Benzinpreise in Europa: Was kann Deutschland vom Ausland lernen?

„Best practice“ nennen die Management-Gurus gern das Prinzip, in einer kniffeligen Frage einfach ein erfolgreiches Vorgehen eines Konkurrenten zu kopieren. Unter den Staaten gibt es gerade eine solche Suche danach, ob sich aus anderen Ländern erfolgreiche Strategien im Umgang mit den hohen Benzinpreisen übernehmen lassen. Schließlich haben die Sperrung der Straße von Hormus, die Kontrolle der Huthi-Miliz über die Meerenge Bab al-Mandab und die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline nach einem Drohnenangriff die Spritpreise weiter hochgetrieben. Super E10 erreichte am Montag im Tagesdurchschnitt mit 2,286 Euro je Liter abermals einen Rekord, Diesel war mit 2,412 Euro je Liter nur vier Cent von einem Rekord entfernt.

Experte zu Drohnenabschuss: "Das Risiko ist enorm, dass die Nato-Flugabwehr überfordert wäre"

Experte zu Drohnenabschuss"Das Risiko ist enorm, dass die Nato-Flugabwehr überfordert wäre"

00:00

/

08:22

imago0301926636h
Ein Kampfflugzeug vom Typ F-16 der belgischen Luftwaffe bei einer Flugvorführung. (Foto: IMAGO/Björn Trotzki)

Die Nato hat über Litauen eine russische Drohne abgeschossen. Aber was, wenn der Kreml 100 Drohnen schickt? Der ukrainische Experte Zvenyhorodskyj sähe das Bündnis bald an seine Grenzen stoßen.

Das FCSG-Inside des Nachholspiels: Hunziker ist zurück

Jetzt wartet auch noch Lugano

FCSG droht Anschluss zu verlieren – aber Maassen bleibt sich treu

Nachdem Andrin Hunziker drei Spiele verletzt pausieren musste, kehrte der Stürmer gegen Sion zurück. An der 0:3-Niederlage änderte das aber nicht viel. Verlieren die Ostschweizer nun auch gegen Lugano, droht man den Anschluss zu verlieren – hier kommt das FCSG-Inside.

Panik wegen Archie und Lilibet – Harry und Meghan ziehen die Reißleine

Stand: 15.09.2026, 18:32 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Seit Jahren beklagen sich Prinz Harry und Meghan Markle und mangelnde Sicherheit für sich und ihre Kinder. Nun ziehen die Sussexes wegen Archie und Lilibet die Notbremse: Kurz nach dem Schulstart sind die Kinder abgemeldet worden.

Trotz Wirtschaftswachstum - OECD empfiehlt der Schweiz höhere Steuern und mehr Wohnungsbau

Die OECD lobt die Schweizer Wirtschaft, sieht aber in verschiedenen Bereichen Handlungsbedarf. Die Übersicht.

Teilen

Erhöhung der Staatsfinanzen: Trotz der soliden Finanzlage der Schweiz warnt die OECD in ihrem Wirtschaftsbericht vor steigenden Ausgaben durch die Alterung der Bevölkerung sowie etwa höhere Gesundheits- und Verteidigungskosten. Um die Schuldenbremse langfristig einzuhalten, brauche es zusätzliche Einnahmen und Reformen. Konkret empfiehlt die OECD, die Mehrwertsteuer stärker anzuheben als derzeit geplant. Zudem fordert sie regelmässige Ausgabenüberprüfungen, Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen sowie eine langfristige Sicherung der Altersvorsorge. Dabei spricht sie sich erneut dafür aus, das Rentenalter künftig an die steigende Lebenserwartung zu koppeln.

Schwerer Unfall mit Esel! Bruder Steffi Graf kommt bei Auto-Drama in Las Vegas glimpflich davon

Bruder von Steffi Graf in schweren Autounfall mit Esel verwickelt

Stand: 15.09.2026, 14:26 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Großer Schock für die Familie von Steffi Graf: Bruder Michael ist in Las Vegas in einen schweren Autounfall geraten, kam aber offenbar mit leichten Verletzungen davon.

Sein Fisch war „zu frisch“: Griechischem Wirt drohte saftige Strafe

Weil sein Fisch zu frisch sei: Wirt kassiert saftige Strafe

Stand: 15.09.2026, 14:21 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Ein griechisches Restaurant auf Syros hat alle Belege für seinen Fisch – und bekommt trotzdem ein Bußgeld. Was die Prüfer dabei übersehen, entscheidet den Fall.

„Sehr alkalisch“: Warum die Staubwolke von 9/11 noch heute Tausende krank macht

Giftige Staubwolke, bleibende Schäden: Womit Überlebende des 11. September bis heute kämpfen

Stand: 15.09.2026, 14:13 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

25 Jahre nach 9/11 leiden über 154.000 Menschen an Spätfolgen der Staubwolke. Neue Daten zeigen: Mehr als 57.000 Krebsfälle sind offiziell anerkannt.