Nach Taifun Bavi in China: Großeinsatz für Rettungskräfte

Nach Taifun Bavi in China: Großeinsatz für Rettungskräfte

Fast zwei Millionen Menschen waren vor dem Eintreffen des Taifuns in Sicherheit gebracht worden

Wenzhou – Taifun Bavi hat als bisher stärkster Sturm des Jahres die Ostküste Chinas heimgesucht. Einsatzkräfte räumten am Sonntag mit Baggern und Kettensägen umgestürzte Bäume von den Straßen, nachdem der Sturm über die Region hinweggefegt war. Fast zwei Millionen Menschen waren vor dem Eintreffen des Taifuns in Sicherheit gebracht worden, die meisten davon in der Provinz Zhejiang, einem wichtigen Wirtschafts- und Technologiezentrum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Der Sturm löste einen Erdrutsch aus und setzte einige Gebiete unter Wasser.

Beschuss aus Iran: Crew verlässt brennendes Containerschiff in der Straße von Hormus

Östlich von Oman ist die Besatzung eines Containerschiffs nach einem Brand von Bord gegangen. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO (United Kingdom Maritime Trade Operations) mit. Die Crew sei auf ein Rettungsschiff gegangen, hätten ein Sicherheitsoffizier des Schiffs und Militärbehörden gemeldet.

„In Extremo“ bringt Mittelalter-Rock nach Schwalmstadt

Stand: 12.07.2026, 08:03 Uhr

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Konzert in Treysa: Die Mittelalterrock-Band „In Extremo“ lässt am 9. August die Lehmenkaute wackeln.

Konzert in Treysa: Die europaweit bekannte Mittelalterrock-Band „In Extremo“ lässt am Sonntag, 9. August die Lehmenkaute wackeln. © Foto: Robert-Eikelpoth

„In Extremo“ wird am 9. August zum Abschluss des historischen 777-Wochenendes in der Lehmenkaute spielen. Bekannt ist die Band für ihre Pyro-Shows.

WM 2026 Spielplan: Alle Spiele, Ergebnisse sowie das Halbfinale im Überblick - WELT

Seit dem 11. Juni läuft die Fußball-WM 2026. Welche Gruppen und K.-o.-Duelle gibt es, wo finden die Spiele statt – und wann? Hier finden Sie alle wichtigen Termine des Turniers und den vollständigen Spielplan auf einen Blick.

Schlager-Legende packt über die schwerste Zeit seines Lebens aus: „Bin die Wände hochgegangen“

Stand: 12.07.2026, 08:01 Uhr

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Engelbert Humperdinck denkt nicht ans Aufhören, auch wenn schwere Zeiten hinter ihm liegen. Statt Ruhestand plant die Schlager-Legende neue Konzerte.

Los Angeles – Viele Künstler haben sich längst von der Bühne verabschiedet, wenn sie das 90. Lebensjahr erreichen. Für Engelbert Humperdinck (90) kommt das nicht infrage. Der Sänger steht weiterhin regelmäßig vor Publikum und plant auch für die kommenden Monate zahlreiche Konzerte. Dass Stillstand für ihn keine Option ist, hat er vor allem während einer längeren Zwangspause erkannt.

Alpitronic-Chef: "Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft"

Für den aktuellen Podcast war ich zu Gast bei Alpitronic in Bozen – und zwar direkt in der Produktion. Philipp Senoner, Mitgründer und CEO des Südtiroler Schnellladeherstellers, hat mir dabei einen ehrlichen Einblick gegeben, wie das Unternehmen die vergangenen Monate erlebt hat. Alpitronic ist spätestens seit dem vielbeachteten Laderekord gemeinsam mit Mercedes-AMG in der Branche ein Begriff. Eine Zusammenarbeit, die laut Philipp nicht nur für mediales Aufsehen gesorgt, sondern intern auch eine wichtige Entwicklungsphase eingeläutet hat.

Das sollten Sie auf keinen Fall tun, wenn Ihre Katze schläft

Wenn die Katze schläft: Diese fünf Dinge sollte man unbedingt vermeiden

Stand: 12.07.2026, 08:00 Uhr

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Eine grau getigerte Langhaarkatze schläft zusammengerollt.

So ein niedlicher Anblick. Allerdings sollte man eine schlafende Katze besser nicht wecken. © Zoonar / Imago

Schlafende Katzen sind so niedlich! Da ist die Versuchung groß, durchs flauschige Fell zu streichen. Doch das ist ein No-Go. Genauso wie die folgenden Dinge.

Ein Sommer auf Schiene: Billiger Reisen mit Interrail?

Sparschiene

Ein Sommer auf Schiene: Billiger Reisen mit Interrail?

Günstig per Bahn ans Mittelmeer: So gelingt eine Riviera-Rundreise mit Interrail und kleinem Budget. Ein Routenvorschlag und eine Kalkulation

Gianni Infantino: Als Kind gehänselt, heute der Fußball-Imperator

Johnny hier, Gianni da. Verhandlungen mit Despoten, Diktatoren, Scheichs oder Donald Trump dort. Dazwischen Social Media, Privatjet und, wenn es ins Programm passt, sogar ein politisches Statement. Entweder im grünen Jogginganzug mit FIFA-Logo in der Hotellobby, im Ballsaal im feinsten Zwirn oder auf der Aufschlagseite des (heiligen) Panini-Albums: Gianni Infantino ist einfach überall. Dieser Fußballfunktionär überreicht ungeniert peinliche Friedenspreise, erhält selbst von Wladimir Putin Freundschaftsmedaillen und knüpft unaufhaltsam Verträge für den Weltfußball. Die Gewinnmaximierung im „System Infantino“ ist garantiert. Also muckt keiner in den internen Reihen auf, wenn ein Skandal das Image der FIFA zu versenken droht wie die „Rote-Karten-Affäre“ nach dem Trump-Anruf. Die Norwegerin Lise Klaveness ist die Einzige im Weltfußball, die ihre Stimme gegen ihn und seine Machenschaften erhoben hat.