigen) Rhein

31.07.2026 · 06:54 Uhr

Ingo Wegner (60) steht am Rhein in Grimlinghausen und präsentiert ein altes Schleusenventil, das er einst fand.

Deutschland: 9663 Menschen im ersten Halbjahr abgeschoben – weniger als 2025

Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist im Vergleich zum ersten Halbjahr des vergangenen Jahres gesunken. Von Anfang Januar bis Ende Juni 2026 sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums 9663 Menschen abgeschoben worden. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Leif-Erik Holm hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im ersten Halbjahr 2025 waren es früheren Angaben zufolge mehr als 11.800 Menschen.