Prozess um soziale Medien - Einigung erzielt: Meta zahlt US-Bundesstaaten Milliarden

Teilen

  • Meta hat im Streit über die Gefahren sozialer Medien für Kinder und Jugendliche mit zahlreichen US-Bundesstaaten einen Vergleich geschlossen.
  • Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, zahlt Meta bis zu 16.68 Milliarden Dollar an die Staaten.
  • Der Vereinbarung zufolge muss Meta die Massnahmen zur Altersüberprüfung verbessern, um zu verhindern, dass Kinder auf die Plattformen oder auf Inhalte mit einer Altersbeschränkung zugreifen können.
  • Die Einigung muss noch gerichtlich bestätigt werden.

Der Prozess behandelte die Frage, ob soziale Medien süchtig, depressiv und krank machen. Dafür haben 26 US-Bundesstaaten den Instagram-Mutterkonzern Meta angeklagt. Meta habe seine sozialen Netzwerke gezielt so gestaltet, dass sie Minderjährige abhängig machen. Nun haben sich die Prozessparteien geeinigt: Meta zahlt bis zu 16.68 Milliarden Dollar an die Bundesstaaten, das Bundesgericht muss dies allerdings noch genehmigen. Dies geht aus den veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor.

Friedrich Merz besteht auf Ende der Rente mit 63

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will trotz des Widerstands ostdeutscher Ministerpräsidenten seiner Partei an der geplanten Rentenreform festhalten. „Der Trend zur Frühverrentung bei einer älter werdenden Gesellschaft muss gestoppt werden, darüber sind wir uns in der Koalition einig“, sagte Merz am Mittwoch nach der Klausurtagung der Bundesregierung auf Schloss Neuhardenberg östlich von Berlin. „Dabei muss es auch bleiben, das ist ein Kernstück der Reform.“

Schmuck: Kann man Gold und Silber mixen oder nicht?

Style-Frage der Woche

Gold und Silber? Längst kein Drama mehr!

Früher ein absolutes No-Go, heute ein bewusstes Stylingtool: Wir klären, ob man goldfarbenen und silberfarbigen Schmuck wirklich nicht mischen darf.

Psychotisch von Trump besessen – und sogar für den Secret Service tabu: Das Phänomen Natalie Harp

Stand: 26.08.2026, 19:29 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Eine junge Frau ist ständig beim US-Präsidenten – lange ohne Security-Clearing. Bei Barack Obama wäre das ein Skandal gewesen, meint Kolumnistin Sandra Navidi.

Schauspieler Tim Curry ist tot: Bekannt aus der „Rocky Horror Picture Show“

Schauspieler Tim Curry ist tot Bekannt aus der „Rocky Horror Picture Show“

26.08.2026 19:29 Uhr

Tim Curry (Archivbild).
Tim Curry ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Bekannt ist er vor allem durch seine Rolle im Kultklassiker „The Rocky Horror Picture Show“. © epa Foley

Tim Curry ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Bekannt ist er vor allem durch seine Rolle im Kultklassiker „The Rocky Horror Picture Show“.

Vor U20-WM der Frauen: FIFA verkündet Ende des UEFA-Boykotts

Vor U20-WM der Frauen

FIFA verkündet Ende des UEFA-Boykotts

00:00

/

03:44

26.08.2026 | 19:28 Uhr

Im Kampf gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino macht die UEFA nun einen Rückzug. Der angedrohte WM-Boykott ist vom Tisch. Das verkündet die UEFA jedoch nicht selbst - sondern die FIFA greift mit einer Bekanntgabe vor.

Flut im Himalaya: Sturzflut in Nepal: Mehr als 150 Tote und Hunderte Vermisste

Flut im Himalaya Sturzflut in Nepal: Mehr als 150 Tote und Hunderte Vermisste

Kathmandu · Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.

Streit um Zuckersteuer – das ist für den Kanzler der wahre Schuldige

KI-Stimme. Info

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf der letzten Felge hat die Regierung ein Thema gekillt, das ihr fast die Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg verhagelt hätte. Der Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil persönlich räumte heute den Plan von Experten aus dem eigenen Hause ab, die „Zuckersteuer“ auch auf Getränke wie Cola Zero, Hafermilch oder alkoholfreies Radler zu erheben.

Papst: „Lässiger“ Stil – Vanity Fair kürt Leo XIV. für Modesinn

KI-Stimme. Info

Sie folgen keinem Trend, sondern setzen ihre eigenen Regeln: Wer auf der diesjährigen „Vanity Fair“-Liste der bestgekleideten Persönlichkeiten landet, braucht vor allem eines – einen unverwechselbaren Stil. Das Magazin hat für seine „Best Dressed List 2026“ zehn Persönlichkeiten ausgewählt, die mit einem eigenständigen modischen Blick und außergewöhnlichen Auftritten auffallen. In diesem Jahr gehört überraschend auch Papst Leo XIV. zu den Auserwählten der Mode-Bibel.