Wie ein Münchner Menschen bis zum Tod begleitet: „Am Ende reden sie meist über eine Sache“
Stand: 19.07.2026, 20:44 Uhr
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Rahim Pfaff ist ehrenamtlicher Hospizbegleiter. Er verbringt mit Sterbenden viele Stunden in der Woche – oft auch ihre letzten.
München – Wenn Rahim Pfaff das Zimmer eines Sterbenden betritt, schaut er sich zuerst um. Gibt es Fotos an der Wand? Bilder von Kindern, dem Haustier, einem Ehepartner? Irgendetwas, das eine Tür öffnet. Denn die Menschen, die er besucht, sind oft schwach. Manche können kaum noch sprechen. Manche wollen es nicht – zumindest nicht sofort, nicht mit einem Fremden.
Unbekannter attackiert Festbesucher – acht Verletzte
Unbekannter attackiert Festbesucher – acht Verletzte
19.07.2026 20:44 Uhr
Blutige Nacht bei einem Dorffest: Ein Unbekannter verletzt mehrere Menschen, darunter einen 16-Jährigen. Der Täter kann in der Menge verschwinden - die Fahndung läuft.
Rehböcke verfolgen Ricken tagelang – und verlieren dabei ihre Vorsicht
Literaturwissenschaftler Antoine Compagnon: Portrait eines Autodidakten
Der Einzug der Götter vollzieht sich bei Trommelwirbel und präsentiertem Säbel. Ansonsten ist das Aufnahme-Zeremoniell in der Académie française, entgegen seinem Ruf, sehr nüchtern: Dem neu gewählten Mitglied wird das Wort erteilt zur Antrittsrede, sein Pate in der Académie antwortet mit einer Begrüßung, Ende. Eventuell anwesende Präsidenten, Minister, Kulturdezernenten sind im Publikum zum Schweigen verurteilt. Bedeutung, so zumindest der Anspruch, hat hier nur der Geist, nicht die Macht. Unter den genau vierzig „Unsterblichen“, wie man die Mitglieder traditionell nennt, befindet sich seit 2022, seltener Fall, auch ein Literaturwissenschaftler. Aber Antoine Compagnon ist tatsächlich ein seltener Fall, und als jetzt sein neues Buch „1966, année mirifique“ erschien (Gallimard, Paris 2026, 544 S., 26,50 €), war das ein Ereignis wie sonst nur bei bekannten Romanciers. Glückliches Frankreich!
Max Verstappen auf P3: Podestplätze für Red Bull jetzt immer möglich?
(Motorsport-Total.com) - Nach dem dritten Platz von Max Verstappen beim Grand Prix von Belgien zeigt sich Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies äußerst zuversichtlich: "Wir wissen, dass das Auto an jedem Rennwochenende auf das Podest fahren kann", so seine Worte nach dem Rennen bei Sky Sport F1.
Messerattacke: Unbekannter attackiert Festbesucher – acht Verletzte
Auf einem Dorffest mit rund 700 Besuchern in Egling im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind acht Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger wurde von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und verletzt. Der Täter sei weiter auf der Flucht, berichtete die Polizei. Die Beamten werten nun Videoaufnahmen aus, man setze auch auf die Vernehmung von Zeugen.
Mertesacker bestätigt DFB-Gespräche – wird er Klopps Chef?
Fußball-WM
Per Mertesacker vor Engagement beim DFB? Ex-Weltmeister gibt ein Update
Jürgen Klopp, Rudi Völler – und Per Mertesacker? Das könnte die neue Führung beim Deutschen Fußball-Bund werden. Der Weltmeister von 2014 redet vor dem WM-Finale über Gespräche mit dem Verband.
Fähre mit 133 Menschen vor Küste Guyanas gekentert
Fährunglück :
Fähre mit 133 Menschen vor Küste Guyanas gekentert
19.07.2026, 20:39Lesezeit: 2 Min.

Vor der Küste des südamerikanischen Landes ist eine Fähre gekentert. Angaben der Regierung zufolge wurden bisher 67 Menschen gerettet. Mehr als 60 gelten noch als vermisst.
Messerattacke: Unbekannter attackiert Festbesucher – acht Verletzte
Quelle: dpa 19. Juli 2026, 20:39 Uhr
Auf einem Dorffest mit rund 700 Besuchern in Egling im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen sind acht Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger wurde von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und verletzt. Der Täter sei weiter auf der Flucht, berichtete die Polizei. Die Beamten werten nun Videoaufnahmen aus, man setze auch auf die Vernehmung von Zeugen.
Millionen-Streamer für WM-Show zerrissen – kurioses Detail überrascht
Stand: 19.07.2026, 20:36 Uhr
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Riesen-Spott für IShowSpeed: Der Internet-Star sorgt mit einer skurrilen Mikrofon-Panne beim WM-Finale live im TV für Kopfschütteln.
New York – Skurriler Zwischenfall beim großen Showprogramm vor dem WM-Finale in New York. Der weltbekannte Influencer und Streamer IShowSpeed durfte bei der offiziellen Pre-Game-Show auftreten. Doch statt eines echten Live-Auftritts setzte der US-Amerikaner auf Voll-Playback – und hielt dabei auch noch permanent den Daumen auf das stumme Mikrofon.
